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Transrapid: Sicherheitskonzept in der Kritik

Der Transrapid-Unfall im Emsland, bei dem 23 Menschen starben, wirft nun Fragen über das Sicherheitskonzept des Transrapid-Projektes auf. Eine Folge des Unfalls wird wohl eine Verteuerung des gesamten Projektes sein.

Es wurde u.a. der Vorwurf laut, für die Fahrt des Werkstattwagens, der den Unfall verursachte, habe es keine Genehmigung gegeben. Dieser wurden allerdings vom Sprecher der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hannover zurückgewiesen.

So hätte sich der Fahrer des Zuges davon überzeugen müssen, dass die Strecke frei sei. Die Fahrten der Sicherheitswagen seien grundsätzlich erlaubt und bedürfen keiner gesonderten Genehmigung. Laut "Focus" bezog sich dies aber auf ein anderes Modell.


WebReporter: JustMe27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Sicherheit
Quelle: www.merkur-online.de

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01.10.2006 16:28 Uhr von JustMe27
 
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Ich wäre froh, wenn dieses Projekt endlich eingestellt würde. Die Technik ist 70 Jahre alt, und der einzige potientielle Kunde, China, hat uns die Pläne geklaut. Außer rausgeworfenem Geld hat das Projekt, das jetzt schon an die 20 Jahre läuft rein gar nichts gebracht.

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