29.09.06 19:52 Uhr
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Arbeitszeitverlängerung bei VW

Volkswagen verabschiedet sich von der 28,8-Stunden-Woche. Dies ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen der Unternehmensleitung und den Gewerkschaften.

Zwar erreichte die Unternehmensführung nicht das angestrebte Ziel der 35 Stunden pro Woche, doch konnte mit den Arbeitnehmervertretern ein Kompromiss ausgehandelt werden, der unbezahlte Mehrarbeit bis 33 Stunden pro Woche erlaubt.

Zusätzlich soll für 2007 eine einmalige Zahlung von 1.000 Euro die dann anstehenden Tarifverhandlungen abgelten. Der Konzern verspricht sich von der Einigung eine höhere Konkurrenzfähigkeit seiner Produkte.


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WebReporter: Gelassener
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, VW, Arbeitszeit
Quelle: www.handelsblatt.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2006 19:43 Uhr von Gelassener
 
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Globalisierung, Kostendruck, Marktanteilsverluste... VW in der Krise. Auch wenn dies sicherlich teilweise auf Managementfehlern beruht, ist doch in der heutigen Zeit erin Arbeitszeitmodell wie das der Wolfsburger nicht mehr tragbar. Mit 28,8 Wochenstunden und 20% über Tarif liegendem Lohn würde den Arbeitnehmern bei VW der Arbeitsplatz nicht mehr lange erhalten bleiben können.
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29.09.2006 20:13 Uhr von ishn
 
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Genau diese utopischen Löhne zusammen mit der praktisch kaum vorhandenen Arbeitszeit sind mit ein Grund warum ich im Leben keinen VW kaufen würde. Ich muss für mein Geld wesentlich länger arbeiten !
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29.09.2006 20:40 Uhr von Muta
 
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lol ishn: Ja genau weil du neidisch auf die Arbeiter bist, nichts dort kaufen.
Nur eine Firma mit größtmöglicher Ausbeutung darf unterstützt werden (anstatt umgedreht), nicht dass es anderen Personen noch gut geht.

Das ist mal ne armselige Neidlogik.
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29.09.2006 21:14 Uhr von Schwertträger
 
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Ich muss Muta mal zustimmen, allerdings finde ich es auch unglaublich, dass die VW-Mitarbeiter sich so auf die Hinterbeine stellen, wo sie doch sehen, dass es kaum noch andere Möglichkeiten gibt, ihre Jobs zu halten.
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29.09.2006 21:40 Uhr von myfurde2
 
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ishn hat absolut recht Es ist ja nicht so, dass man mal eben beschlossen hat 33 Stunden pro Woche zu arbeiten... das war nur nach langen Verhandlungen mit den Gewerkschaften und anderen Zugeständnissen möglich.

Davor wurde bei VW schon mehrfach gestreikt. Wer solche Arbeitszeiten bei dem Lohn hat und dann so dreist ist etwas zu Fordern wegen max. 4,2 Stunden mehr Arbeit ist ein WITZ.

Diese faule Pack sollte man vor die Tür setzen und Leute einstellen die GERNE Arbeiten.

Ich weis auch ehrlich gesagt nicht wie man sich so über die 40 Stunden Woche aufregen kann. Wer zu faul ist 8h / Tag zu arbeiten der soll es bleiben lassen aber nicht andere daran hindern!
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29.09.2006 21:41 Uhr von shadow#
 
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@Schwertträger: eben deshalb haben sie es ja gemacht.
wenn sich sich die produktivität grob in arbeitskräfte mal zeit ausdrücken lässt, werden nach den neuen verhandlungen auch bei wachstum ca. 10% der arbeitskräfte überflüssig - und das ohne den restlichen arbeitnehmern mehr lohn zu bezahlen.
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29.09.2006 22:03 Uhr von grimpi
 
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28,8 stunden is schwachsinn: ich will die 80 stundenwoche ;-)
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29.09.2006 22:43 Uhr von jack200034
 
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quatsch: oh man... wenn ich das schon lese : "Kostendruck".... "Globalisierung"...

Der Lohnkostenanteil in der Automobilindustrie beträgt ca. 17 %. Selbst eine Lohnerhöhung von 7 % würde ein Auto weniger als 1 % in der Produktion verteuern. Die Kosten für Energie und Stahl sind dagegen in den letzten Jahren explodiert. Aber IMMER muss der Arbeitnehmer dafür bluten.

