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Ohoven verlangt mehr Ausbildungsplätze in Großunternehmen

Der Präsident des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft, Mario Ohoven, verlangt von großen Unternehmen mehr Ausbildungsplätze bereitzustellen. Die Kapazitäten würden für ca. 43.000 nicht vermittelte Azubis vorhanden sein.

Zugleich widersprach Ohoven den Gewerkschaften, die von einer Katastrophe am Ausbildungsmarkt reden, da in diesem Jahr sogar 4.000 Lehrstellen mehr angeboten werden als im Vorjahr. Allein der Mittelstand stelle rund 80% der Ausbildungsplätze.

Kritisch äußerte sich Ohoven über das Bildungsniveau der Lehrlinge. In diesem Zusammenhang schlug er eine leistungsorientierte Vergütung für Lehrstellen vor. Zudem erwartet er staatliche Mittel für berufsvorbereitende Praktika.


WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Ausbildung
Quelle: www.handelsblatt.com

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01.10.2006 15:12 Uhr von Gelassener
 
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Dass der Mittelstand die Melkkuh der Nation ist, ist bekannt. Dass mittelständische Unternehmen aber auch ca. 82% des Bruttoinlandsproduktes ( um die Staatsquote bereinigt) erwirtschaften und mehr als 77% aller Arbeitsplätze stellen, ist schon weniger bekannt. Noch weniger bekannt dürfte sein, dass mittelständische Unternehmer Entlassungen nur im äußersten Notfall vornehmen. Insofern: Dem Mittelstand gehört mehr Gehör verschafft: Er trägt diesen Staat fast im Alleingang.

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