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Deutschland/Russland: "6. Petersburger Dialog" in Dresden

Am 10. und 11. Oktober wird der russische Präsident Wladimir Putin die deutsche Stadt Dresden zur 800-Jahre-Feier besuchen. Es sollen darüberhinaus Verhandlungen in Sachen Energieversorgung und Terrorismusbedrohung geführt werden.

Der Petersburger Dialog wurde vor fünf Jahren von Putin und Schröder ins Leben gerufen. Seitdem findet der Dialog jährlich abwechselnd in deutschen und in russischen Städten statt. Am Fortbestand des Dialogs scheint Kanzlerin Merkel jedoch nicht sehr interessiert zu sein.

So nimmt sie am 10. Oktober an kleineren, formellen Veranstaltungen teil, reist aber am gleichen Abend wieder ab. Präsident Putin möchte außerdem seine Reise noch nach München fortsetzen, um dort mit CSU-Chef Stoiber über Wirtschaft und Investitionen zu sprechen.


WebReporter: nya
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Russland, Dresden, Dialog
Quelle: www.russland.ru

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2006 14:38 Uhr von nya
 
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Frau Merkel ist ja in Herrn Bush verliebt, sie hat anscheinend nicht genug Platz für einen weiteren Staatschef.

Wobei die USA Deutschland überall mithineinziehen und ihnen wiederrum wenig zu bieten haben, im Gegensatz zu Russland.
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30.09.2006 14:57 Uhr von virtualnonsense
 
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nur mal abwarten bis die USA Menschenverachtender werden als Russland, dann sieht die Sache schon anders aus ^^ Und was kann uns die USA denn schon bieten ? weitere Kriege oder Menschenrechte ? Dabei sollte man unterscheiden das die russische Bevölkerung größtenteils arm ist und für die kommt zuerst etwas zuessen und dann Grundrechte.
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30.09.2006 15:16 Uhr von nya
 
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Im europäischen Teil ist die Armutsrate wie hier: Die Kaufkraft der Bürger z.B. in St. Petersburg ist um 90% gestiegen und ist Europarekord. Im europäischen Teil ist die Armutsrate so hoch wie hier.
Im asiatischen Teil ist das was anderes, die Leben dort wie vor 50 Jahren, und die Metropolen sind auf europäischen Standard.
Die nicht in den Metropolen leben, die sich auf dem asiatischen Teil Russlands befinden, die wollen auch so leben wie vor 50 Jahren, zumindest der Großteil.

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