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Steinbrück kommt der Wirtschaft bei Erbschaftssteuer entgegen

Bundesfinanzminister Steinbrück will bei der Neufassung des Erbschaftssteuerrechts der Wirtschaft entgegenkommen: So sollen im Erbschaftsfall zu teilende Grundstücke und Konzessionen dem so genannten "begünstigten Vermögen" zugeordnet werden.

Das neue Erbschaftssteuerrecht für Unternehmen soll es den Nachfolgern ermöglichen, von der Steuer befreit zu werden, wenn sie die Firma mindestens zehn Jahre weiterführen. Strittig ist dabei allerdings noch die Frage der Arbeitnehmer-Beschäftigung.

Neu ist allerdings auch der Nachteil, dass Barmittel des Unternehmens künftig nicht unter den begünstigten Erbanteil fallen sollen.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Stein, Peer Steinbrück
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2006 12:07 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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klar: wäre ich der erbe eines unternehmens, weiß ich jetzt schon, ob ich die firma, ect. zehn jahre lang halten kann (ironie off)....

und sollte es bergab gehen muss ich wohl zusätzlich noch einen haufen erbschaftsteuer zahlen oder wie?
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02.10.2006 12:37 Uhr von opppa
 
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Um die Steuerausfälle auszugleichen: wird dann wohl als nächstes von Steinbrück der Vorschlag kommen, daß die Erbschaftssteuer auf Omas Häuschen verdoppelt oder verdreifacht wird.

So sieht bei den heutigen Sozialdemokraten die heutige Realität aus!
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02.10.2006 13:45 Uhr von Gunny007
 
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gut: ist schon richtig so, ein unternehmen soll ja weiterhin arbeiten.
wenn die blindgänger von erben das unternehmen den bach runter fahren, müssen sie auch, z.b. mit steuern, bestraft werden.
nur mit saufen und rumhuren hat man keine geschäftlichen erfolg.
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02.10.2006 20:39 Uhr von Hämorrhoidenkönig
 
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@Gunny007: ich hoffe, dass sich deine intelligenz nicht an deinem beitrag messen lässt...

in unserer wirtschaft ist es nun mal so, dass unternehmen sehr leicht den bach runter gehen(ohne zusätzlichen kosten für getränke und frauen)...

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