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Wahlergebnis in Österreich löst Bedenken bei Investoren aus

Das Wahlergebnis in Österreich, bei dem die sozialdemokratische SPÖ die Mehrheit hält, scheint mögliche Investoren zum Nachdenken über ihr Engagement zu bewegen.

Als Grund dafür wurden Befürchtungen geäußert, eine sozialdemokratisch geführte Regierung könne Unternehmenssteuern erhöhen und die Privatisierung stoppen.

Die SPÖ will mit der konservativen ÖVP des bisherigen Kanzlers Schüssel über eine große Koalition sprechen. Es werden allerdings schwierige Gespräche erwartet. Eine mögliche Koalition mit den Rechtsparteien FPÖ und BZÖ lehnen die Konservativen ab.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Investor, Bedenken, Wahlergebnis
Quelle: www.ftd.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.10.2006 09:52 Uhr von Badtouch
 
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als alternative: für eine koalition kämen ideologisch gesehen außer der ÖVP nur die Grünen in frage. damit geht sich bei derzeitigem stand allerdings keine mehrheit aus. es sei denn, die wahlkarten bringen unerwartet viele grün-stimmen, ist aber eher unwahrscheinlich. deshalb kann nur eine große koalition aus rot/schwarz regieren, sonst kommt eine minderheitsregierung und ich denke nicht, dass sich das irgendwer der beteiligten wünscht.
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04.10.2006 11:07 Uhr von Letourist
 
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Wo leben wir eigentlich? Was ist das für eine Überschrift? Seit wann bestimmen Investoren, wie gewählt wird? Haben die sie noch alle? Es ist sehr bedenklich, wie sich hier mit großen Schritten der Wirtschaftsfaschismus ausbreitet - der Wirtschaft passt dieses nicht, der Wirtschaft passt jenes nicht, die Wirtschaft droht mit Auslagerung in genehmere Länder. So geht das nicht mehr weiter. Schuld daran ist aber wieder mal die Globalisierung, die wenigen (nämlich der Wirtschaft in den Industriländern) viel Profit verspricht und den Rest der Welt in Armut stürzt. Tja liebes Volk, wenn Ihr Euch kein Brot leisten könnt dann versucht es doch lieber mit Kuchen!!!
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04.10.2006 11:19 Uhr von quansuey
 
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@ Letourist: Investoren und Geldgeber bestimmen schon immer wie gewählt werden soll. Das ist deren Verständnis von Demokratie. Das Volk wählt und dann bestimmen die Lobbyisten wie regiert wird. Siehe Deutschland u.a. die Gesundheitsreform.
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04.10.2006 12:32 Uhr von cheini
 
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Viel Spass Österreich, da seid ihr jetzt die nächsten nach Deutschland die man kaputt machen und ausbeuten wird. In Deutschland gings mit der SPD los und endet mit der grossen Koalition.

Ich hoffe die Österreicher haben mehr Mumm in den Knochen als die Deutschen und wehren sich schon dann wenn das theater losgeht !
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04.10.2006 12:49 Uhr von opppa
 
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cheini: Was ist denn mit Bimbel-Kohl!
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04.10.2006 14:10 Uhr von rubbledi.cats
 
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Investoren??? schöne Umschreibung für Heuschrecken.

Bin wirklich mal gespannt wann dieser Brüsseler Überwasserkopf Wirtschafts und Handelbeschränkungen ausruft, so wie es Büschlein schon längst für dein Amerika gemacht hat???
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04.10.2006 14:59 Uhr von opppa
 
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Erpressungsversuche: Wenn sich Österreich nicht die Vorgaben der Wirtschaft einhält, werden wahrscheinlich dieselben Maßnahmen wie in Deutschland ergriffen.

Offensichtlich hat auch die österreichische Wirtschaft am Beispiel Deutschland gelernt, wie Gewinne noch weiter zu steigern sind.

Die Bevölkerung kann nur hoffen, daß die österreichischen Sozis sich nicht so von der Wirtschaftslobby kaufen und einwickeln lässt, wie das in Deutschland geklappt hat.

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