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USA: Polizisten töteten 27-Jährigen mit 68 Schüssen

Polizisten im US-Bundesstaat Florida haben einen flüchtigen Drogendealer erschossen, der auf seiner Flucht einen Polizisten und einen Polizeihund tötete und sich anschließend in einem Wald versteckte.

Ein Spezialkommando der Polizei entdeckte den Täter und forderte ihn auf, die Hände über den Kopf zu nehmen. Die Polizisten bemerkten dann allerdings die Waffe des Täters und feuerten insgesamt 110 Schüsse ab.

Der Täter wurde mit 68 Treffern regelrecht hingerichtet.


WebReporter: german_freak
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizist, Schuss
Quelle: www.20min.ch

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66 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.10.2006 00:35 Uhr von german_freak
 
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Also das is schon bisschen krass, 68 Schüsse! Aber war wohl notwendig, man kann ja nich die gefahr eingehen, weitere Polizisten zu verlieren.
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03.10.2006 09:03 Uhr von adsci
 
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notwendig: soweit ich weiß reicht EIN schuss aus, um einem menschen das licht auszublasen.
wenn man schlecht trifft und aus sicherheit, dass er nicht nochmal abdrückt... 2,3,4... meinetwegen 10.

aber 110 schüsse mit 68 treffern... das hört sich nach "wer hat noch nicht, wer will nochmal?" an.
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03.10.2006 09:08 Uhr von Peter_Sielje
 
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Kann man verstehen: Vielleicht sind die Polizisten einfach nur sauer gewesen.

Wäre ich wahrscheinlich auch wenn man meinen Kollegen und meinen Hund abknallt.
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03.10.2006 09:09 Uhr von hackgesicht
 
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ist doch recht so!
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03.10.2006 09:11 Uhr von Tompunet
 
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Wo ist das Problem? Es ist doch eine Frage der Situation. Es war ein Sonderkommando - er hat sich im Wald versteckt. Wie bitte überprüft man da, ob ein Schuß gesessen hat? Da der Typ bereits einen Polizisten und einen Polizeihund erschossen hat ist er ein ernst zu nehmender Gegner. Somit verteilt sich das Sonderkommando und sobald jemand Mündungsfeuer oder etwas reflektieren sieht wird auf die Stelle draufgehalten. Mit Recht - ich geb jedem Recht, der versucht, seinen Dienst zu überleben.
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03.10.2006 09:16 Uhr von marialamigratis
 
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hut ab: ich bewundere den mut der polizisten nach 110 Schüssen schon nachzuschauen ob er noch lebt. Ich hätte der Sicherheit halber noch eine Handgranate nachgeworfen.
So gehts nun mal ab im XXL Land.
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03.10.2006 09:40 Uhr von CaB.
 
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@marialmaigratis: Also ich glaube in Deutschland hätte man den Dealer auch erschossen jemand der eine Waffe besich hat und schön getötet hat wird halt nun mal erschossen.
In deutschland vll halt mit 30 kugeln und 20 treffen^^
110 das packt nur die USA :D
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03.10.2006 09:52 Uhr von Tommy69
 
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ich habe mal ein Weilchen in Florida gelebt: und empfehle jedem bei einer Polizeikontrolle:

1. langsam rechts ranfahren
2. nicht herumfummeln oder herumhantieren
3. Hände ans Steuer
4. nicht unaufgefordert aussteigen

Sonst habt Ihr schneller Öffnungen da wo ihr sie nicht brauchen könnt.

Zum Thema: Polizistenmörder haben in den USA eine recht geringe Überlebenschance.
Ausser sie werfen sofort die Waffe weg und legen sich flach auf den Boden.
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03.10.2006 09:59 Uhr von Runeblade
 
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Das Interessante dabei ist wieso die wirklich 110 Schüsse abgeben mussten? Ich glaube nicht, dass der nach den ersten 10 Treffern noch groß weitergelaufen ist, nach 20 sicherlich schon lang nicht mehr. Alles Weitere ist reine Hinrichtung, sonst gar nix. Drecks Ami-Land...
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03.10.2006 10:16 Uhr von Real_Wipeout
 
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hallo? Ihr wisst nicht zufällig wie schnell 110 Schüsse draußen sind?!

Überlegt mal .. Sondereinsatzkommando -> Mind3estens 10 Leute
-> Dealer wird gesichtet, gibt vielleicht noch nen Schuss ab
-> Wehren sich.

