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USA einsam an der Spitze der Nobelpreisträger

Die USA konnten in den vergangenen 105 Jahren 228 Nobelpreise entgegennehmen, allein bei den diesjährigen Verleihungen wieder alle Preise für Naturwissenschaften. Großbritannien mit 75 und Deutschland mit 65 Nobelpreisen liegen deutlich dahinter.

Prof. Schwarz von der Deutschen Forschungsgemeinschaft sieht die Ursachen dafür weniger in der Qualität als vielmehr in mangelnder Vernetzung der Forschungseinrichtungen und fehlendem Marketing-Bewusstsein.

Als Musterbeispiel für erfolgreiche Forschung gilt die "Medical School der Stanford University" in Kalifornien: Sie stellt in diesem Jahr zwei Preisträger. Sie kooperiert eng mit der Technischen Universität Stanford und der Industrie.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Spitze, Nobelpreis, Nobel, Nobelpreisträger
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 20:00 Uhr von CHR.BEST
 
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Statistiken: Die USA haben auch 297,7 Mio. Einwohner. Das macht dann 1 amerikanischer Nobelpreisträger alle 2,8 Mio. Amerikaner.

Deutschland hat 82,4 Mio. Einwohner. Das macht 1 deutscher Nobelpreisträger alle 1,3 Mio. Deutsche.

Man könnte daraus auch schließen daß der durchschnittliche Deutsche mehr als doppelt so klug als ein durchschnittlicher Amerikaner ist ;-)
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04.10.2006 20:35 Uhr von hämorrhoiden
 
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Deine Rechenkünste sind auch nobelpreisverdächtig! :-)
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04.10.2006 20:56 Uhr von virtualnonsense
 
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Da lohnt sich Forschung auch mehr da man mehr Geld bekommt :D Deswegen flitzen auch viele kluge Köpfe dahin..
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05.10.2006 16:38 Uhr von CaB.
 
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wenn die deutschland größer wäre: gäbs mehr nobelpreisträger ... an der rechnung von CHR.Best sieht man das Deutschland nicht gerade dumm ist....

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