04.10.06 22:08 Uhr
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Kurzsichtigkeit: Bildungsdrang fördert Augenschwäche, Studie beauftragt

Ein Forschungsprojekt soll die Ursachen ergründen, warum erhöhter Lese- und Bildungskonsum zu Augenproblemen führt. Nach Medienangaben ist Kurzsichtigkeit bei etwa 33 Prozent der Bevölkerung von Industrienationen festzustellen.

In Taiwan nahm die Zahl der Achtjährigen, die an der Krankheit leiden, in der letzten Dekade um 100 Prozent zu. In mehreren Regionen des Fernen Ostens liegt die Rate kurzsichtiger Menschen in Stadtbereichen bei 90 Prozent.

Die Untersuchung wird von Tübinger Augenärzten geleitet und durch die EU mit etwa drei Millionen Euro gefördert.


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WebReporter: John_Sharp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Auge, Bildung
Quelle: de.news.yahoo.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 22:24 Uhr von The Roadrunner
 
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100% Steigerung; was sagt das aus? 1+1(neuer)=100%: Zuwachs und alle regen sich wegen 2 personen auf? jaja so ist das mit den Raten in Prozent. - Nichtsaussagend, wenn die Basis fehlt.
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05.10.2006 00:48 Uhr von Garviel
 
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Dafür brauchen die eine Studie? Entwicklungsland = keine Bücher, keine Computer, kein Fs = keine Kurzsichtigkeit.
(Angehende) Industrie-/Bildungsnation = Bücher, Computer, Fs = Kurzsichtigkeit

Is das wirklich SOOOOOO schwer?
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05.10.2006 01:37 Uhr von no_trespassing
 
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Also geben sie´s endlich zu daß vermehrte Arbeit am Notebook bzw. vor dem PC die Augen schädigt.

Vor keiner Studie nämlich haben die Hersteller mehr Angst. Bisher wurde das Problem immer totgeschwiegen, man hat es nicht einmal geleugnet. Sollte sich das nämlich tatsächlich herausstellen, könnten allein in den USA milliardenschwere Klagewellen auf die Produzenten anrollen, weil in keiner Bedienungsanleitung bisher steht, daß lange Arbeiten am PC die Augen schädigen kann.

Selbst Eltern sagen ihren Kindern schon früh, man solle nicht zu dicht vor den Fernseher, das verderbe die Augen. Was für den Fernseher gilt, gilt für den PC genauso. Aber mit diesem Totschweigen wird es nicht länger abgetan sein.

Die Studie wird kommen und sobald die ersten Gutachten auf dem Tisch liegen und die Zeitungen von verdorbenen Augen durch PC und Notebook berichten und es eine allgemeine Aufwiegelung gibt, können sich die Hersteller auf etwas gefaßt machen.

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05.10.2006 02:02 Uhr von CroNeo
 
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@Vorredner: Es hat weniger damit zu tun WOVOR man sitzt sondern eher WIE. Man sollte immer in gut beleuchteten Räumen sitzen beim Lesen, Schauen und nicht wie ich jetzt z.B. im dunklen Raum am PC! ;)
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05.10.2006 03:28 Uhr von Bibi66
 
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Ist doch alles: Bullshit.
Das Auge interessiert es nicht, ob es zum Lesen oder sonstwas benutzt wird. Wenns müde ist, dann meldet es sich schon. Wird müde oder tut weh.

Und je mehr ich es anstrenge (z.B. im Dunklen ein kleingedrucktes Buch lese anstelle im angenehmeren Hellen), desto eher ermüdet es. Über kurz oder lang bekomme ich dann mit Sicherheit Kopfschmerzen oder so und höre auf zu lesen, oder was auch immer.

Im dunklen oder bei schlechtem Licht lesen ist genauso schädlich oder auch nicht fürs Auge. Es wird nur mehr angestrengt und ermüdet eher.

Direkte starke Reize dagegen, wie bspw. direkt in die Sonne kucken, Laser- oder ähnliche Stroboskope in Diskotheken, Schweissen ohne Schutzbrille etc, das ist etwas anderes. Das ist schon fast physische, brutale Gewaltanwendung.

Was auch noch problematisch ist, ist die Sache mit der Flüssigkeit.
Bzw. trockene Luft. Hab mir bei diversen Flügen oft vorgenommen, viel zu lesen. Konnte ich aber nicht, weil meine Augen, trotz gutem Licht, sehr schnell ermüdeten.
Komisch... Licht war gut, Abstand war gut, Sitzkomfort war gut, alles war gut... Nur die Luft.. die war zu trocken (was mir mein Hals immer wieder trotz entsprechender Getränke, i.d.R. Wasser ohne Kohlensäure, bestätigte. Und meine Nase ebenfalls.)

Man sollte vielleicht eher mal prüfen, wie es bezüglich diverser Schadstoffemissionen etc. aussieht, welche Netzhaut etc. beeinträchtigen können. Vor allem in Taiwan... *GRINS*
Dazu benötigt man allerdings Leute mit einer gewissen Bildung *GRÖSSERESGRINS*
Und wenn Bildung nun über kurz oder lang blind macht und man sich nicht mehr darum kümmert, weil man ja immer noch kucken will, egal was und wohin.......
hmmmmmm.... bevor ich hier weiter fantasiere, verdünnisiere ich mich *BREITGRINSEND* und pflege meine wertvollen Äuglein geschlossenerweis in einem dunklen, ruhigen, gut belüftetem Raum, in einem weichen Bette liegend...

