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BenQ: Siemens bildet Härtefonds für Ex-Mitarbeiter von BenQ

Nach der Pleite von BenQ kündigt Siemens einen 30-Millionen-Euro-Härtefonds für Mitarbeiter an. Dafür verzichtet das Management von Siemens auf eine angekündigte Gehaltserhöhung.

Dieser Fonds soll für die Umschulung und Weiterbildung der Mitarbeiter des insolventen BenQ-Konzerns verwendet werden.

Vorwürfe, BenQ wäre bereits bei Verkauf seitens Siemens zur Abwicklung bestimmt gewesen, wurden von der Siemens-Führung entschieden zurückgewiesen.


WebReporter: Balistoman
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mitarbeiter, Siemens, BenQ
Quelle: www.tagesschau.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.10.2006 08:54 Uhr von Balistoman
 
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Meiner Meinung nach mal wieder ein super Beispiel wie man den deutschen Bürger über den Tisch ziehen kann, und sich versucht vor dem Deutschen Recht zu drücken ..
Aber da befindet sich Siemens im Klub der "Wie bescheisse ich den Erdenbürger so, das er es Merkt aber nichts machen kann" in guter Gesellschaft...

PS. für diesen Gelungenen Geniestreich kann man sich dann doch auch glatt das Gehalt um 30% erhöhen ;)
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02.10.2006 10:56 Uhr von Reizhirn
 
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härtefonds.... verzicht auf gehaltserhöhung das ist in meinen augen hohn und spott. was für eine unglaubliche hohe gehaltserhöhung war denn geplant und möglich, trotz dieser pleite...
warum haben die nicht gleich dafür gesorgt, dass es den angstellten nicht an die existenz geht? in meinen augen ist das hohn und spott, und absolut dreist. pfui teufel, wer hat denen sowas beigebracht? ahhh bwl? hmmm die hätten man auch ein paar kurse volkswirtschaft als pflichtfach dazu haben müssen? ich meinen augen müsste sowas absolut illegal sein und als volks/bürgerverrat hochgradig strafbar werden.
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02.10.2006 11:12 Uhr von Geater125
 
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@ Reizhals: Was schreibst Du da für einen populistischen Mist? Wenn die Investoren der Meinung sind das es sich nicht mehr lohnt in diesem Bereich zu investieren, dann verkauft man diesen Bereich hat. Wieso ist einer, nur aufgrund seiner Investition, direkt für alles verantwortlich?

Wenn Du anderer Meinung bist dann überschreib bitte Dein komplettes Vermögen dem Staat, denn es ist ja absolut "illegal" in Deinen Augen das jemand versucht durch Investitionen für sein Alter vorzusorgen bzw. Vermögen zu bilden! Wenn ich Dich anstelle weil ich mir selber dadurch einen Vorteil erhoffe muss ich auch das Recht haben Dich zu entlassen wenn ich keinen Vorteil mehr habe. Ansonsten kann ich Dir auch ein Geldpaket schnüren und Dich nach Hause schicken!
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02.10.2006 11:18 Uhr von P. Panzer
 
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@ Balistoman: Aus Deiner news

"Dafür verzichtet das Management von Siemens auf eine angekündigte Gehaltserhöhung."

Dein Kommentar dazu

"PS. für diesen Gelungenen Geniestreich kann man sich dann doch auch glatt das Gehalt um 30% erhöhen ;)"
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02.10.2006 11:21 Uhr von P. Panzer
 
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@Geater125: "Wenn die Investoren der Meinung sind das es sich nicht mehr lohnt in diesem Bereich zu investieren, dann verkauft man diesen Bereich hat. "

Das ist ja alles OK.

Aber das was den ein oder anderen hier wurmt, ist die art und weise, wie das gemacht wurde, also das BENQ sich für die Drecksarbeit bezahlen lassen hat.


Mit jedem Tag der verstreicht kommen mehr Einzelheiten ans Tageslicht, man sollte noch abwarten was alles passiert.
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02.10.2006 11:21 Uhr von jens3001
 
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@geater: Du erzählst auch Blödsinn. Eine Firma hat gewisse Verantwortungen.
Unter anderem auch die einen Betrieb/Zweig nur dann aufzulösen wenn es gar nicht anders geht.

Die 30 Millionen könnten ohne weiteres zur Sanierung verwendet werden anstatt das Geld in den Wind zu pusten.
Welche Umschulungen und Weiterbildungen wollen die denn bezahlen?
Mit 30 Millionen könnten auch evtl. neue Arbeitsplätze geschaffen werden.. in anderen Filialen, Zweigen, Firmen, etc.

