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Computer im Unterricht - Deutsche Lehrer haben zu wenig Kenntnisse am PC

Deutsche Lehrer outen sich nach einer Studie der Europäischen Kommission als Computer-Verweigerer, berichten die "Ruhr Nachrichten". Dabei liege das Problem nicht an der Verfügbarkeit eines Rechners an deutschen Schulen.

Mit 99,6 Prozent verfügt in Deutschland fast jede Schule über Lehr-Computer. Der Hauptgrund liege, nach eigenen Aussagen der Lehrer vielmehr an den mangelnden Kenntnissen im sinnvollen Umgang mit einem Computer im Unterricht.

Fast jeder vierte deutsche Lehrer hat im abgelaufenen Schuljahr nicht einmal am PC unterrichtet. Mehr als die Hälfte der verbliebenen 78 Prozent benutze einen PC in maximal einer von zehn Unterrichtsstunden.


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WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, PC, Computer, Lehrer, Unterricht, Kenntnis
Quelle: www.rp-online.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 14:39 Uhr von wuschelkuschel
 
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Ist mit dieser Studie nun belegt, das deutsche Lehrer im Vergleich zu anderen Ländern ein wenig zu alt werden um mit der Zeit zu gehen, oder wie ?
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04.10.2006 14:57 Uhr von Garviel
 
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Die Lehrer in Deutschland: sind tatsächlich im Schnitt relativ alt, das ist aber nicht unbedingt das Problem. Ich finde es in manchen Fächern tatsächlich schwierig, den Computer sinnvoll zu nutzen. Zumal es ja auch wenig bringt, wenn zwar Computer da sind, aber zu wenige, oder keine geeignete Software.
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04.10.2006 15:08 Uhr von Mondelfe
 
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Ich denke dass sich viele Lehrer nicht an den Computer trauen, weil sie wissen, dass ihre Schüler besser damit umgehen können als sie selber...

...und welcher Lehrer will sich schon dieser Blöße stellen???
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04.10.2006 15:09 Uhr von Serinas
 
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lol informatik als schulfach ..: ich hab unserem info lehrer damals den ganzen mist beigebracht den er uns dann immer hoch und runter lernen liess, da ihm einfach gesagt wurde das er das fach nun mit lehren muss, und zum dank hab ich in der info prüfung nur ne 2 bekommen da ich in nem völlig veraltetem textverarbeitungs programm nicht die exakte kopie eines blattes welches er mir gab
(woher bitte sollte ich die schriftarten denn kennen ich bin keine scaner software)

für mich ist fakt das der info unterricht in einigen schulen komplett stumpfsinnig ist, veraltete systeme , veraltete anwender software, unzureichende ausbildung der lehrkräfte.
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04.10.2006 15:18 Uhr von fumpi
 
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Meiner Erfahrung nach: haben die meisten Lehrer eh keine Lust, sich selbst weiterzubilden. Wie sagte die Klassenlehrerin meiner Tochter (10. Klasse) bei der letzten Elternversammlung: "Ich bin nicht verpflichtet, in meiner Freizeit unentgeltlich zu arbeiten"
Ja, hallo lieber Lehrer ... ihr seit für die Bildung unserer Jugend zuständig. Also bringt euch selbst doch bitte auf den aktuellen Stand, damit ihr nicht immer veraltetes und oft schon falsches Wissen weitergebt. Heutzutage muss jeder einen Teil unentgeltlich arbeiten, warum sollten Leher eine Ausnahme bilden?

Naja, an unseren Schulen läuft eh schon viel schief, da ist mangelndes Computerwissen noch ein sehr geringes Problem.
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04.10.2006 15:30 Uhr von Johnnyb0y
 
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@Serinas: da kann ich ein lied von singen :>
ich hab jetzt angefangen meinen informatiklehrer zu ignorieren, weil ich von dem eh nichts mehr lerne
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04.10.2006 15:38 Uhr von Zisch
 
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Hehe: War nur eine Frage der Zeit bis es dazu mal ne News gibt.

Das "normale" Lehrer keine Ahnung von Pc´s haben ist ja okay, müssen sie ja nicht unterrichten, aber von den Informatik Lehrern bin ich echt enttäuscht. Ich hatte in meinen zich Jahren Info Unterricht 6 verschiedene Lehrer.

