02.10.06 14:57 Uhr
 77
 

Ab 2007 keine Preisabsprachen bei innereuropäischen Flügen mehr zulässig

Die EU-Kommission hat heute das Ende der bislang erlaubten Preisabsprachen der Fluggesellschaften für innereuropäische Flüge beschlossen. Ab 2007 sind diese Absprachen unzulässig.

Für außereuropäische Flüge gilt das Preisabspracherecht noch bis zum 30.6.2007 (Flüge in die USA und nach Australien) bzw. 31.10.2007 (alle anderen außereuropäischen Ziele). Ob dieses Recht dann verlängert wird, blieb offen, sei aber denkbar.

Die für die Preisabsprachen zwischen den Fluggesellschaften angeführten Gründe, nämlich leichtere Verfügbarkeit von Umstiegen und Anschlussflügen, entfielen, da sich ausreichend Allianzen wie die Star-Alliance gebildet hätten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Preis, Europa, Flug
Quelle: www.handelsblatt.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

SPD-Politiker Karamba Diaby auf NPD-Facebook-Seite rassistisch beleidigt
AfD-Politiker wirbt ungefragt mit Buch von Ex-SPD-Oberbürgermeister Münchens
Rechtes Newsportal "Breitbart" attackiert nun plötzlich Donald Trump

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.10.2006 16:58 Uhr von kwikkwok
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
EU-Kommissionsentscheidung: Ergo gehören die Rubriken einfach vertauscht, was sonst?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Günther Jauch kritisiert ARD für zu viel Einmischung in seine Talk-Show
Hannover: Richter riecht Marihuana in Socken eines Angeklagten
Babypuder im Genitalbereich: Konzern zahlt Krebskranker 417 Millionen Dollar


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?