Ich behaupte ja nicht, dass in der Automobilindustrie schlecht verdient wird, aber die Krise bei VW ist Hausgemacht und zwar in der obersten Etage
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30.09.2006 01:33 Uhr von Geater125
 
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@ Jack: Wenn Du den Lohnkostenanteil siehst, siehst Du nur die eine Seite der Medaille. Entscheident sind die Lohn-Stück-Kosten und die sind bei VW im Moment (zumindest bei den deutschen Werken) schlichtweg bescheiden.

In einen VW werden knapp doppelt soviele Arbeitsstunden hinein gesteckt bei (bisher) 6,2 Stunden weniger Arbeit je Arbeitnehmer/Woche. Das führt dazu das die Lohn-Stück-Kosten in einem nicht gewollten Maße explodiert sind.

Alle fragen sich wieso Asiaten Autos bauen können die von der Qualität mittlerweile mit den meisten deutschen Modellen konkurrieren können und trotzdem nur 2/3 kosten. Nun, nicht weiter verwunderlich, wenn man nur halb solange braucht und 35% mehr arbeitet fürs gleiche Geld. Wieso verkaufen sich denn VWs in letzter Zeit so schlecht? Wieso gab es denn die ganzen Probleme z.B. mit dem Golf V? Da ist eine Lohnsteigerung (von Dir mit 7 zu 1 angegeben) um 7% (über zwei Jahre) tödlich. Denn noch mehr bezahlen für einen VW? Wer will das schon machen? Und ewig können die ihr "All-inclusive-Paket" auch nicht halten.
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30.09.2006 01:47 Uhr von jack200034
 
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@Geater: Lohnkostenanteil und Lohn-Stückkosten sind doch das selbe...

Jeder Golf bei VW hat einen Anteil am Preis durch den Lohn von etwa 17 %. Der Rest sind Material und Energiekosten.

Jetzt rechnen wir mal wie ein Milchmädchen und reduzieren diesen Anteil um die Hälfte. Das wären dann noch 8,5 % Lohnkosten pro Golf. Der Golf könnte also 8,5 % billiger werden. Bei einem 20000 Euro Golf wären das dann 1700 Euro.
Denkst Du wirklich dass dieser Betrag zu mehr Verkäufen führen würde ?????
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30.09.2006 02:10 Uhr von Geater125
 
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@ Jack: Als allererstes korrigieren wir Deine Berechnung. Du musst die Hälfte der Bearbeitungszeit mit einbeziehen, dazu noch eine um 35% längere Wochenarbeitszeit. Wenn wir also bei einem 20.000 Euro teuren Golf diese Milchmädchenrechnung aufziehen kommt man auf 3.400 Euro Lohn-Stück-Kosten. Dafür steckt VW bis zu 80 Stunden Arbeit in diesen Wagen. Ein Mitarbeiter bei VW braucht also 2,78 Wochen JE GOLF. Nun kommt der Mitarbeiter von einem Konkurrenten und schraubt den Wagen innerhalb von 40 Stunden zusammen. Er arbeitet aber auch 40 Stunden die Woche. Das heißt er schafft je Woche einen "Golf". Nun setz einmal das Verhältnis 2,78 Wochen zu 1 Woche ins Verhältnis. D.h. wir rechnen die 3.400 Euro durch 2,78 und kommen dann auf 1223 Euro Lohnstückkosten je "Golf". Das würde einen "Endpreis" in Höhe von 17823 Euro bedeuten. Das ist ein Preisnachlass in Höhe von 11 Prozent. Dazu wurden noch viele unnötige Neuerungen eingebaut bzw. mit verrechnet (Management/Ingeneursfehler). So muss ein neues Fahrwerk her wo nur noch Ingeneure Unterschiede erkennen, ein normaler Fahrer aber NICHTS merkt und auch die Vorteile nicht ausschöpfen kann. Eine Anlage um die Türen neu zu lasern, obwohl die alte nicht abgeschrieben war und leicht hätte umgebaut werden können. Geht ja nur mit 600 Mio Euro mit in die Berechnung ein.

Wenn Du die Produktivität steigerst und dazu noch unnötige Ausgaben (Motto "wir erfinden jedesmal das Rad neu") vermieden werden könnte der Golf locker unter 15.000 Euro angeboten werden. Das wäre dann schon einmal ein Preisnachlass von 25%. Und ich glaube unter diesen Bedingungen würde sich so einiges mehr verkaufen!