Und wenn 30 Millionen tatsächlich "nur" eine Gehaltserhöhung sind... wieviel verdienen die Herren Scheffen wirklich? Unglaublich das eine Firma mit sowas durchkommt.

Kann mir ausserdem keiner erzählen das das nicht so geplant war.
Als kapitalistisches Ar*chloch würde ich das nicht anders machen.
Traurig das das Geld mehr zählt als der Mensch.
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02.10.2006 11:41 Uhr von Reizhirn
 
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an den großen da ;-): offenbar liest du nicht sehr genau, und dein sich beinahe als rumschreiend lesendes geschreibe scheint mir von nicht all zu großem hintergrundwissen gefüttert zu sein.
wurst: diese aktion war von anfang an definitiv nicht als investition oder ähnliches geplant, sondern als trick. desweiteren ist das absolut kein einzelfall. ich darf nur auf das bevorstehende mit der bahn hinweisen, wo wieder einige wenige sich an vielen anderen bereichern werden ohne eigentlich einen anspruch darauf zu haben. und sowas wird von sehr langer hand, kaum merkbar vorbereitet. wenn man es dann merk, weil sich die schachzüge aufs ende zubewegen, ist innerhalb der regeln, nichts mehr zu machen.
sicher benq und siemens sind unternehmen, die mit dem staat relativ wenig zu tun haben, außer dass dort menschen arbeiten. tja und es ist nunmal so, dass man gewisse pflichten hat, wenn man menschen an sich bindet. der unterschied, wie man mit menschen umgehen darf wird besonders deutlich, wenn man einen frachter mit menschen auf dem meer versenken will oder einen mit handies, auch wenn alles nur mit ner nummer auf der liste erkennbar ist. es gibt einfach grenzen, auch wenn das alles rechtens sein mag, seine firmensparte zu versenken zu wollen. dummerweise ist der frachter aber nicht mit handies sondern menschen beladen.
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02.10.2006 12:04 Uhr von Geater125
 
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Ich sag es mal so: - Und wenn es ein noch so dreister Trick ist: Bring einmal Vorwürfe die NICHT irgendwie Voreingenommen sind! Und was heißt hier "rumschreien"? Mich nervt nur dieses populistische Gelabere einer Herrschaften hier!
- Die 30 Mio Euro stammen nicht komplett aus der "vermiedenen Gehaltserhöhung". Wenn man hinhört sind 5 Mio aus der verzichteten Gehaltserhöhung. Diese sollte 30% betragen. Also kann jeder selber errechnen wieviel der Vorstand insgesamt verdient.
- Wenn jemand einen Frachter fährt ist er für die Fracht verantwortlich. Das stimmt. Nur: Wenn der Kapitän sagt: Ein weiterfahren ist nicht zu verantworten weil ansonsten andere Schiffe auch untergehen, deswegen wird dieser Frachter nicht gerettet. Nun kann man versuchen trotzdem den Frachter zu retten. Nur sollten dann doch ALLE untergehen, dann wird das Geheule noch größer!
- 30 Mio für die Sanierung? Leute, rechnet das doch bitte einmal um! Dann hat man 10.000 Euro je Nase. Unter uns: Damit kann man nicht wirklich was ausrichten! Um wirklich was reissen zu können muss erst einmal was neues entwickelt werden, Werbekampagnen müssen anlaufen...da sind 30 Mio Euro NICHTS! Aber reiner Aktionismus ist immer gut für Wählerstimmen, da habt ihr Recht ;)
- P.Panzer: Kennst Du die Simpsons-Folge wo Homer die Rolle des Überbringers von schlechten Nachrichten übernimmt? Das einzige was man daraus lernen kann: Irgendjemand muss diese Rolle spielen. Und? Irgendjemand macht es dann auch! Und derjenige der es macht lässt sich für bezahlen! Was sagt uns das? Pech, die Sache ist gegessen.
- Ein weiteres Problem ist, dass die Patente wohl weg; Was kann also noch in Deutschland gebaut werden? Das M-35 Outdoor wieder? Ein neues zu entwickeln kostet 10 Mio, die anderen Mitarbeiter müssen trotzdem bezahlt werden. Dazu noch weitere 2-3 Monate, Produkteinführung...zahlt einmal 4-5 Monatsgehälter ohne einen Cent Einnahmen zu haben! Wacht auf und sehr die Realität!
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02.10.2006 12:23 Uhr von asmodai
 
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Schluss mit Lustig: Ich habe - als Reaktion auf die Vorgänge - unseren Betrieb zur Benq und Siemens-freien Zone erklärt. Ich habe keine Lust mehr derartigen Blödsinn mitzufinanzieren. Glücklicherweise gibt es Alternativen. Auch von Firmen die noch in Deutschland Arbeitsplätze schaffen. Ist vielleicht nur ein kleiner Beitrag, aber ich kann mir vorstellen, dass sich einige Leute anschließen werden.
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02.10.2006 12:32 Uhr von bigpapa
 
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Ihr seit Wirtschaftsleute :): Gehen wir mal von ein nicht geplanten Trick aus.

