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Einführung des Elterngeldes zum 1. Januar 2007 vom Bundestag beschlossen

Das neue Elterngeld wird zum 1. Januar 2007 eingeführt. Das Gesetz wird von CDU/CSU und SPD unterstützt. Die Grünenpartei, FDP und Linken sehen den Beschluss als kritisch an. Die Zustimmung durch den Bundesrat ist nur noch Formsache.

Mit dem neuen Geld sollen die Eltern dazu angehalten werden, ihren Job für ein Jahr ruhen zu lassen, um sich ganz dem Nachwuchs zu widmen. Mit den extra zwei Partner-Monaten sollen auch die Väter mit in die Betreuung einbezogen werden.

Das Elterngeld richtet sich nach dem letzten Nettoeinkommen. Der Satz liegt bei 67 Prozent. Jedoch darf der monatliche Betrag höchstens 1.800 Euro betragen.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Eltern, Bundestag, Einführung, Elterngeld
Quelle: www.20min.ch
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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2006 15:26 Uhr von Mazzi
 
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und somit: haben sozial schwache die nur 300 euro bekommen genau 3600 euro weniger weil das elterngeld nur 1 jahr gezaghlt wurde. das erziehungsgeld aber 2 jahre. bravo hundesregierung. wann werden die diäten erhöht?
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29.09.2006 19:13 Uhr von braun69
 
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Gutes Gesetz: So kann ich es mir nun auch endlich leisten Vater zu werden.
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29.09.2006 20:36 Uhr von Malik2000
 
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@ Mazzi: Sozial schwache sollten sich auch so gut es geht um 1 Kind kümmern und nicht am laufenden band Kinder kriegen, wegen dem Erziehungsgeld. ist schon ganz gut so. Wir brauchen zwar Kinder in diesem Land, aber eine Mehrzahl an "Asi-Kindern" (die gibt es nunmal) nützt eben nichts.
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29.09.2006 21:26 Uhr von l4rry
 
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Kinder verbieten! Wie kann es sein, dass es auf einem völlig überbevölkerten Planeten auch noch gefördert wird, Kinder zu bekommen? Eher wäre es richtig ein Kinderverbot über alle Industrienationen zu verhängen und nur noch Adoptionen aus Ländern der dritten Welt zuzulassen! Jetzt kommt mir in einer Welt, wo jeder 2. seinen Ehepartner betrügt, nicht mit solchen Schwachsinnsargumenten, wie "Produkt der Liebe", etc..
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29.09.2006 21:45 Uhr von shadow#
 
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angehalten? dazu angehalten werden die eltern wohl kaum, es soll nur ein anreiz für berufstätige sein, kinder zu bekommen.
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29.09.2006 23:31 Uhr von Malik2000
 
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@ l4rry: Entzug ist Mist, stimmt´s?

Da wo Geld gemacht wird also alles mit Drittweltblagen vollstopfen. Geniale Idee .... nee, echt .....

Der Staat fördert das, was er braucht. Und es bräuchte 2,1 Kinder rpo Frau zum ERHALT also nichtmal mehr Bevölkerung!

Wenn in Indien und Afrika gerammelt wird, dass sich die Balken biegen, obwohl die ihre Kinder nicht ernähren können und damit eben Überbevölkerung auslösen, ist mir das ziemlich egal.

Ich habe bald 2 Kinder und denen wird es gut gehen. Ich gehe jeden tag zur Arbeit also haben meine Kinder noch ein Vorbild in dieser Hinsicht und bekommen auch noch Zuwendung und Erziehung. Alles unentgeltlich, weil ich diese Kinder aus Liebe gezeugt habe.

Ich könnte ein adoptiertes Kind nie richtig annehmen. Meines Erachtens nach die meisten leute nicht. Sieht man oft, wenn erst ein Kind adoptiert wurde und dann doch noch eins auf natürlichem Wege kommt. Ein eigenes Kind sieht man mit völlig anderen Augen.
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29.09.2006 23:32 Uhr von *Flip*
 
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Wie war das noch: Laut Guido Westerwelle bekommen in Deutschland die Falschen die Kinder. Derzeit zumindest.

Dieses Gesetz sollte dem viellecht zukünftig entgegenwirken.

Tschau
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29.09.2006 23:45 Uhr von l4rry
 
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@Malik2000: Du bist ein super Vorbild, Deutschland braucht dich!