Und das Argument mit dem Stahl gilt nicht wirklich: Der wird auf dem Weltmarkt gehandelt und die Asiaten müssen den auch kaufen ;)
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30.09.2006 07:46 Uhr von SchlachtVati
 
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ist doch pille palle: 20/h woche wäre auch möglich und das bei gleichzeitiger monotären lohnerhöhung ,......darf aber nicht sein ...


die manager sollen endlich mal die schnauze aufmachen , warum alles immer idiotischer wird !!!
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30.09.2006 09:27 Uhr von opppa
 
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Der Klaus: Mailst Du hier während der Arbeitszeit?
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30.09.2006 11:39 Uhr von Geater125
 
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@ SchlachtVati: Und woher soll das Geld kommen? Achso, wir handeln nach dem Prinzip "Money doesn´t matter" und schmeissen mit dem Geld um uns, oder? Wir habens ja! Wie willst Du das finanzieren? Und Du weißt, dass das Geld dadurch an Wert verliert und am Ende ein Nullsummenspiel bei größerem Elend (wg. Inflation) raus kommt? Aber netter Einwand von Dir mit 0 WErt!

@ opppa: Ich denke mal VOR der Arbeit. Schau auf die Uhrzeit wann er es losgeschickt hat, wenn er z.B. im Einzelhandel tätig ist (6 Tage Woche...) dann ist es noch bevor die Shops öffnen.
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30.09.2006 12:41 Uhr von opppa
 
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Das gabs doch schon mal: in England!

Karl Marx hat darüber dicke Bücher geschrieben.

Der Lohn wurde je Tag gezahlt und der Arbeitgeber bestimmt, wie lang derr Tag ist!

ES LEBE DER FRÜHKAPITALISMUS!
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30.09.2006 13:05 Uhr von SchlachtVati
 
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du sagst es opppa: "In der globalen Wirtschaft gelten inzwischen Regeln, die an die Anfänge des Kapitalismus erinnern."

Heiner Geißler (*1930), dt. Politiker, in der WELT (20. August 2001)

http://nwo-links.killerzins.de/...

"Denn die Tatsache, dass ein Fünftel der Menschheit immer reicher und vier Fünftel immer ärmer werden, das liegt natürlich an unserer Wirtschaftsform und ganz speziell an unserem Geldwesen. Ich glaube, dass an diesem Geldsystem etwas geändert werden muss, um zu irgendeiner Art von Gleichgewicht in der Welt zu kommen..."

Michael Ende (*1929, †1995), dt. Schriftsteller





"Marx hat im Grunde geglaubt, das Problem des Kapitalismus dadurch zu lösen, dass anstelle der vielen Privatunterneh- mer nur ein einziger Unternehmer gesetzt wird, nämlich der Staat. Der Hauptfehler von Marx war, dass er den Kapita- lismus eigentlich gar nicht ändern, sondern nur dem Staat übergeben wollte. In den beiden feindlichen Zwillingen der letzten 70 Jahre hatten wir einen Privatkapitalismus und einen Staatskapitalismussiehe auch Klaus Gotto. Aber wir hatten keine nichtkapi- talistische Wirtschaftsordnung. Marx´ großes Verdienst bleibt dennoch, dass er Begriffe geschaffen hat, die eine Kritik des Wirtschaftslebens überhaupt ermöglichen."

Michael Ende (*1929, †1995), dt. Schriftsteller
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30.09.2006 13:14 Uhr von SchlachtVati
 
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geil , gleich nochmal dranhetzen an den müll: "Härter müssen wir arbeiten, denn wir stehen im globalen Wettbewerb! Was ist das? Eine Art Weltkrieg möchte man meinen, wenn man die Heerführer von schlagkräftigem Projektmanagement und Durchbruchsstrategien reden hört. Was ist eigentlich das Ziel des Rennens? Wohin will alle Welt, die da Runde um Runde im globalen Stadion läuft? Niemand kann ein Ziel nennen. Es gibt gar keines! Nur schnellers muss das Rennen werden! Wer im Wettbewerb nicht vorn ist, geht unter, heißt es. Und doch im gleichen Atemzug: Wir brauchen mehr Wettbewerb!"

