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US-Regisseur Oliver Stone übt scharfe Kritik an Bush-Politik

Mit scharfen Tiraden hat der US-Regisseur Oliver Stone Präsidenten Bush angegriffen. Stone sagte auf dem Film-Festival in San Sebastian, dass er sich für den Kampf, den die USA seit dem WTC-Anschlag gegen den Terror führen, schämt.

Anlass für seinen Auftritt in Spanien war die dortige Premiere seines Films "World Trade Center". Stone ließ keinen Zweifel an seiner negativen Sichtweise der US-Politik, deren Reaktionen auf den 9/11 nicht verhältnismäßig gewesen seien.

Bushs Antwort auf den WTC-Anschlag habe sein Land um zehn Jahre zurückgeworfen; zudem habe man so viel Energie verschwendet, die einer Armuts- und Krankheitsbekämpfung hätten besser dienen können, kritisierte Stone die Bush-Politik.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Politik, Kritik, George W. Bush, Regisseur, Olive
Quelle: www.20min.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2006 13:21 Uhr von zocs
 
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Genau richtig, da müsste noch mehr Kritik kommen: Bush muss eindeutig weg ...

Danke für Stone ..
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29.09.2006 15:17 Uhr von Koyan
 
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Nein, das reicht nicht. USA muss den gesamten: Schaden wieder gutmachen und die Menschen (sind wohl Zig-Millionen) entschädigen....

Aber das wird wohl nie passieren, lieber verpulvern die USA ihr Geld weiter in nicht gewinnbarem Massakker........
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29.09.2006 15:36 Uhr von opppa
 
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Koyan: Was soll denn ein toter Iraki kosten?

Auch die USA werden noch lernen, daß man nicht mit missionarischem Eifer die Demokratie in ein Land bringen kann, das dafür (noch) nicht reif ist.

Aber bis dahin müssen noch viele Unschuldige sterben; leider sind das aber nie diejenigen, die die zwangsweise Einführung der Demokratien zu verantworten h ä t t e n!
Die sitzen nämlich von ein paar hundert Bodygards abgeschirmt im Weißen Haus!
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29.09.2006 15:45 Uhr von opppa
 
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Koyan - Nachtrag: Was soll denn ein toter Iraki kosten?

Wenn Du Herrn Bush diese Frage stellst, sagt der doch: Ist egal, schreib auf den Deckel!
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29.09.2006 16:48 Uhr von genomesoldier
 
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ist das der gleiche Oliver Stone der Fidel Castro besucht und einen Film über ihn gedreht hat,
über diesen netten alten nachdenklichen Mann den
sein Volk liebt und über Havanna, dessen Häuser grösstenteils etwas baufällig sind aber was ja den Reiz
dieses schönen Landes ausmacht.
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29.09.2006 19:32 Uhr von Kampfpudel
 
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Ich finde es abartig, mit diesem Verbrechen noch große Kohle machen zu wollen. Stone argumentiert daher in dieser Sache äußerst scheinheilig. Naja, wie will er im alten Europa auch sonst den Film an den Mann bringen...

Ein Science-Fiction mit einem "etwas anderen Verlauf" als der offiziellen Version des 11.9., das wäre doch mal der Knüller, mit so ´ner kleinen Verschwörung am Rande, naja, wäre dann wohl kein SF, sondern eine Doku...
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01.10.2006 16:43 Uhr von Coolhand44
 
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Stone war schom immer sehr kritisch.

Meist nur in seinen Filmen.

Aber wo er Recht hat, hat er Recht

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