Wieso Entzug, man kann ja auch verhüten. Ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Leider gibt es in der dritten Welt kein Geld dafür und meistens werden viele Kinder auch zur Feldarbeit und Alterssicherung gebraucht.

Richtig der Staat braucht vielleicht 2,1 Kinder, die können aber auch importiert werden. Wenn der Planet erst einmal hinüber ist, dann kann auch die tolle Bundesrepublik durch ihre Geburtenrate alles retten. Sicherlich ist mein Posting sehr radikal, aber es ist schlichtweg dumm zu glauben, dass Nationalstaaten wie die Bundesrepublik in der heutigen Zeit noch befähigt sind Probleme alleine zu lösen.

Außerdem gibt es in fortgeschrittenen Staaten immer mehr Homosexualität. Ist das nicht ein deutliches Zeichen, auch von der Natur aus, dass eine Vermehrung dort nicht mehr notwendig ist? Normalerweise gibt es ja einen natürlichen Selbsterhaltungsdrang, der Mann und Frau dazu bringt, Kinder zu bekommen.
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29.09.2006 23:57 Uhr von Mazzi
 
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Malik2000: zu dem müll kann man einfach nixmehr sagen.
las dich mal schön weiterverblenden von spd/cdu.
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30.09.2006 02:30 Uhr von Deniz1008
 
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Noch so ein Steuerfinanziertes "Hirngespinnst" zwecks verdummung der masse in deutschem lande.

mfg

deniz1008
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30.09.2006 02:48 Uhr von Geater125
 
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@ Mazzi: Wieso sollte ein Arbeitsloser mehr Geld bekommen, wenn er ein Kind zeugt? Ein Arbeitstätiger bekommt WENIGER, ein Arbeitsloser (wenn es über ein Jahr anhält, wovon Du ja ausgehst) bekommt dann automatisch einen Zuschlag auf sein ALG II, Kindergeld und evtl. eine größere Wohnung. Das alles (bis auf das Kindergeld) muss der Arbeitstätige selber erbringen. Von daher ist da eine Ungerechtigkeit keineswegs zu erkennen, vielmehr sollte man überlegen ob man es nicht noch ein wenig umbaut. Vielleicht mehr Unterbringungsmöglichkeiten für Kinder damit Arbeitstätige wirklich eine reale Chance haben Kinder zu bekommen.

@ l4rry: "Importe" halte ich für problematisch. Es wird bereits im gewissen Maße gemacht, nur ist das Problem: Wenn man eh keine Zeit für Kinder hat, wieso soll man sich dann ein Kind "anschaffen"? Ich meine in dem Zusammenhang ist es relativ ob man es selber zeugt oder adoptiert. Und da liegt die Problematik finde ich!
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30.09.2006 03:08 Uhr von l4rry
 
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@Geater125: Ich stimmte dir da teilweise zu, aber von einer einjährigen Förderung wird kein Kind erzogen, da braucht es viel weitgreifendere Reformen und Gelder für die Kinderbetreuung. Dieses Elterngeld animiert vielleicht den ein oder anderen ein Kind zu bekommen, aber soll es denn nach einem Jahr verwahrlosen?

Die meisten Leute machen offensichtlich einen Kosten-/Nutzenvergleich, wenn sie sich ein Kind anschaffen wollen. (Lassen wir die "Unfälle" jetzt mal außen vor) Es wird ganz rational mit wirtschaftlichen Kriterien an die Sache heran gegangen. Da kann man auch ganz rational ein Kind adoptieren, welches sonst verhungert. Oder wollen wir immer noch mit aller Gewalt unsere "arischen Gene" weitergeben? Wie viele Väter sind Väter von Kindern, die eigentlich gar nicht ihre eigenen sind? Fragen über Fragen...

Wer Reich genug ist, kann sich heutzutage eine Leihmutter suchen und sich die gesamte Schwangerschaft ersparen. Eine Frau die keinen Partner hat, kann sich ein Designerkind bestellen. In so einer Zeit braucht man mir nicht mehr mit irgendeiner CDU/CSU-Ethik zu kommen, die darauf abzielt, dass Kinder geschlechtlich in einer Ehe geboren werden.
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30.09.2006 03:17 Uhr von Geater125
 
