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CDU/CSU in der Wählergunst weiter auf Talfahrt

29 Prozent, unverändert zur Vorwoche, ist der derzeitige Stand der CDU/CSU bei der Umfrage, die der "Stern" und RTL wöchentlich durchführen und heute veröffentlichten. Dennoch glaubt eine Mehrheit an Angela Merkels Durchhaltevermögen als Kanzlerin.

Mit 30 Prozent der Stimmen liegt die SPD zurzeit einen Zähler vor der Union, die FDP erreicht 15 Prozent, die Grünen zehn Prozent, genauso viel wie die Linkspartei.

Die Umfrage wurde in der letzten Septemberwoche unter 2.502 Bürgern gemacht.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, CSU, Wähler
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 19:06 Uhr von zocs
 
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CDU/CSU/FDP/SPD sollten alle nicht mehr als 5% bekommen.
Auch nicht 1% für die Rechten ...

Der Rest ist mir egal :) :)

Am Besten bei der nächsten Wahl alles ungültig wählen ... aber nein - es gibt immer noch zu viele Idioten die es nicht lernen ...
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05.10.2006 08:19 Uhr von opppa
 
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Es wird daran gearbeitet, unter 10% zu kommen! Sobald der Bevölkerung klar wird, wie sehr bei der angeblich so notwendigen "Gesundheitsreform" Unverteilung von unten nach oben betrieben wird, wird es in der Wählergunst einen weiteren Sprung (nicht Schritt) weiter nach unten gehen.

Alle unter Frau Merkel eingeleiteten "Reformen" zielen doch darauf hin, daß den Reichen mehr gegeben und den Armen mehr genommen wird. Nach den Regierungen Kohl und Schröder kommt jetzt, durch die weitere Zerschlagung des Solidaritätsprinzips in der Sozialversicherung, die Katze ein Stückchen weiter aus dem Sack.

Die Auswirkungen der Maßnahmen der großen Koalition auf die Konjunktur werden sich im nächsten Jahr durch einen deutlichen Rückgang klar zeigen.

Zur Zeit kann ein aufmerksamer Verbraucher schon feststellen, daß sich die Wirtschaft durch Mogelpackungen (kleinere Verpackungseinheiten ohne deutliche Deklaration) daran macht, die Angst der Verbraucher vor der Inflation durch heimliche Preiserhöhungen auszunutzen und die Verbraucher noch mehr abzuzocken.

Die Wirtschaftslobby hat sich dadurch, daß die große Koalitionsregierung Umverteilung von unten nach oben in großem Umfang betreibt, sicherlich ein Fleißkärtchen verdient. Die Zuwendungen der Wirtschaft an diese Parteien dürften daher in den nächsten Jahren überproportional steigen. Daurch dürfte der Sinn der "Reformen" dann ja auch erreicht sein.

Ich kann mir viel vorstellen, aber keinesfalls, daß die Wähler bei den nächsten Wahlen wieder auf die L Ü G E N der Koalitionsparteien hereinfallen. Wer vor den Wahlen so dreist l ü g t, wie unsere augenblicklichen Regierungsparteien, bettelt doch darum, so schnell wie möglich aus der Politik entfernt zu werden.

Es ist langsam an der Zeit, daß w i e d e r ein kleiner Österreicher kommt, der diesen lobbygesteuerten angeblichen "Volksvertretern" das Handwerk legt.
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05.10.2006 14:01 Uhr von opppa
 
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zocs: Was passiert dann?

Unsere obersten Abzocker wählen sich dann selbst und kommen mit diesen Stimmen in den Bundestag.
Und die Abzocke geht weiter!
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19.10.2006 14:32 Uhr von sampo0
 
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idee :): das volk gründet partei...volk wählt partei...partei hat die alleinige mehrheit sagen wir so...hmm 80%? und dann von ganz hinten unsere gesellschaft neu aufbauen...es wäre so einfach...wenn denn alle die partei wählen würden... :(
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20.10.2006 09:33 Uhr von Garviel
 
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Heute morgen: hieß es irgendwo wieder Union und SPD je 32%, FDP 12, Grüne 11, SED-Nachfolgepartei 9%.

Schlage ein neues Wort vor: Umfragitis. Befällt alle Medien und scheint unheilbar zu sein, selbst in Zwischenwahljahren.

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