Peter Kafka (*1933, †2000), dt. Physiker (Max-Planck-Institut), Kernkraftkritiker und Autor, in einer Rede auf einem Symposium des Hessischen Kultusministeriums

"Einkommen aus Eigentum — zum Erwerb von noch mehr Eigentum . Diese uralte Grundidee der kapitalistischen Wirtschaftsordnung ist nicht weiterhin lebensfähig! Die gängigen Wirtschaftstheorien haben offenbar entweder gar keine oder falsche Vorstellungen über die Wertschöpfung. Was produziert wird und einen Käufer findet, ist ein ´Gut´. Güter können nicht schlecht sein. Und ihr Wert ist definiert durch den Preis... Obwohl inzwischen sogar schon das Statistische Bundesamt sich bemüht auszurechnen, welcher Anteil des Bruttosozialprodukts eigentlich nicht positiv, sondern negativ zu zählen wäre, wird doch dieses Sozialprodukt weiterhin als ´Wertschöpfung´ betrachtet und definiert deshalb das ´Wachstumsziel´ der Gesellschaft. Ist der Gebrauch des Wortes ´Wertschöpfung eine sprachliche Nachlässigkeit oder Ausdruck einer tief verwurzelten GEISTESKRANKHEIT...?"

Peter Kafka (*1933, †2000), dt. Physiker (Max-Planck-Institut), Kernkraftkritiker und Autor, in "Gegen den Untergang — Schöpfungsprinzip und globale Beschleunigungskrise" (1994)
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30.09.2006 13:17 Uhr von opppa
 
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SchlachtVati: Wir sind uns ja einig, die Armen werden immer ärmer usw.

Die eigentliche Macht liegt heute nur noch in den Händen des Managements, das sich augenblicklich sehr intensiv damit beschäftigt, die Einkommen von unten nach oben umzuverteilen.

Die Auswirkungen sieht man aktuell bei Siemens. Dort wird ein Teil an einen anderen Unternehmer verkauft, damit der dann die Pleite abwickeln kann. Der Erfolg:
1) Die Arbeitnehmer erhalten keine Abfindung, da die Firma in Konkurs geht.
3) Der Teil des Managements, der über die Aktion informiert sein musste, wird so ausgelagert, daß er noch Abfindungen erhält.
3) Das oberste Management erhält für diesen Coup eine Gehaltserhöhung von 30%.

Und die deutschen Politiker ermöglichen per Gesetz diese Abzocke!
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30.09.2006 13:26 Uhr von SchlachtVati
 
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@opppa: das ist doch alles nur noch SOOOOO lächerlich !!!


schau dir mal ab und zu die börsen an , das ist doch nichts weiter als homeshopping für "richtlinienkompetente" durch die finanzgebung , jeden tag das getrampel von irgendwelchen ifo jüngern , hängt einem doch schon zum hals raus , das glaubt doch keiner mehr was dort gepredigt wird , das glauben doch nur jene , die richtige arbeit verweigern ! das sind alles nur spaßvögelkommunisten ....
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30.09.2006 14:02 Uhr von SchlachtVati
 
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@opppa: nochmal was ganz edeles für dich !!!


http://www.youtube.com/...
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30.09.2006 15:02 Uhr von marshaus
 
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war zu erwarten: heute kann man sich das nicht mehr leisten...wenn ich hier in england die arbeitszeiten sehe....dann seit ihr mit 33 oder 35 stundenwoche immer noch gut dran.
ich glaube trotzdem das ihr auch noch wie wir hier 24 stunden offen und nur 3 tage im jahr geschlossen haben werdet.
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30.09.2006 15:13 Uhr von opppa
 
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SchlachtVati: Danke!

Ich empfehlen zusätzlich heute abend 21.45 WDR Volker Pispers!
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30.09.2006 15:16 Uhr von SchlachtVati
 
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danke für info opppa: <br>
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30.09.2006 15:33 Uhr von Geater125
 
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@ opppa und Schlachti: geht doch bitte in den Mailverkehr über, andere interessieren eure viel zu rot gefärbten Meinungen nicht ;)

Insgesamt bleibt zu beachten: Die Deutschen verlieren immer mehr den Sinn für Realität
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30.09.2006 15:39 Uhr von SchlachtVati
 
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@Geater125: von welchen deutschen sprichst du denn ?

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