29.09.06 08:38 Uhr
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Jüdisches Museum Berlin zeigt die Emigration deutscher Juden nach 1933

"Heimat und Exil. Emigration deutscher Juden nach 1933" ist der Name der Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin.

Die Ausstellung zeigt, in welche Länder die Juden sich vor den Nazis in Sicherheit brachten. Einzelne Schicksale und Lebenswege sowie die Geschichte des Ozeandampfers "St. Louis" sind auch ein Thema der Ausstellung.

1.500 Exponate und persönliche Erinnerungen regen zum Nachdenken an. Das Haus der Geschichte in Bonn hat bei der Entstehung der Schau mitgearbeitet.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutsch, Berlin, Museum, Jude
Quelle: derstandard.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.09.2006 04:50 Uhr von Extr3m3r
 
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Link zum Museum hier:
http://www.juedisches-museum-berlin.de/... bestimmt ganz interessant.
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29.09.2006 10:32 Uhr von golddagobert
 
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.... naja: es kommt einem zum Hals raus, als ob die Deutsche oder auch die Deutsch / Jüdische Geschichte nur aus den Jahren zwischen 33 und 45 besteht.

Wir sind alles böse böse böse Deutschen und damit das auch keiner vergisst gibt es immer wieder so etwas.

Nö ............... keine lust mehr darauf
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29.09.2006 15:48 Uhr von *Flip*
 
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@golddagobert - Naja, das Jüdische Museum beschäftigt sich im allgemeinen mit der reichen jüdischen Kultur in Deutschland bzw. versucht dahingehend eine Sammlung aufzubauen.

Es liegt vielleicht aber eher an den Medien, die nur an der Thematik Juden 33-45 interessiert sind bzw. das nur publizieren.

Aber ich gebe dir recht, in dieser Richtung ist bei einigen schon lange ein Informations - Overkill erreicht.

Was ich nicht schlecht fände, wäre ein Museum oder ein Informationszentrum, wo über die Schicksale der deutschen - Zivilgesellschaft + Militär berichtet wird. Hier meine ich vorallendingend Einzelschucksale, dass könnte man mit Hinterlassenschaften + Fundstücken kombinieren. Wäre für mich sehr interessant.

Tschau
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29.09.2006 20:26 Uhr von rosephantom
 
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gut: Ich finde auch heute ist auch, wenn hinter vor gehaltener Hand eine Art Judenfeindlichkeit da. Sicher heute steckt man sie nicht in KZ aber auch heute muss man einige Sticheleien ertragen... Dennoch finde ich das Museum gut und würde es weiterempfehlen.
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30.09.2006 11:02 Uhr von Apollyon
 
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lächerlich Ist das sowas wie Schuldzuweisung ?

Bald mache ich ein Museum auf welches Morde untern Judenstern dokumentiert

Wie sie gierig auf Palästina abfahren, und wie sie täglich Bomben explodieren lassen, und das ist Heute nicht damals, das ist gegenwart und nicht vergangenheit.

Geschichte muss man in Schule erlernen, damit sie nicht vergessen wird, das ist schon fast Schuldhetze was hier abgezogen wird.

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01.10.2006 16:49 Uhr von Coolhand44
 
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Wir werden diese Geister nicht mehr los und wenn wir 100 Jahre alt werden.

In Amerika würden solche Ausstellungen (wenn es die Indianer betrifft) garantiert nicht stattfinden.


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