Siemens merkt das sie im Handybereich nix mehr reissen können. (gegen Nokia sind die Teile halt 3.klassig). Was also machen die. ?

Sie verkaufen das Werk an BenQ. BenQ bildet sich ein da noch was machen zu können, und haben einige Patente als Zuckerhappen mitgekauft.

Nur gibt da ein kleines Problem. Die Asiaten im allgemeinen verstehen mehr von Wirtschaft als deutsche Manager. Sie merken sehr schnell. "Da ist kein Blumentopf zu gewinnen" also geben sie das Geschäft einfach wieder auf. FERTIG.

Die Mitarbeiter hatten noch 1 Jahr ein Job und sollten dankbar sein dafür und nicht jetzt nach Gott und der Welt jammern, sondern sich mal Fragen wieviele Leute in Deutschland wegen Firmenpleiten pro Jahr ein neuen Job brauchen. Sie haben nun ne gute Presse bekommen die ihn noch zu einer fetten Abfindung/Auffanggesellschaft etc. verhilft.

Sorry aber so ein Glück hat der Arbeiter der gefeuert wird weil eine kleine Firma mit hm 10-20 Leuten pleite macht nicht. Der dacklet zur "Arbeitsagentur" und das wars.

Alle Welt schreit nach "EU" und "globalisierung" bloss wenn die Folgen kommen, dann ist das gejammere gross, und noch eine Meinung von mir.

Ein deutscher Manager traut sich in Deutschland eh nicht zu einer Investition. Entweder er hat Angst das ihn die "Rechtsprechung" oder die "Betriebsräte" oder sonstwär das Konzept kaputt machen.
Wenn das Konzept falsch ist und er muss Leute entlassen hat er die grosse jammerei wie hier z.B. am Hals. Ich würde mich das nicht trauen.

Gruß

BIGPAPA
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02.10.2006 12:56 Uhr von opppa
 
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Ich seh das so! Den Siemens-Managern gelingt es, die unrentable Handysparte an BenQ mit einer Zuzahlung abzugeben. Diese Zuzahlung ist deutlich niedriger, als die Abfindungen an Mitarbeiter, die bei Schließung der Werke angefallen wären.

Zum Dank für die Einsparungen bekommen die Manager eine Erhöhung ihrer Entgelte um 30%.

Als sich jetzt herausstellt, daß die jetzt zur Kündigung anstehenden Arbeitnehmer den Verlust ihrer Arbeitsplätze nicht ohne imageschädigendes Geschrei aufgeben wollen, wird ihnen von Siemens - nicht von BenQ - ein Fonds für Härtefälle eingerechnet und die Manager, die offensichtlich den Widerstand der Arbeitnehmer in dieser Lautstärke nicht vorausgesehen haben, verzichten zum Ausgleich dafür auf die Erhöhung.

Was bleibt, ist die Tatsache, daß Siemens bei dieser "Regelung" wahrscheinlich immer noch einen nicht unerheblichen Betrag an Abfindungen einspart, und daß - wieder einmal - der Arbeitnehmer als schwächstes Glied in der Kette die Zeche zahlt.

Aber das ist ja wohl von der Politik - unter Beihilfe der Lobby - so gewünscht!
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02.10.2006 13:57 Uhr von asmodai
 
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@oppa: Ich teile Deine Einschätzung.. genau so hatten sich das diese Herren vorgestellt... und sie kommen wieder damit durch.
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02.10.2006 14:44 Uhr von jens3001
 
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@geater: Deine Naivität und theoretisches Wissen sind beeindruckend.

Wenn du meinst Siemens wäre an dem Handygeschäft untergegangen dann träumst du Nachts sehr fantasievoll.
BENQ hat sicher auch nicht die Sparte gekauft und gemerkt "Hoppla! DAs geht ja gar nicht".. Das war eine reine Geldverschieberei.
Mit 30 Millionen kannst du keinen kompletten Betrieb sanieren. Aber du kannst das Geld in die Entwicklung stecken und immerhin den Versuch unternehmen etwas zu retten.. auch wenns nur zum Teil ist.
Im Übrigen dauert es um einiges länger als 1 Jahr um zu entscheiden das eine Firma pleite ist bzw. sie pleite gegangen wird.
Ich habe ähnliches schon miterlebt und bin mir im Klaren darüber das geschäftliche Entscheidungen Zeit brauchen.
Da wird analysiert, überprüft, blablabla... usw. usf. Dabei vergeht mehr als ein Jahr... ausser das Ganze war vorher schon klar.

