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Kabul: Zwölf Tote bei Selbstmordanschlag vor dem Innenministerium

In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind bei einem Selbstmordanschlag dutzende Menschen verletzt und zwölf Menschen getötet worden. Der Anschlag richtete sich gegen Mitarbeiter des Innenministeriums.

In einem Telefonanruf übernahmen islamische Taliban-Rebellen die Verantwortung für diesen Anschlag. Der Attentäter zündete vor dem Eingang des Ministeriums eine Bombe, als Mitarbeiter aus einem Bus ausstiegen.

Laut Augenzeugen erkannten Polizeibeamte die Gefahr, konnten den Täter aber nicht stoppen. Der flüchtete in eine Menschenmenge, um von dort die Bombe zu zünden. Die Explosion zerstörte mehrere Läden im Umkreis.


WebReporter: SimTemp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Selbstmord, Innenminister, Kabul, Selbstmordanschlag, Innenministerium
Quelle: www.faz.net

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.09.2006 17:17 Uhr von shadow#
 
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soviel zur neugewonnenen sicherheit. scheinbar ist es doch nicht so klug, allen religiösen fanatiker frei rumlaufen zu lassen.
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30.09.2006 18:15 Uhr von Koyan
 
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@Shadow, Die Unsicherheit kam mit den Besatzern: Denn Afghanistan ist besetzt.
Die legitime Macht wurde quasi zu Terroristen erklärt und bekämpft....

PS. Das was von Afghanistan hier durchdringt ist nur die Spitze des Eisberges, auch die Afghanen (von den westlichen Medien werden sie als radikale Taliban abgewertet) haben angefangen massiv gegen die Besatzer zu kämfen, es herrscht dort KRIEG.
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30.09.2006 18:31 Uhr von SimTemp
 
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@Koyan: Glaubst du den Müll eigentlich wirklich?

Der "normale Afghane" wäre froh wenn er wie jeder Mensch in einem Demokratischen Land leben könnte. Aber weder die Marionetten Regierung von Karsai noch die ISAF ermöglichen das.

Ja, Afghanistan ist besetzt. Aber diejenigen, die jetzt Wiederstand leisten, haben nicht das geringste Interesse an einem freien Afghanistan. Die wollen die Zustände zurück, die unter dem Regime der Taliban herschten. Und da ging es den Menschen noch schlechter als Heute.
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30.09.2006 18:59 Uhr von bokIslam
 
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Also Du Kasper: [ Du hast inkl. Deiner zahlreichen Nicks jetzt hier mal ein Hausverbot. Das bekommst Du auch nochmals separat zugesandt. Bei Zuwiderhandlungen halten wir uns rechtliche Schritte offen; gimmick]
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01.10.2006 05:41 Uhr von targa64
 
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...mein Gott: Lasst das Kameltreiberzeug sich doch alle gegenseitig umnieten. Wen interessierts.
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01.10.2006 12:33 Uhr von kirov
 
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Rebellen sind junge Taliban und Muhadschedin´s: Das Hauptproblem in Afghanistan liegt daran, daß im Süden, wo die Commonwealth Truppen und US Truppen stationiert sind, weder etwas gegen die Drogenbarone noch etwas gegen die Warlords unternommen wird.
In Kabul bauen diese Herren unter den Augen der ISAF/Nato riesige Residenzen auf, während das afghanische Volk in bitterster Armut lebt.
Deshalb werden diese Truppen als Besatzungsmacht angesehen, weil sie die korrupten Warlords und Drogenbarone beschützen.
Unter der Herrschaft der ISAF, ist Afghanistan wieder zu den größten Anbaugebieten der Welt für Rauschgift geworden. Karsey eine Marionette/Handlanger der USA ist nur an der Durchsetzung amerikanischer Interessen und "Finanzhilfen" von US Firmen interessiert.
Die Warlords wie der tadschikische General Dostum (hat wärend der 80ziger Jahre die Sowjets/Russen bei der Vernichtung der Muhadschedin unterstützt) können in den Provinzen schalten und walten, wie sie wollen.

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