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Porsche: Neue Rekorde im Geschäftsjahr 2005/2006

Die Porsche AG hat ihren Umsatz um 10,6 Prozent auf rund 7,27 Milliarden Euro gesteigert. Der Verkauf stieg um 9,5 Prozent auf 96.794 Fahrzeuge. Damit erreichte das Unternehmen in dem Geschäftsjahr 2005/2006 neue Bestmarken.

Der Betriebsrat und Vorstand der Porsche AG einigten sich auf eine Sonderzahlung an jeden in Vollzeit beschäftigten Mitarbeiter, der vor dem 1. August 2005 bei der Porsche AG beschäftigt ist, in Höhe von 3.500 Euro.

Dieser Bonus wird für jeden Mitarbeiter, so die Pressemitteilung, durch eine weitere Sonderzahlung in Höhe von 300 Euro als Einzahlung in eine betriebliche Altersversorgung aufgestockt.


WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rekord, Porsche, Geschäft, Geschäftsjahr
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 22:05 Uhr von wuschelkuschel
 
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Die alljährlichen Zahlen, die Porsche seinen Mitarbeitern auszahlt sind ein Beweis dafür, das es in Deutschland auch anders funktionieren kann. Mit diesem mittlerweile bewährten Konzept - eigene Mitarbeiter am Gewinn beteiligen - fährt Porsche Jahr für Jahr Gewinne ein.
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05.10.2006 08:51 Uhr von axh30100
 
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absolut klasse wie porsche das jedes jahr aufs neue hinbekommt einen umsatzrekord nach dem anderen hinzuzaubern!! ein wirklich tolles deutsches unternehmen mit top-vorstand. so muss das sein auf dem deutschen markt.
und ein großes lob, dass hier auch diejenigen den bonus kassieren, die es wirklich verdient haben. und nicht immer nur die vorstände ihre gehälter damit auffüllen.... 1+ mit *
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05.10.2006 10:47 Uhr von no_trespassing
 
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Porsche macht´s vor! - Top-Produkte
- Konkurrenzlos Nr.1 im Segment
- Management, das im Sinne einer sozialen Marktwirtschaft handelt
- heimatverbunden
- loyale Großaktionäre, denen Langfristigkeit etwas bedeutet

Es gibt zwar auch noch andere Unternehmen, wie beispielsweise BMW, die ebenfalls in dieses Muster passen, aber da können sich zahlreiche Unternehmen, die krampfhaft auf Billiglohnländer und Verlagerung aus sind, zehnmal eine Scheibe von abschneiden.
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05.10.2006 12:06 Uhr von kirov
 
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@ no_trespassing, BMW auch: Deshalb besitze ich auch Porsche VZ Aktien, im August für 750€ gekauft. :-)

Porsche ist noch ein reines Familienunternehmen, weder Politik/Aktionäre noch Staat oder Gewerkschaft reden in die Unternehmenspoltik rein. (wie bei VW)
Die Firma unterwirft sich keinen globalisierenden Zwängen, und sucht kein Heil sich in verschiedenen Firmen oder Märkten einzukaufen, und dann in immer größeren weltumspannenden Firmeneinheiten zu enden.
(Daimler Benz)

Die Familie Porsche hält einen Großteil der Aktien, zweitgrößte Anteilseigner ist Familie Piech, wobei nur eine geringe Dividende an die Aktionäre ausgezahlt wird, die aber kein Stimmrecht haben.

Hier die Daten.

2007e 2006e 2005

Umsatz 7,56 Mrd. 7,27 Mrd. 6,57 Mrd.
EbitDa 2,14 Mrd. 1,93 Mrd. 1,73 Mrd.
EBIT 1,49 Mrd. 1,38 Mrd. 1,22 Mrd.
Gewinn je Aktie 65,53 53,92 44,73
KGV 12,97 15,77 19,00
KCV 8,89 9,43 11,53
Dividende je Aktie 6,55 5,66 4,94
Dividendenrendite 0,80% 0,69% 0,60%

Ein fast gleichen Unternehmenserfolg verzeichnet BMW , wo die Familie Quandt Hauptteilseigner ist.

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