Wer weiss ob du jemals praktische Geschäftserfahrung gesammelt hast oder nicht. Nur wenn ist nicht viel davon hängen geblieben.

Die "Pleite" dieser Firma war von langer Hand geplant und keine Überraschung.
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02.10.2006 15:08 Uhr von Geater125
 
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Jens dein Hang zum Populismus ist beeindruckend. Siemens geht nicht Zugrunde, wird aber zu breit aufgestellt ein attraktiver Übernahmekandidat, was sie bereits jetzt sind. Dagegen hilft ein hoher Aktienkurs. Oder eine Sperrminorität seitens des Staates. Da Siemens weder das eine noch das andere hatte mussten sie handeln. Das haben sie gut gemacht. Danke ;)
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02.10.2006 15:29 Uhr von P. Panzer
 
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@jens3001 @ Geater125: An den Geater125 kommst Du nicht ran!

Weist Du überhaupt wer das ist?

Der junge Mann studiert und hat 3 Projekte am laufen und findet nebenbei richtig viel Zeit für SSN.


Da kommst Du nicht ran:-)


Und er wird bald hier bei SSN ein Theard eröffnen, worin erklärt wird wieso es in Deutschland bald Vollbeschäftigung geben wird.

Ja, dazu sollte man sich aber mit der demographie auskennen.

Der Geater125 hat mir mal ein Link geschickt, damit ich nicht so ungebildet dastehe.
http://de.wikipedia.org/...


@ Geater125

"Da Siemens weder das eine noch das andere hatte mussten sie handeln. Das haben sie gut gemacht. Danke ;) "

Gut gemacht? Wenn Du sowas unter "gut" verstehst dann will ich nicht wissen was "sehr gut" bei Dir ist.
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02.10.2006 15:31 Uhr von kirov
 
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Wieso jammern alle so rum: Westdeutsche Manager und Gewerkschaften haben gezeigt wie sie mit anderer Konkurrenz umgehen und ihre Märkte abstecken.
Die Zeiten sind vorbei als Handy´s teure Luxusgegenstände waren.
Siemens Handysparte hat jeden Tag 1,5 Mio Euro!! Verlust eingefahren, und wenn BenQ oder Siemens es nicht schaft trotz intensiver Kostensenkung billigere oder bessere Handy´s herzustellen, müssen sie marktwirtschaftlich die Notbremse ziehen.

Warum?
Weil Manager und Firmen immer weniger in Forschung und Entwicklung investieren, und dadurch neue Produkte nicht auf dem Markt gelangen. (Webcam/MP3/Klapphandy)
Wenn der Umsatz und Gewinn sinkt denken Manager nicht zuerst an neue Produkte, das Problem soll mit Mehrarbeit und weniger Lohn für Arbeiter gelöst werden.

Heute jammern genau diese Leute herum, die früher ohne ein Augenzwinkern hunderttausende Leute in Ostdeutschland entlassen haben.
Bestes Bsp. dafür war der Kalibergbau in Sachsen Anhalt der profitabel arbeitete. Die Kali + Salz AG Manager haben diesen Betrieb billig aufgekauft, Millionen Subventionen eingestrichen, und nach 3 Jahren den Betrieb dann geschlossen, damit sie keine Leute in den nicht profitablen westdeutschen Bergwerken entlassen brauchen. Dabei haben die Leute von der IGBCE sehr gerne mitgeholfen, da viele Bergleute in der Gewerkschaft organsiert sind, und die ostdeutschen Bergleute (1000 Leute) verraten.
Heute schreien (Politik/Gewerkschaft) die am lautesten gegen Manager und Firmen, die dies damals stillschweigend gedulded oder beführwortet haben.
Das ist eben freie Marktwirtschaft in der globalisierten Welt. Ein Raubtier frißt das andere.
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02.10.2006 15:45 Uhr von kirov
 
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Nachtrag: Das war nur ein Fall, es gibt dutzende.

Will aber nicht auf den Zug vieler Poliker/Wirtschaftsleuten/Medienleuten (B***) aufspringen und einen Ost/Westkonflikt hier ausfechten.
Es gibt eher einen latenten Konflikt zwischen Arm und Reich, der aber von vielen durch Luftnummern/Nebelnummern (Ost/Westkonflikt, Ausländerfrage) abgelenkt werden soll.

PS:
Wobei die Benq Leute noch froh sein können Abfindungen zu bekommen.

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