Da diese Kommandos gute schützen sein sollte werden sie auch was treffen; wenn also sie etz ungefähr gleichzeitig schiessen .... ( könnt ihr euch selbst erklären warum 110 schüsse )

Außerdem: HALLO? Sonst schreien immer alle nach Gerechtigkeit, aber jetzt?
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03.10.2006 10:18 Uhr von superflyguy
 
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sie sind zwar total verblödet die amis, aber immerhin konsequent ... :-)
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03.10.2006 10:20 Uhr von 13Outek
 
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2-3 Sekunden Dauerfeuer Leine Ahnung wieviele leute in so einem spezialkommando sind, ich denke so ca. 4-5 mit je 20 Schuss.. je nach waffe sind das vielleicht so 2-3 sekunden dauerfeuer.. ist ja nicht so, dass die 30 sekunden oder länger die 110 schuss abgefeuert haben.
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03.10.2006 10:22 Uhr von beisser1
 
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Die Polizei hatte wohl sehr "viel für ihn übrig" und wollte auf Nummer sicher gehen.
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03.10.2006 10:26 Uhr von beisser1
 
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Außerdem wäre er mit Sicherheit als Polizistemörder zum Tode verurteilt worden.
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03.10.2006 10:33 Uhr von Phillsen
 
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Ja die haben noch knete: @Cab. aber auch nur weil unsere gar nicht mehr munition dabei haben weil sie am sparen sind. (/sakasmus off)

Und überhaupt kommt es darauf an mit wievielen Schüssen der Bursche abgeknallt wurde? was ändert das an der Tatsache das er Tot ist?

Ob einen oder 100 - völlig egal.

Ausserdem wenn man die Tatsachen betrachtet. Er hat den Cop und den Hund erschossen ich glaube nicht das der noch Skrupel gehabt hätte weitere Cops zu erschiessen. Wäre ich in dem Spezialkommando gewesen ich hätte wohl nicht anders gehandelt, denn:

1. Leb ich viel zu gerne um mich abknallen zu lassen

2. Darf man den Emotionalen Faktor nicht ausschliessen, evtl. haben die spezialjungs das Opfer gekannt und nur allzugerne abgedrückt (völlig legal)

3. Sind die Verhältnisse in den USA einfach andere. Wie oft hört man bei uns das ein Polizist im Dienst erschossen wurde? Selten würd ich sagen. Bei denen hör ich das öfters. Nur mal kleine Info das land ist zwar ca 27 mal so groß wie Dtl. aber hat nur ca 3 mal so viele Einwohner. Da haben auch richtig harte Jungs noch wirklich gute Chancen irgendwo unterzutauchen wo man sie nicht findet. Das ist bei uns praktisch gar nicht mehr möglich.
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03.10.2006 10:35 Uhr von WeisserWolf
 
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Schußabgabe bei Einsätzen: Im Allgemeinen haben Polizistenmörder eine geringe Lebenserwartung, nicht nur in den Vereinigten Staaten sondern auch in unserem Land.

Der Einsatz in einem Wald ist nicht gleich dem Einsatz in einem Gebäude, je nachdem wie dicht der Wald ist gibt es wesentlich mehr Versteckmöglichkeiten für den Gesuchten
Wenn mehrere Beamte im Einsatz sind wird nicht erst diskutiert wer jetzt schießt oder nicht. Ein (Polizisten-)Mörder mit einer Waffe in der Hand - er hat bereits bewiesen das er auf Polizisten schießt, da wird nicht lange gefackelt. Schon alleine aus Gründen der Eigensicherung, denn niemand möchte gerne der nächste sein.
Ein SWAT Team besteht immer aus relativ vielen Beamten.
theoretisches Szenario:
15 - 20 Mann, jeder gibt mit der Dienstwaffe (oft Maschinenpistole MP5 bzw. ein modifiziertes Sturmgewehr M4, beide Waffen können Halb- aber auch Vollautomatisch genutzt werden - Pistolen sind sekundäre Verteidigungswaffen) eine kurze Salve ab...

Für mich geht aus dem Beitrag nicht hervor ob es ggf. Verhandlungen gab bzw. wieviele Beamte vor Ort waren als der Verdächtige gestellt wurde - ganz zu schweigen von der Einsatzsituation. (Tiefer Wald? Schlechte Sichtverhältnisse? Nacht?) Das läßt zu viele Vermutungen zu wie denn das jetzt genau abgelaufen ist.
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03.10.2006 10:36 Uhr von heinerhempel
 