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Du nimmst Einzelfälle und stellst diese als Allgemeingültig hin. Ich sage es mal so: Klar ist das eine "rationale" Entscheidung teilweise, aber das heisst noch lange nicht das es NUR danach geht. Aber in vielen Fällen ist es ein "Kind-der-Liebe". Und das kannst Du nicht abstreiten, sowas gibt es auch in der heutigen Zeit ;)
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30.09.2006 03:17 Uhr von teufelchen1959
 
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@l4rry: Du erzählst Stuss. Warum soll denn ein Kind verwahrlosen, wenn die Eltern arbeiten gehen? Es gibt doch auch Möglichkeiten zur Kinderbetreuung während des Tages. Und außerdem wird ja keiner gezwungen, nach dem Jahr wieder arbeiten zu gehen. Das Elterngeld dient ja auch nur der Unterstützung, dass man in der Zeit, wo man für das Kind zu Hause bleibt, möglichst nicht in eine Notlage gerät. Würdet ihr es besser finden, wenn die Frauen nach 6 Wochen wieder arbeiten gehen müssen, wie das früher war? Und was die Männer betrifft: ich finde es gut, dass endlich auch mal gewürdigt wird, wenn Männer für ihr Kind zu Hause bleiben. Wenn das früher ein Mann geäußert hat, dann wurde er schief angekuckt und hatte auch kaum eine Möglichkeit, sich gegen eine Kündigung zu wehren.
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30.09.2006 03:36 Uhr von teufelchen1959
 
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@Malik2000: Es ist toll, wie du hier sozial Schwache und Arbeitslose als asozial hinstellst und ihnen das Recht absprichst, Kinder zu haben.

Wo die Eltern sich nicht mehr darum kümmern oder kümmern können, was die Kinder in Schule und Freizeit tun, da kommen dann auch die Typen von Kindern und Jugendlichen auf, die sich mit möglichst wenig Aufwand durch die Schulzeit schlängeln wollen und am Ende gar nicht gelernt haben, was es heißt, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, und die dann mit ihrem beschissenen Schulabschluss als Letzte auf der Warteliste für Lehrstellen stehen. Das sind dann auch die, die sich selber gar nicht darum bemühen, eine Lehre oder Arbeit zu bekommen, weil es sich ja so gut lebt, wenn man von Papa und Mama alles in den Arsch geschoben bekommt und nun vielleicht auch noch vom Staat.

Da ist mir die andere Variante noch wesentlich lieber: Auch mit wenig Geld kann man Kinder zu ehrlichen und anständigen Menschen erziehen, und wenn einer der Eltern oder beide arbeitslos sind, haben sie zumindest einen Vorteil: mehr Zeit, sich um die Kinder zu kümmern, die Hausaufgaben und das Schulzeug zu kontrollieren und sich gegebenenfalls mit ihnen auf den Hosenboden zu setzen, wenns mal nicht vorwärts geht.

Die sich asozial verhalten, sind nicht immer die Arbeitslosen, und nicht nur in Arbeitslosenfamilien werden die Kinder misshandelt oder aufs Abstellgleis geschoben, das beweisen leider genügend Beispiele.
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30.09.2006 03:55 Uhr von l4rry
 
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@teufelchen1959: Zu der Verwahrlosung:

Ich weiß nicht, wie gut die Zustände in deiner Umgebung sind, aber hier sind sie, vor allem was Kinderbetreuung angeht, miserabel (Bonn/Rhein-Sieg). Man muss den Kindergartenplatz z.B. schon beantragen, wenn das Kind noch garnicht in der Fertigung ist. (Das ist leider wirklich so, auch wenn besonders das Ende ironisch klingt)

Natürlich will ich keine Zustände, wie in der Vergangenheit, aber ich finde hier wurde ein Alibigesetz verabschiedet. Es ist nur ein Tropfen aud den heissen Stein und hinterher wird sich die Politik mit ihren Verdiensten herausreden.

Ein kleines Beispiel:
Hier in NRW wurde der Wegfall der Ladenöffnungszeiten beschlossen. Natürlich spricht jetzt keiner davon, die Geschäfte 24-Stunden zu öffnen, aber wer glaubt ernsthaft daran, dass das in den großen Städten nicht kommen wird? Viele neue Arbeitskräfte werden auch nicht eingestellt, sondern die Arbeitszeiten des Personals erhöht. Angenommen ein Mutter/Vater muss plötzlich nachts arbeiten, wer betreut das Kind dann? Soll man den Tagesablauf des Kindes anpassen? Wie viele Menschen arbeiten jetzt schon in Schichten und haben Probleme mit den bestehenden Einrichtungen? Wenn man eine superplexible Gesellschaft haben will, wie ja gefordert wird, braucht man auch eine superflexible Kinderbetreuung. Mit einem Jahr Elterngeld ist gar nichts gewonnen.
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30.09.2006 04:09 Uhr von Geater125
 