Meine 2 Gymi Lehrer kannten sich gut damit aus, denen konnte man nichts vormachen. DIese konnten Programmieren usw.

Meine 2 Realschullehrerinen waren übelst schlecht. Das einzigste was diese konnten war Excel und Word, in allem anderen waren sie Grottenschlecht, mussten sich wohl oder übel von den Schülern belehren lassen.

Meine 2 Berufsschullehrer waren naja.. auch eher nur in Excel und Word gut, allerdings war das ne wirtschaftsschule. Ob diese Lehrer da andere Dinge als Excel und Word können müssen glaub ich ned.

Aber die Lehrerinen auf da Realschule (will ja nicht gegen Frauen am Pc hetzten, kenn viele nicht-Lehrerinen die sich mit Pcs gut auskennen), waren ja wohl der Abschuss... Man sollte schon erwarten das man sich mit sowas auskennt. Man setzt ja auch niemanden als Mathelehrer ein, der nicht weiss wie man eine Gleichung löst.

Grad dieser Unterricht sollte gut beigebracht werden, die Welt wird Moderner und immer mehr Computerabhängig. Viele gute Jobs haben auch am Pc zu tun, da sollte man sich schon auskennen. Vorallem wenn man bedenkt, das die Anspruchsvolleren Pc Jobs (Informatiker,Programmierer,Webdesigner) viel Übung brauchen, und es nicht einfach wird wenn man erst mit 18 Anfängt sich dafür zu interessieren. Wenigstens das Grundwissen sollte man schon drauf haben.

Lange Rede kurzer Sinn:
Pc´s und somit Informatik wird immer wichtiger, also braucht man Lehrer die sich damit auskennen und einem was beibringen können!
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04.10.2006 16:18 Uhr von exekutive
 
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muhahaha: das kenn ich zu gut ^^

vorm unterricht einfach mal den pc hinten am netzteil ausgeschaltet (hat hinten son extra schalter am netzteil)

stunde angefangen und pc geht nicht..
bestimmt 10 minuten dran rumgedocktert und meinten dann das der wohl kaputt ist..

das gleiche damals in edv... einfach vom lehrer pc das netzwerkkabel an der buchse nen stück rausgezogen..

und was ist, der lehrer konnte aus technischen gründen kein unterricht machen.. alles ausprobiert, keine chance.. meinte zumindest er und wollte schon den admin holen ^^

das gleiche wenn mann ne .bat datei schreibt (man kann da nen lustigen text eingeben und zu tausendfach an ner bestimmten ip senden) von nem kollen eine aus seiner klasse bekam dann die nachricht "ich bin dein computer.-du gehst mir tierisch aufm sack und hab kein bock mehr auf dich" ... das hat auch lange gedauert bis die gepeilt haben was überhaupt los war oO
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04.10.2006 17:26 Uhr von ~L~U~M~
 
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Schule und Computer omg: Unterricht am Computer? Sowas ist damals nur in hemmungslosem Internet-sufren ausgeartet.

Die Gymi-Lehrer wussten das auch aber wenn sie mal keine Lust auf Unterricht hatten musste die Schüler eine "Internet-Recherche durchführen"

Das dabei nur die ersten 2 Minuten für die Recherche genutzt wurden ( google - copy&paste ) hatniemanden interessiert...

Info Unterricht... ich erninnere mich dunkel... Wie baue ich mir die simpelste Hp der Welt mit frontpage? °_° Wem hilft soetwasweiter?

Würden die Pcs intensiv und vernünftig benutzt, würde es an unserer uni nicht noch soviele geben, die mit dem hochfahren des computers und das einwählen insnetz so dermaßen übervordert wären... armes Land der Dichter und Denker ^^
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04.10.2006 17:38 Uhr von hindimax
 
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@lum: ja da stimme ich dir zu, computer lenken mehr ab, als dass sie helfen(ausser natürlich informatik etc.)

zu den anderen: ich glaube kaum das lehrer keine lust haben sich die blöße zu geben, weil es gibt in jeder klasse genung schüler die sich immer besser mit dem pc auskennen als die lehrkräfte
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04.10.2006 21:38 Uhr von daggetthebeaver
 
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GEZ: Na wenn die GEZ so schöne zahlungsdrohungen ausstößt, dann werden eben keine internetfähigen computer in schulen eingesetzt. Peng! So schnell zerplatz die seifenblase "Hitech-Deutschland".