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Ein toter Polizist: sollte eigentlich jedem reichen und das ist schon zuviel. Wenn ein Drogendealer von seiner Waffe Gebrauch macht um einen Polizisten zu töten dann muß er damit rechnen das Selbe zu erfahren. Die Anzahl der Treffer, naja. Ob jetzt der erste Schuß tödlich war oder erst der 68te wer weiß das schon. Vielleicht hat er nach dem 65ten Treffer noch einmal seine Waffe abgefeuert. Fakt ist doch hätte er sich frühzeitig die Aussichtslosigkeit seiner Flucht eingestanden würden 2 Menschen noch leben. Ergo, zumindestens aus meiner Sicht, ist er selbst dran schuld. Das vermeintlich Gute sollte man auch nicht aus den Augen verlieren. Der verkauft keine Drogen mehr an Kinder und Jugendliche.
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03.10.2006 10:36 Uhr von El_Chris
 
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schon mal darüber nachgedacht, dass Spezialkommandos der Polizei (in dem Fall wahrscheinlich das SWAT) über halb- bzw. vollautomatische Waffen verfügen?

Da sind die 110 Schuß ruckzuck draußen... aber grad bei einer Spezialeinheit kann ich den letzten Satz nicht grad für halten, die laufen garantiert nicht mit nur 110 Schuß pro Team rum...
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03.10.2006 10:46 Uhr von Jorka
 
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Verrückt: Sorry, aber wer 68 Schüsse braucht um einen flüchtenden Drogendealer zu töten, ist meiner Meinung nach eher ein schießwütiger Cowboy als ein Polizist.
Normalerweise hätten maximal 5 - 10 Schüsse auch auch reichen können....
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03.10.2006 10:53 Uhr von Kaycee1976
 
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Egoshooter: Typisch die Amis, ballern bis Magazin leer is und hoffen das ´ne Kugel trifft. Ein gezielter Schuss hätte für ein "Spezialkommando" gereicht um den Täter "Fluchtunfähig" zu machen. Kommt einem Erschiessungskommando gleich. Ob Dealer oder nicht, so´n Tod hat keiner Verdient, hoffe den Polizisten gehts dafür auch an den Kragen
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03.10.2006 10:57 Uhr von Vaikless
 
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ALLLLSOOO!! 1.Wieviele waren es überhaupt müssen wir uns fragen?
wenn es 2 waren und sie warscheinlich eine mp5 oder m4 hatten dann müssten sie ja nachgeladen haben und weiter gefeuert das wäre natrürlich makaber. waren es jedoch um die 30 und 20% haben die waffe nicht bemerkt und der rest geschossen um die kollegen die am nächsten zu dem täter standen zu schützen ist es meiner meinung nach legitim.

2.wie war die situation genau? wollte der täter die gelegenheit nutze das die polizei eine bewegung erwartet um die waffe zu ziehen und noch einen zu töten. sowas lernt man beim krav maga wenn man bedroht wird mit einer pistole und man die hände hoch nehmen muss muss man handeln weil der täter nur dann eine bewegung erwartet und nicht schiessen wird weil es normalerweise kein profi ist.
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03.10.2006 11:00 Uhr von Zipstah
 
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Die ganzen dummen Amihasser hier. Ich will euch mal in nem Wald sehen - im Hinterkopf der Gedanke, dass mich da gleich jemand abschießen könnte. Was hat denn Überlebenswille speziell mit nem Ami zu tun? Sonst wollt ihr die Bösen doch auch von der Straße haben? Jetzt wieder nicht. Wie dumm man sein kann...
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03.10.2006 11:22 Uhr von Marek2k
 
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Polizei Sowas nennt man aber auch Berufsrisiko.
Die anderen umstände sind garnicht geklährt, also kann man nicht sagen das es berechtigt war was der "Dealer" gemacht hat. Na ok tot in keinem fall, aber manche sachen schon. Weil die Polizei ist halt nicht so wirklich der Freund und helfer wenn man anfängt die Repression zu spühren!
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03.10.2006 11:23 Uhr von folskyper
 
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.. also für ein sondereinsatzkommando bei 110 schüssen nur 68 treffer ?! die sollten mal auf den schiessstand .. *G*
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03.10.2006 11:39 Uhr von Tommy69
 
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Wälder in Florida: sind nicht mit deutschen Mittelgebirgswäldern vergleichbar.

Florida liegt in den Subtropen und etliche Teile der Landfläche (Florida ist eine ehemalige Sandbank) sind mit den ursprünglichen subtropischen Gewächsen "bewaldet".

Da der Polizistenmörder sich hinter einem Baum versteckte und man nur die Waffe blitzen sah wurde folgerichtig genau in diese Richtung geschossen.

Es ist doch völlig unerheblich dass von den 110 Schüssen "nur" 68 getroffen hatten.
Wir sind hier nicht auf dem Schießstand, sondern in einem Urwald.

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