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Abfindungsangebot von VW an Arbeitnehmer stößt auf unerwartete Resonanz

Nachdem sich Gewerkschaft und Geschäftsleitung bei VW auf die Grunddaten der Rationalisierungsmaßnahmen geeinigt haben, zu dem auch ein Abfindungsangebot gehört, stößt dieses bei den Arbeitnehmern auf mehr Interesse als der Konzern erwartet hatte.

Bislang haben sich mehr als 5.000 VW-Arbeiter bereiterklärt, das Angebot, das durch eine Prämie für den Ausstieg bis Ende September "versüßt" wurde, anzunehmen. Sie erhalten die Sonderprämie in Höhe von 54.000 Euro, spätere Aussteiger nur die Hälfte.

VW will bis zu 20.000 Stellen streichen. Außerdem sollen die Mitarbeiter künftig in einem Zeitrahmen von 25-33 Wochenstunden, je nach Auftragslage, arbeiten. Lohnerhöhungen gibt es dafür nicht.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, VW, Arbeitnehmer, Abfindung
Quelle: www.handelsblatt.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.10.2006 09:37 Uhr von fumpi
 
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Quelle lesen: Man muss schon die Quelle lesen, um den Text genau zu verstehen :)
Die Zusammenfassung gibt den Sinn teilweise falsch wieder.
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05.10.2006 10:48 Uhr von Pharmafreak
 
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jetzt weiß ich: warum die Autos von VW so teuer sind. Laut Quelle reichen die Abfindungen + Bonus von 94.000 bis 250.000 Euro. Kann da nur mit dem Kopf schütteln, wie dort mit Geld rumgeschmissen wird...
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05.10.2006 11:19 Uhr von XrayFF
 
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Tja: 33 Stunden die Woche sind hart.
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05.10.2006 11:43 Uhr von MattenR
 
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@Pharmafreak: die gewinner sind nur die arbeitnehmer die nach der abfindung wieder nen job haben....
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05.10.2006 12:38 Uhr von Gunny007
 
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unterm strich: und was bleibt nach abzug der steuern? gerade mal die hälfte. und ohne neuen job steht auch gleich das AA vor der tür. ach sie haben ja 100.000 mücken, was wolen sie denn dann von uns?
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05.10.2006 14:20 Uhr von opppa
 
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Für mich sieht das so aus, als würden in nicht allzu ferner Zukunft a l l e Volkswagen in Osteuropa oder Ostasien gebaut!

Dann würden sich diese "Investitionen" in Abfindungen evtl. doch noch lohnen.
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05.10.2006 17:31 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@ XrayFF: 33 stunden die woche sind hart?...wie verwöhnt und verweichlicht muss man sein, um solche behauptungen von sich zu geben oder war das ironisch gemeint?....ich als lehrling im ersten ausbildungsjahr arbeite 35 stunden die woche und bin froh, dass es keine 40 stunden sind....
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05.10.2006 18:16 Uhr von opppa
 
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Hämorrhoidenkönig: Was willst Du denn eigentlich?

Ich hatte in der Lehre folgende Konditionen!
- 48 Stunden je Woche
- Je Monat stolze DM 65,00 (fünfundsechzig)
- Tarifurlaub volle 12 Tage (einschl. 2 Samstage)

So, und jetzt geh hn und heule noch weiter!
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05.10.2006 19:21 Uhr von Chriz82
 
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opppa: hättest du mal lieber was gescheites gelernt ... da hat man dich sicher beschissen, oder du bist aus einer Zeit, als das Brot noch 5 Pfennig gekostet hat und das Wasser gratis war.
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05.10.2006 23:52 Uhr von Mondelfe
 
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@Chriz82, @Opppa: "oder du bist aus einer Zeit, als das Brot noch 5 Pfennig gekostet hat und das Wasser gratis war."

Gutes Argument...

Das würde mich auch interessieren, vielleicht klärt uns Opppa ja auf??!??

Zur News:
54.000 Euro sind umgerechnet 4.500 Euro im Monat (auf ein Jahr gerechnet), zuviel um Arbeitslosengeld zu verlangen, aber zu wenig um mehrere Jahre damit über die Runden zu kommen... vielleicht 2 - 3 Jahre, dann ist das Geld ja schon alleine für Miete, Klamotten, Nahrung etc. weg...

Dann kann man ja nur hoffen, dass die Leute schnell wieder eine Arbeit finden...

Aber klar, ich würde das wahrscheinlich auch so machen, lieber 54.000 Euro, als 27.000 Euro...
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06.10.2006 08:43 Uhr von opppa
 
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Chriz82 + Mondelfe: 1) Meine Lehre lief von 1961 - 1964.
2) Ich war bei Lehrbeginn über 18 und erhielt daher (natürlich) nicht den längeren Urlaub lt. Jugendschutzgesetz.
3) Über Brotpreise zu der Zeit kann ich nichts sagen, aber damals wahren Lehrlingsentgelte nicht so festgelegt, daß davon irgenjemand leben konnte.
4) Zusatzinfo: Ich kann mich noch daran erinnerm, daß kurz nach der Währungsreform dein Brötchen für 5 Pfennige beim Bäcker zu kaufen war. Dabei muß man aber feststellen, daß sich die Preise von Lebensmittel in der Zeit seit 1948 je nach Art des Lebensmittels sehr unterschiedlich entwickelt haben. So sind z.B. Butter und Eier im Vergleich zu damals nominell so gut wie nicht teurer geworden.

Nochmal extra für Chriz82:

Ich hielt damals eine Ausbildung zum Industriekaufmann für "gescheit" und habe diese Ausbildung bios heute noch nicht bereut!
Jetzt die Rückfrage: Was ist denn mir Dir?.Hast Du schon Hartz IV?
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06.10.2006 16:17 Uhr von fpanyre
 
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rein in die wirtschaft mit der kohle: aus gut informierten kreisen ist zu hoeren, dass den
schichtgesichtern und bandaffen aus kdf-stadt
selbstaendigkeitsmodelle schmackhaft gemacht werden.

anstatt die mietwohnung zu kaufen, raet man dazu, ein
nettes cafe oder eine kleine, feine boutike zu machen.
wenn man schneller ist, als die anderen!

die vampire und zecken sind schon vor ort und "beraten"
diejenigen, die jahrzehntelang ihre 7 handgriffe
perrfektioniert haben.

das gibt einen wirtschaftsaufschwung, der sich gewaschen
hat.
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06.10.2006 19:14 Uhr von opppa
 
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fpanyre: Und der Mond ist nur an den Himmel projiziert.

Das hattest Du vergessen!
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08.10.2006 11:31 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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opppa: ich beschwere mich doch nicht, sondern der röntgenstrahl (x-ray) *g*....außerdem konnte man damals froh sein, wenn man dem meister nix zahlen musste, für die ausbildung....kost ja ein haufen.
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08.10.2006 20:08 Uhr von Nessy
 
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einige: dürfen gar nicht mehr gehen !!! Sonst würde VW weder Autos bauen, noch entwickeln !!!

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