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Studie: Hacker konzentrieren sich auf Privatpersonen

Das IT-Unternehmen Symantec veröffentlicht regelmäßig einen Sicherheitsreport, der weltweite Beobachtungen von Internetaktivitäten thematisiert.

In der nun zehnten Ausgabe veröffentlichten die Sicherheitsexperten Studienerkenntnisse zum Thema Sicherheit bei Privatanwendern. So zielen inzwischen 86 Prozent der registrierten Angriffe auf Privatrechner ab.

Ein Symantec-Mitarbeiter kommentiert dies mit: "Angreifer sehen Endanwender als das schwächste Glied in der Sicherheitskette an." Die Sicherheitshürden bei Heimrechnern sind im Vergleich zum Unternehmenssektor ungleich niedriger.


WebReporter: gottschlichumdieecke
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Hacker
Quelle: www.mopo.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2006 22:10 Uhr von Deathclaw
 
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@ Der Klaus: was meinst du damit?
bitte um aufklärung!
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27.09.2006 22:22 Uhr von jd-fun
 
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Der klaus meint glaube ich, dass diese angriffe von den anti-viren labors gestartet werden, genau, wie diese auch viren programmieren, für die sie dann selbstredend gleich die passende gegenmaßnahme haben.

ich habe auch schon mit dem gedanken gespielt. aber gerade hacking ist nicht das, was sinn machen würde. zu viel aufwand, viele angriffe auf privatrechner zu starten, nur um mehr personal-firewalls verkaufen zu können.
aber das programmieren von viren halte ich durchaus für machbar und auch realistisch, dass solche praktiken zum kundengewinn angewandt werden. damit hat das software-labor auch gleich die signaturen der viren, sodass nichtmal umständlich mit rechner-fallen auf virenjagd gegangen werden muss, um kunden zu ködern - dies ist dann nur noch bei viren von nöten, die wirklich von "drittanbietern" stammen.

wobei: wenn es so währe, würden sich selbst "sicherheitsfirmen" (so nennt sich ja auch jeder, wie er will. den titel bekommt man ja nicht vergeben!!) millionenfach wegen sachbeschädigung strafbar machen.
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27.09.2006 22:54 Uhr von megaakx
 
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werbung: Jedes Jahr die selbe Werbung, aber wie es so ist wurde ja schon gepostet. Man hat auch mal sowas vom Affen-Mäc gemunkelt, obs stimmt weiß niemand...
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28.09.2006 02:09 Uhr von Saku25
 
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Ist doch klar, dass die Privatleute hacken: Die Firmennetzwerke sind doch meist sicher und da sind auch selten Kontodaten zu finden, die sie Pfishen können.
Das mit dem schwächsten Glied "Privatanwender" stimmt doch.
Sicher will Symantec Software verkaufen, aber soweit zu gehen, Anti Viren Labs selbst der Angiffe zu beschuldigen, finde ich ein bisschen weit hergeholt.
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28.09.2006 03:56 Uhr von piton
 
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Manche lernen´s nie: Dabei gab´s die Diskussion doch schon so oft: Hacker
schreiben keine Viren um in fremde Computer einzudringen.
Cracker dringen unerlaubt in fremde Rechner ein und verbreiten
dort Viren. Wenn´s keine Hacker geben würde hätten wir heute
noch nicht mal Internet. Hacker erschaffen und zerstören
nicht.
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28.09.2006 05:44 Uhr von fanatiker
 
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@piton lernbereitschaft: Ja, es stimmt, manche lernen wirklich nie, dass die Bezeichnung Hacker sowohl für einen gutwilligen wie auch einen böswilligen Hacker genutzt werden kann, da dieser Begriff als ein Oberbegriff zu verstehen ist. D.h. Jeder Cracker ist ein Hacker, aber nicht jeder Hacker ist ein Cracker.
So wie jeder LKW-Fahrer nen Führerschein hat, aber nicht jeder der nen Führerschein hat darf auch den LKW fahren.
Aber schön zu sehen, dass bei diesem Thema immer mindestens EIN Schlaukopf dabei ist der behauptet, das ein Hacker immer(!) zur Seite des Lichts gehört.
BTW: Ein Cracker war ursprünglich die Bezeichnung für einen Softwarehacker und wird erst seit kurzem auch für einen dunklen Hacker genutzt. Vermutlich liegt die Intention der neuen Begriffsdeutung darin, dass alle die die Kopierschutzmechanismen aushebeln, böse Menschen für die Industrie sind.
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28.09.2006 05:52 Uhr von fanatiker
 
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@piton: Nachtrag: Solltest Du vehement weiter auf dieser Meinung bestehen, bitte ich einen (seriösen) Link zu posten (Duden, Wikipedia o.ä.) in dem erklärt wird dass die OberBegrifflichkeit Hacker KEINESFALLS und niemals nicht für Cracker verwendet werden darf.
Und zu deiner Behauptung dass es diese Diskussion schon so oft gab und wohl offensichtlich im falschem Sinne ausgegangen ist:
Ich kann ja nicht überall im Netz sein.
Freut mich geholfen zu haben.
*fg*
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28.09.2006 07:45 Uhr von mrmaximo
 
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Ahahahaha...!! Lustig is das solche A*schmeldungen sogar geglaubt werden...