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@ Larry & Teufelchen & Malik: Teufelchen, ich verstehe Deine Einwände. Es tut gut bei diesem "rationalen Thema" (Transferzahlungen) auch mal eine emotionale Meinung dazu zu lesen. Sollten die Politiker vielleicht auch ab und zu. Du hast Recht, man kann das Kind in die Betreuung geben. Aber gerade aus den angeführten Gründen habe ich nicht die KiTas genannt, da diese meistens sehr "Arbeitsunfreundliche Zeiten" haben. Ich wäre für alternative Methoden, wenn Du Beispiele haben möchtest, gerne ;)

Larry, Du hast Recht das es im Köln-Bonner-Raum an KiTa Plätzen fehlt. Aber was willst Du dagegen machen? Vor allem bringen diese zu den Zeiten, die Du z.B. für den Einzelhandel ins Spiel bringst, nichts, da die Kinder wohl kaum um 22 Uhr in die KiTa gebracht werden um dann um 9 uhr wieder abgeholt zu werden. Halte ich für unrealistisch.

Malik, setze Dich einmal mit ALG II Empfängern zusammen. Du wirst merken, diese lieben ihre Kinder mehr als Du glaubst und die sparen bei sich selbst um den Kindern was geben zu können. Deine Meinung ist leider sehr voreingenommen und zeugt nicht von viel Erfahrung in dem Bereich.
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30.09.2006 12:28 Uhr von braun69
 
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Malik und Geater haben grundsätzlich recht!: Eine großzahl Leuten, nennen wir Sie wie Malik schon richtiger bezeichnet hat "assis" bekommen Kinder nicht aus der liebe sondern nur zum Geld verdienen. Ich kenne selbst genügend davon. Schon alleine meine nachbarin. Noch nie im leben gearbeitet. 6 Kinder! Alle in abstand von 1 bis 1,5 Jahren geboren. Warum sollte diese Frau arbeiten? Dank hartz4 und weiterer unglaublicher vergünstigungen verdienst sie grundsätzlich mehr geld als ein durchschnittsehepaar, mit nur einen Kind, mit ehrlicher arbeit jemals in ihren leben verdienen könnten.

das dann noch witziger weise, genau sich diese "assi" leute, auch noch aufregen dass die arbeitenden leute mehr erziehungsgeld/elterngeld bekommen als sie selbst, ist wohl eine unverschämtheit für sich.
dieser personenkreis sollte maximal ein kind "bezahlt bekommen"
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30.09.2006 14:23 Uhr von Malik2000
 
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Nachtrag: Ich war selber ALG2-Empfänger und weiß wie das ist. Deswegen lebte ich auch in einer gegend, wo der großteil arbeitslos war. Aber im gegensatz zu mir eben diese Arbeitslosen, die auch nie richtig gearbeitet haben und es auch nie werden. Und deren Kinder waren eben zu 90% Asi-Blagen. Das ist kein Vorurteil und lag auch nicht am geld. Die Eltern waren froh, wenn die solnage es geht draußen bleiben und keinen Mucks von sich geben. Das zog sich von den 2jährigen bis zu den 18 und sogar 20jährigen.

Und ob ihr es versteht oder nicht. Es ist schlecht für die Bevölkerung als Ganzes, wenn eben diese "Asi-Blagen" überwiegen. Es macht keinen Sinn, solche Eltern die keine richtigen sind so opulent finanziell zu unterstützen.
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30.09.2006 15:39 Uhr von asmodai
 
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Völlig blödsinnig: Wem soll denn dieses schwachsinnige Elterngeld nutzen? Damit soll erreicht werden, dass sich die Deutschen wieder mehr Kinder zulegen? Lachhaft ...die Ausgeburt des verwöhnten Gehirns einer Politikertochter! Die ganze Sache wird ne Menge überflüssiges Geld kosten... weder Eltern noch Kinder werden einen echten Vorteil daraus ziehen können. Aber das war wohl auch nie beabsichtigt.
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30.09.2006 16:46 Uhr von AS55555
 
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Mehr Schwachsinn an deutsche Gesetze kann es auch nicht geben, sozial schwache in der Gesellschaft werden damit noch mehr benachteiligt.

