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Kanada: Wärmebildgeräte im Dienste der Sexualforschung

Der kanadische Psychologe Irv Binik untersuchte die Frage, ob Männer und Frauen gleich schnell in sexuelle Erregung geraten, mittels Wärmebildgeräten, welche bisher vor allem aus der Militärtechnik bekannt waren.

Den Probanden wurden Videobrillen aufgesetzt, um Ablenkung durch die Laboratmosphäre zu vermeiden. In diesen liefen verschiedene Filme. Mit den Wärmebildgeräten wurde die Temperatur des Lendenbereichs untersucht, um bessere Durchblutung nachzuweisen.

Ergebnis der Untersuchungen: Die Werte steigen bei Männern und Frauen gleich schnell an. Die Temperaturhöchstwerte erreichen Männer allerdings schneller als Frauen.


WebReporter: mcgrasi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kanada, Dienst, Wärme
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2006 17:30 Uhr von mcgrasi
 
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Schwerter zu Pflugscharen. Mal wieder ein Beispiel zur zivilen Nutzung militärischer Geräte. Interessant: Um zufällige Schwankungen auszumitteln, wurden auch unerotische Beiträge wie Tourismuswerbung oder Mr. Bean gezeigt.
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03.10.2006 13:36 Uhr von borgir
 
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das bedeutet: also dass frauen genauso schnell mit der mitte des körpers denken wie männer...interessant.

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