Frau Merkel, denken Sie denn garnicht über die zukunft der kinder ihres rentnerstaates nach? Immer schön in die wirtschaft investieren, aber nicht die grundlage der wirtschaft beachten... tztz, beachtlicher weitblick... NOCH brauchen wir gebildeten nachwuchs...
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04.10.2006 22:25 Uhr von rubbledi.cats
 
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Informatik Unterricht in D? Grottenschlecht!
Der werden PC´s hingeklotzt die dienen an sich nur als Vorzeigeobjekte der Direktion. Was damit veranstaltet wird ist der blanke hohn. Bei uns an der Hauptschule werden die Klassen ab und an in die Inforäume verfrachtet zum rumGooglen und Zeittotschlagen. Wenn man den Burschen irgendetwas sinnvolles beibringen will, werden die störrisch. Und die Mädels ziehen ne fläppe weil se sich keine Bildchen saugen können von Tokio Blödel.

Darüberhinaus, abgesehen von Micros schrott, schlagen sich die Lehrer zu genüge mit aufgezwungenen Schrottprogrammen rum, da kann einem wirklich jeder Sinn und Zweck eines PC´s abhanden kommen...
Ich meine jetzt die Datenerfassung der Schüler Noten und Klassen u.s.w.
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04.10.2006 23:07 Uhr von tabbenbaer
 
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@serinas: das gleiche hab ich mit meiner schwiema durch (oberstudienrätin in ba-wü). sie bekam fünf jahre vor der pension die aufgabe, siebtklässlern den umgang mit dem pc beizubringen. bis dahin konnte sie lediglich leidlich googeln und unfallfrei emails abrufen - vorausgesetzt, technisch war alles i. o.. der untergang war vorprogrammiert.

wieviel überzeugender old-school-lehrer gegenüber selbsternannten oder nachwuchs-pädagogen sein können, hat wohl der skateboard-fuzzie gestern im quoten-tv anschaulich belegt. schwiema gehört immer noch zu den beliebtesten und autoritärsten lehrer(inne)n an ihrer schule - und wird wegen ihrer edv-inkontinenz von den schülern aller jahrgänge respektiert und liebevoll gehätschelt... ;-)
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05.10.2006 10:24 Uhr von hady
 
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Ja super! Hier sind ja wieder Spezialisten am Werk!
Da haben wir die Eltern, die aufgrund eigener schlechter Erfahrungen mit dem Lehrkörper von vonrherein eine schlechte Meinung über diesen Berufsstand haben. Die schlagen wie immer verbal auf die Lehrer ein, weil die jeden Nachmittag frei haben. Dabei wird vergessen, dass die sich den ganzen Vormittag mit den unerzogenen, hyperaktiven, agressiven, vorlauten oder neugescheiten Blagen rumärgern müssen, somit oft mehr Zeit mit den Kindern verbringen als die Eltern selbst. Und am Nachmittag dürfen sie zur Belohnung deren unterirdische Aufsätze korrigieren, in denen die Sprache vom SMS-Geschreibe und Talkshow-Geglotze geprägt ist.

Dann gibt´s noch die ach so gescheiten Schüler, die alles können und besser wissen und ihrem Info-Lehrer in Gymnasium, Realschule und Berufschule zeigten wo der Informatik-Hammer hängt. Scheinbar haben diese Schüler außer ein paar Lektionen in Computernutzung nicht wirklich viel drauf. Sonst hätten sie ihr Abi gemachte und Real - und Berufschule nie von innen sehen müssen.

Und zum Schluss gibt es noch die ganz Cleveren, die den PC des Lehrers sabotieren um sich daran aufzugeilen, wie ein Lehrer, der mit 20 und mehr Kindern in einem veralteten PC-Raum sitzt und auf alle aufpassen soll daran scheitert, ein locker sitzendes Stromkabel aufzuspüren.