Warum nicht in ganz Deutschland den gleichen Betrag zahlen ohne wenn und aber.

Nicht Deutschland den Deutschen sondern Deutschland der Bürokratie, Deutschland besteht aus einem Haufen sinnloser Brürokratie und Jahr für Jahr kommt mehr undurchschaubare Müll dazu den selbst die Politiker nicht mehr begreifen und Menschen aus anderen Lädern uns fragen : Habt Ihr Probleme in Eurem eigenem Land ?

Jedes Kind sollte die bestmöglichst gleich, vom finanziellem Ramen, Erziehung bekommen. Bei Kindern mit Behinerung muß naturlich je nach Fall der Behinderung mehr gezahlt werden, damit den Eltern kein finanzieller Nachteil ensteht.

aber so wie die Politiker es gemacht haben gibt es viele Verlierers
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30.09.2006 19:03 Uhr von sternchen462
 
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Mal ein beitrag von ner assimutter! also wenn ich mir so durchles was ihr da für geistige ausdünstungen von euch gebt wird mir teilweise fast schlecht.

ich habe 3 kinder und bekomme hartz 4, allerdings hab ich das vorher nicht gekriegt! vorher hab ich nämlich gearbeitet! nur dachte meine chefin dann wohl (wie die meisten chefs) wenn die kinder hat isse ja dauernd daheim weil die immer krank sind!

ok, richtig is dass mir pro kind 21 tage zustehen würden, die ich jedes jahr daheimbleiben dürfte wenn sie krank sind. ich will hier nicht behaupten dass meine kinder nie krank sind, allerdings kann ich sagen dass ich ne mama und ne oma hab, bei denen meine kinder auch ruhig auf der couch liegen können und sich betüteln lassen können (bei der oma geht das noch besser)

und wenn nicht alle so engstirnig sein würden und angst hätten ich würde mehr daheim als in der arbeit sein und somit ältere frauen, kinderlose oder eben männer vorziehen würden, gäbe es auf jeden fall schonmal 3 "assi-plagen" weniger!

haben sich manche schonmal gefragt ob es vielleicht auch hartz 4 empfänger geben könnte die sehr gerne arbeiten würden, die nur einfach keine chance kriegen?

von irgendwem hab ich auch gelesen dass es mehr kinderkrippen und sowas geben müsste, damit die eltern eher wieder arbeiten könnten. da schließ ich mich voll und ganz an. ich hab schon von vielen "ossis" gehört dass die sache mit der kinderbetreuung in der ddr besser geregelt war und je mehr ich hör, umso mehr muß ich ihnen recht geben. die frage is nur ob das in unserem deutschland überhaupt klappen kann, allerdings probiern geht über studiern sagt meine oma immer!

bisschen weniger kohle in die politikertaschen und ins ausland und vielleicht bisschen mehr für die zukunft! mal schaun was aus diesem elterngeld wird, vor allem wies im 2. und 3. jahr wird, denn hier bei uns gibts keine kinderkrippe, im kindergarten werden kinder ab 3 aufgenommen, bleibt also nur ne tagesmutter und da muß man schon sehr gut verdienen damit man sich eine leisten kann!

naja, ich geh mal mich um meine "plagen" kümmern!
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30.09.2006 21:48 Uhr von kawas600er
 
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wenn ich meiner Chefin sagen würde ich bleibe 2 Monate zu hause dann würde sie mich danach bestimmt kündigen, weil sie einen Neuen einstellen musste. Das funktioniert doch nur in Behörden oder großen Firmen.
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01.10.2006 04:46 Uhr von Mazzi
 
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sternchen462: die wahren "assis" kann man hier im thread doch leicht erkennen. da muss man nichtmal mit dem finger auf diese 3 leute zeigen. das haben sie schon selber getan und sich somit abgestempelt.
ich spucke halt auf solches gesindel unserer gesellschaft.
meinungsfreiheit ist was schönes. und ich hab numal meine meinung über unsere "assis"
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01.10.2006 05:05 Uhr von Mazzi
 
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oh nein was hab ich getan?
ich hab mich auf dieses niveau herrabgelassen. darum möchte ich mich für meinen letzten beitrag entschuldigen und alles zurücknehmen. ich gebe diesen 3 leuten die schuld für das versagen einer ganzen gesellschaft, das war nicht in ordnung.

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