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Heiner Geißler (CDU) macht seine Partei für Krise der Koalition verantwortlich

Heiner Geißler, früherer Generalsekretär der CDU, hat seine Partei dafür verantwortlich gemacht, dass es eine Krise in der Regierungskoalition gibt. Dies könne man daran erkennen, dass sich der Streit vor allem um die Gesundheitsreform dreht.

Das CDU-Konzept einer Kopfpauschale sei nicht finanzierbar. Mindestens ein Drittel aller Deutschen würde die Lasten nicht tragen können. Er forderte die CDU auf, einen Vorschlag zu machen, der den Grundsätzen der Partei entspricht.

"Die totale Ökonomisierung des Gesundheitswesens kann nicht Inhalt der Politik der CDU sein", so Geißler.


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WebReporter: TennesseeTitans
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, CDU, Partei, Koalition
Quelle: www.fuldainfo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2006 20:18 Uhr von megaakx
 
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Wenn die was können dann ist es das Volk auszupressen. Eben eine Rede von der Merkel gehört, selten sowas verlogenes gehört.
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04.10.2006 07:43 Uhr von opppa
 
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LEISTUNGEN DER KOALITION: Jetzt scheint sich ja die Wirtschaftslobby bei den Koalitionsgesprächen so weit durchgesetzt zu haben, daß das S O L I D A R I T Ä T S P R I N Z I P bei der Sozialversicherung endgültig zerschlagen wird.

Hier wird - mit tätiger B E I H I L F E - der angeblich sozialen und angeblich demokratischen Partei und der angeblich christlichen und angeblich demokratischen oder sozialen Union die Solidarität der Wirtschaftslobby mit ihren Arbeitnehmern dadurch zum Ausdruck gebracht, daß noch weiter a b g e z o c k t wird.

Die Wirtschaftslobby arbeitet seit der Kanzlerschaft von Bimbes-Kohl solidarisch darauf hin, daß sie absolut solidarisch ihre Gewinne erhöhen und gleichzeitig die Löhne der Arbeitnehmer senken wollen. Den Erfolg dieser Maßnahmen teilen sich die Aktionäre und die Manager der Firmen (natürlich zu günstigeren Steuersätzen, die höheren Steuersätze zahlen dann die Arbeitnehmer)!

Hier kann man wieder feststellen, daß sich die W A H L L Ü G E N wieder einmal auszahlen!

Und das wird so lange weitergehen, bis ein kleiner Österreicher mit Bärtchen diesen Klassenkampf von oben nach unten beendet!

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