Und das sind dann meist die legasthenischen SSN-User, die vielleicht den Headshot in Counterstrike perfektioniert haben, oder Netzwerke reparieren können, aber unfähig alltägliche Dinge zu erledigen, wie einen Brief zu schreiben oder einen behördlichen Antrag richtig auszufüllen.
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05.10.2006 13:34 Uhr von simonl
 
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Computerbasierter Unterricht: in deutschen Schulen ist eine sehr traurige Angelegenheit. Einerseits gibt es immer Schüler die meinen es besser zu wissen und destruktive Handlungen zu vollziehen um zu zeigen wie elitär sie doch sind, andererseits haben die Lehrer auf genau solche Aktionen keine Lust.

... ich spreche aus eigener Erfahrung, es gab Zeiten da wurde mir jegliche Benutzung von Computern in der Schule untersagt. :)
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05.10.2006 16:00 Uhr von Maglion
 
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Die Ursache sind nicht die Lehrer sondern die Schulen bzw. die zuständigen Ministerien.

Die Lehrer werden dazu verdonnert den PC im Unterricht ein zu setzen, aber ihnen wird eine vernünftige Ausstattung an Hard- und Software und noch viel Schlimmer, eine vernünftige Schulung verweigert.

Und wenn ich schon höre, dass man von den Lehrern verlangt, dass sie sich das Wissen auf eigene Kosten zum Wohle des Staates aneigenen sollen, dann frage ich mich, wer in seinem Job, die Schulungen, die der Arbeitgeber von ihm fordert, in der Freizeit auf eigene Kosten macht??? Würdest DU das machen ???

Ich stelle mir gerade vor, wie ein Konstruktionsbüro eine neue CAD-Software anschafft und von ihren Mitarbeiten verlangt diese innerhalb von X Wochen zu beherrschen, ihnen dafür aber keine Arbeitszeit zur verfügung stellt und ihnen ein Prospekt in die Hand drück, wo eine Schulung für x.000,- € angeboten wird, die sie gefälligst selbst bezahlen sollen, schließlich brauchen sie es ja für ihren Job.

Ich kenne in unserer gegend einige Schulen, die haben zwar PCs (meistens veraltet und zu wenige), aber sie bekommen fast kein Geld um die Hardware, Software oder das Netzwerk zu pflegen. Meistens wird da irgend ein Lehrer verdonnert, der das mehr oder weniger ehrenamtlicht macht. Oft kümmern sich auch Schüler der Computer AG um das Ganze. Ich kenne sogar einen Fall, wo sich die Eltern darum kümmern.

Sorry, es ist eben nicht damit geatn einen EDV-Raumn ein zu richten, sondern man muß auch in den ständigen Unterhalt investieren, die Lehrer schulen und auch vernünftige Software kaufen.

Man kann in jedem Fach mit dem PC arbeiten, aber nur dann, wenn man das nötige Material gestellt bekommt.

Daher halte ich von solchen hetzerischen Berichten nichts, denn man sollte sich mit dem Thema etwas intensiver auseinander setzen, dann würde schnell klar werden, wo es wirklich hakt.

Fragt doch mal an einer Schule nach, wieviel sie pro Schüle für EDV ausgeben darf - ihr werdet es nicht glauben. Damitb geht nicht viel.

Man sollte eher den Lehrkräften dankbar sein, die mit Eigeninitiative versuchen einen vernünftigen EDV-Unterricht zu halten.

Zu den Spezis hier, die meinen die EDV-Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.

Ihr habt doch fast alle nur Ahnung von Hobby-Computing. Wer von Euch kennt sich mit Dingen aus, die im Beruflichen Leben wichtig sind? komplexe Serienbreife mit diversen Abfragen, Datenbanken anlegen und diese mit diversen Abfragen auszuwerten, Komplexe Formeln in Excel erstellen, Vernüpfung von diversen Dokumenten, Makros programmieren, um Arbeitsabläufe zu optimieren usw. Wer von Euch kann irgendwas halbwegs vernünftiges Programmieren z.B. in Visual Basic ?

Die meisten von Euch haben die geilste Software auf dem Rechner, weil man da ja braucht, aber kaum einer kann damit aucvh nur ansatzweise effektiv arbeiten, geschweige denn etwas sinnvolles erstellen. Nur weil man Word hat, kann man noch lange keine Briefe schreiben, die vorzeigbar sind. Nur weil man Photoshop hat, ist man nicht automatisch kreativ usw. Eigentlich können die wenigsten von Euch nur ein produktives Programm ansatzweise beherrschen.