Hasta Luego
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05.10.2006 05:17 Uhr von kimmsen
 
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CroNeo hat recht: man wird ja schließlich auch taub, wenn man leise töne hört, und sich auf die leisen geräusche mehr konzentrieren muss.
man verliert ja nun mal auch den tastsinn, wenn man über feinen stoff streicht, und nur ganz kleine wellen fühlt.
man kann ja auch schlechter riechen, wenn man vorher nur ganz milden geruchsquellen ausgesetzt war.
und nach dem man nur dinge mit geringem eigengeschmack gegessen hat, kann man schließlich nie wieder etwas schmecken.

also kann man auch in zukunft schlechter sehen, wenn das auge sich beim sehen im dunkeln mehr anstrengen musste.
ist doch logisch.
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05.10.2006 05:21 Uhr von la_iguana
 
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an die Checker: seit wann ist Kurzsichtigkeit eine "Krankheit"? Gibts dagegen gar Medikamente?
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05.10.2006 06:08 Uhr von kimmsen
 
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eigentlich halte ich ja nicht viel von wiki: aber wenn es einem kurzsichtigen wie mir so gut in die karten spielt:

Einige Studien weisen auf einen Zusammenhang zwischen Kurzsichtigkeit und IQ hin. Nach Arthur Jensen haben Kurzsichtige einen durchschnittlich um 7 bis 8 IQ-Punkte höheren IQ als Nicht-Kurzsichtige. Diese Beobachtung bestätigte sich auch in Familien; bei Zwillingen verfügte derjenige mit der größeren Kurzsichtigkeit über einen höheren IQ. Jensen glaubt, dass dies eine Bestätigung dafür ist, dass Kurzsichtigkeit und IQ über dieselben Gene verursacht werden. Der Mechanismus, der für eine Verbindung zwischen Kurzsichtigkeit und IQ verantwortlich ist, wurde noch nicht mit Sicherheit bekannt. (Jensen 1998)

hier hat wiki mal 100% recht
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05.10.2006 08:35 Uhr von manueln
 
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Krankenkassen: Werden jetzt Kampagnen gegen das Lesen starten, damit sie keine Brillen oder Linsen bezahlen müssen.
Die nächste Gesundheitsreform wird gleich eine neue "Bildungsreform" beinhalten...
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05.10.2006 08:58 Uhr von George Hussein
 
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Wer intelligent ist, der liest viel: Das Auge gewöhnt sich daran, ständig auf kurze Distanz sehen zu müssen, und verformt sich, um diesen Zustand besser ertragen zu können.
Ganz einfach.
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05.10.2006 16:05 Uhr von normalo78
 
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ich noch erwähnen, daß ich kurzsichtig bin? *g*

War auch immer ´ne Leseratte, die nachts noch mit Taschenlampe unter der Bettdecke die Bücher nicht weglegen konnte.

Gruß
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05.10.2006 18:23 Uhr von kresi
 
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ich bin auch leseratte seit ich lesen kann und kurzsichtig seit ich 11 war. Hab auch mal nen iq-test gemacht, der mir bestätigt hat, das ich net blöd bin :o) Allerdings kann ich so kleine sachen "dichtbei" besser sehen und erkennen, als viele, die "normal-sehend" sind. z.B. zahlencodes auf smd-widerständen oder halt auch das wirklich kleingedruckte. Vielleicht kann ich ja irgendwann, wenn mich die alters-weitsicht erreicht, auch wieder weiter guggen ;o)
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05.10.2006 19:42 Uhr von Dreamwalker
 
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@alle ^^: Ich bin auch ne "Leseratte",Buchhändler um genau zu sein..
Hab ne Sehkraft scharf wie HDTV und nen IQ von 117..Man sollte immer kritisch sein mit sogenannten "Untersuchungen".Bin bestimmt kein Einzelfall um mal vorweg zu greifen ;-D . Es ist sicherlich, wie so oft, genetisch bedingt Ausserdem ,selbst wenn das stimmen sollte - Was bringt diese Erkenntnis?Die Forscher sollten sich um wichtigere Dinge kümmern als darum wie viele Menschen man noch in unterschiedliche Kategorien einteilen könnte.
Falls die Kurzsichtigkeit doch noch kommen sollte (bin 24) ,dann werde ich sicher nicht deswegen aufhören zu lesen..never ever...Erbsenzähler sagen jetzt:"Da ist es dann eh zu spät".Richtig.Ende.Aus
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05.10.2006 22:31 Uhr von BreakingNews
 
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Dann müßte das doch aber auch berufsspezifisch gelten? Juristen eher an Kurzsichtigkeit leiden, als Bauarbeiter etc...
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06.10.2006 18:08 Uhr von marshaus
 
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und wieder wurde geld verschwendet fuer eine unsinnige studie, das geld haette wirklich fuer andere sachen ausgeben koennen.
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07.10.2006 10:07 Uhr von sebbyfighter
 
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warscheinlich weil menschen, die sich bilden wollen stunden lang .. ein buch lesen und somit durch das fixiren auf einen punkt, ihr auge schädigen, würd ich jetzt mal so behaupten
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07.10.2006 20:19 Uhr von Nessy
 
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Bin: auch Kurzsichtig. Wußte bisher nicht, dass ich krank bin !!! Danke für die Aufklärung.
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08.10.2006 23:40 Uhr von DorianArcher
 
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Stimmt halt: Wer Bildung sucht, glotzt auf Bücher oder Bildschirme. Der Mensch wurde aber nicht dafür geschaffen, Nahbereiche dauerhaft zu fokussieren.

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