Kompetentder in der EDV zu sein, bedeutet nicht, dass man am PC rumbastelt, installiert und ihn am Laufen hält - das ist trivial und benötigt nur minimale DV Kenntnisse. Ich kenne DV-Experten, die haben von sowas keine Ahnung, für sie ist der PC ein Werkzeug, um das sich ein kleiner Admin und Schrauber kümmert, während er mit dem PC richtig produktiv und Kreativ arbeitet.

Viele Lehrer sind in diesem Bereich genauso hilflos, wie die meisten Normaluser und können deshalb auch keinen vernünftigen Unterricht geben, der den Schülern Dinge in der EDV vermittelt, die für das spätere Berufsleben wichtig sind.

Das was heute unter dem Deckmantel der EDV an den Schulen passiert, hat mehr eine Alibi-Funktion und bringt keine Ergebnisse.

Wer heute möchte, dass die eigenen Kinder in der EDV fit werden, muss erst mal selber fit werden, um es den Kindern selbst bei zu bringen oder man schickt die Kids zu Kursen, die man selbst finanzieren muß.

Was dabei heraus kommt ist klar => Zweiklassenbildung.
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05.10.2006 22:59 Uhr von BreakingNews
 
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Beispiel Eine Bekannte von mir (Lehrerin) wurde System-Administratorin der schuleigenen PCs, nachdem sie zur Begeisterung der Schulsekretärin den Toner eines handelsüblichen Tintenstrahldruckers zu wechseln in der Lage war... Das sie ansonsten kaum Ahnung von der Technik hat, spielte dabei keine Rolle...*fg*
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05.10.2006 23:52 Uhr von DorianArcher
 
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Is das neu? Dieselbe Meldung gibt´s ja schon seit 20 Jahren. Allerdings ist bei sowas Eigeninitiative gefordert.
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06.10.2006 09:42 Uhr von Garviel
 
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@BreakingNews: Die Frau gehört nicht als Sys-Admin beschäftigt, sondern für den noch zu schaffenden Technik-Nobelpreis vorgeschlagen. Ich kenne wirklich absolut niemanden sonst, der in der Lage wäre, bei einem TINTENSTRAHLER den TONER zu wechseln.

*schlapplach*
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06.10.2006 20:55 Uhr von denksport
 
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Welcher Unterricht ist sinnvoll? Also, bestimmt nicht irgendwelche Fachsimpeleien über Fastpath usw. Maschineschreiben, 10-Finger-System, wäre IMO sinnvoll.
Grundlagen schaffen, auf die der Schüler je nach Interesse und Ausrichtung aufbauen kann!
In Mathe Kurven grafisch darstellen mit Excel, auch eine nette und schnell vermittelbare Fähigkeit, auch für später. In Deutsch Hausaufgaben mit Word schreiben, auch sehr sinnvoll!
In Fremdsprachen kommt man bestimmt auch ohne Computer gut klar. Und C für Informatik ist immer noch eine gute Grundlage für PHP usw. Das bisschen HTML und Javaskript-Knowhow kann man sich dann auch selber zusammengoogeln.Und wer sich in Mathe, Informatik, Physik seine Schwerpunkte sucht, sollte mindestens mal bisschen Excel beherrschen. Wie man sich nun seinen Rechner zusammenbaut, seine Internetseite bastelt, Foren einrichtet, bleibt bis zum 10ten Schuljahr meinetwegen gerne den Computerinteresierten vorbehalten, die sich das locker selber draufschaffen. Arbeite selber im EDV-Bereich, habe auch die diversen wichtigen Zertifikate usw. Bin aber auch leidenschaftlicher FSP Online-Zocker mit Clan, und würde lügen, wenn man beim Online-Zocken nichts über weitere Möglichkeiten vom PC erfährt und auch bisschen Englisch mitbekommt. Aber jedem das seine, wer einen Drucker selber hat, weiss auch wie man Tintenpatronen wechselt, oder diverse Probleme selber löst.
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09.10.2006 21:33 Uhr von Nessy
 
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gibt solche und solche Lehrer. In ein paar Jahren werden sich doe Zahlen umgedreht haben.

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