Privat Rechner werden höchstens zum Phishing benuzt, und da macht sich auch kaum ein Cracker die Arbeit um sich da mühsam "einzuhacken", sondern es werden einfach paar Tausend Mails verschickt mit besonderem Inhalt und verlinkung...

Privat Rechner sind Absolut Uninteressant, die wahrscheinlichkeit das man Urlaubsfotos statt verwertbarer Daten findet steht schon in garkeinem verhältniss...


Is alles Verkaufs Marketing, spricht weiterhin nix gegen ein Guten Viren Scanner & Firewall, aber der Kostenlose Antivir Scanner und die eingebaute MS Firewall reicht da vollkommen aus...

Alles andere währe mit Panzern auf Tauben geschossen...
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28.09.2006 08:04 Uhr von lucky strike
 
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Das glaub ich weniger. Hacken ist ein Wettstreit, d.h. je schwerer desto besser.
Ich glaub der FC Bayern München will auch net den Titel "Kreisliga Nord" gewinnen. Von daher für richtige Hacker (und damit mein ich nicht Scriptkiddys, welche nur die exploit.exe ausführen) sind Privatrechner uninteressant.

Die ganzen Attacken, rühren wahrscheinlich nicht vom Menschen sondern von den Maschinen selbst.
Wieviele Würmer sind zur Zeit unterwegs, welche für DDos Attacken auf irgendwelche Seiten entwickelt wurden?
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28.09.2006 10:02 Uhr von LordOfThunder
 
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Wenn die für ihre Studie ihre eigene Software verwendet haben, dann seh ich schwarz. Da wird jeder Zugriff auf einen gesicherten Port als Angriff gewertet. Klar, dass da die Zahl der Angriffe steigt.

Lord
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28.09.2006 10:42 Uhr von Tasko
 
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Werbung Ich glaube, die zählen zwecks Werbung selbst Phishing und anderen Spam als "Angriff auf Privatrechner". Anders kann ich mir die Zahlen nciht erklären.
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28.09.2006 11:46 Uhr von langa207
 
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symnatec ist norton antivirus!!!
das sagt doch schon alles!!!
lachhafte panikmache!!!

mfg aus der sonne
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28.09.2006 18:12 Uhr von fanatiker
 
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@Klaus Ch. Wein *lol*: Ich wollte es nicht sagen, wirklich, alle Seiten AUSSER dem CCC, der mutmaßlich wohl HAUPTSÄCHLICH an dieser neuen Begriffsprägung Schuld ist.
Ach man, Leute, machts einem doch nicht immer so schwer, seid wann is der CCC für die deutsche oder gar internationale Sprachprägung verantwortlich?
Ich sags jetzt nochmal ganz einfach, und total simpel.
Wenn ich in fremde Systeme eindringe, ganz unabhängig(!) von meinem Motivationsgründen, dann HACKE ich es. (nein, ich cracke es nicht, ich infiziere es auch nicht, und ich koche da auch keinen Tee)
Wie lautet die Substantivierung des Verbs hacken?
Hacker.
Und wenn der CCC der Meinung ist, dass es GANZ PLÖTZLICH anders heissen müsste, weil sie ja alle ganz gute und edle Menschen dort sind, und man sie nur nicht mit dem bösen, bösen Abschaum verwechseln darf, dann ist es noch lange nicht richtig dadurch.
Und ich hoffe doch Klaus, dass dir das Wort OBERBEGRIFF etwas sagt, oder muss ich jetzt den ganzen Lex aus meinen 2 vorangegangenen Kommentaren wiederholen?
*g*
Womöglich muss ich mir doch noch die Arbeit machen und einige Links zu dem Thema posten... *seufz*
Irgendwie kommt man da immer nur schwer rum, sachlische Argumentation scheint ja heutzutage irgendwie out zu sein...
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28.09.2006 18:27 Uhr von -mad-
 
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@fanatiker: seit wann werden personengruppen ausschließlich danach benannt, was sie tun? und wieso sollte das die richtige bezeichnung sein?
die definition von piton und CCC sind die richtigen, alles andere sind falschinformationen und hetze.
auch wenn du es nicht so siehst, "wahre" Hacker haben einen codex, an den sie sich auch halten
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29.09.2006 07:02 Uhr von fanatiker
 
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@-mad-: "seit wann werden personengruppen ausschließlich danach benannt, was sie tun? und wieso sollte das die richtige bezeichnung sein?"

Hm, Du könntest recht haben.
Jemand der kocht ist kein Koch.
Jemand der raubt, muss auch kein Räuber sein.
Und seit wann ist jemand der ein Auto fährt der Fahrer?
In dem Sinn, und vollkommen hetzfrei, hast Du natürlich recht.
Jemand der "böse" hackt, darf im Deutschen nie Hacker genannt werden, das ist ja dann wohl ein "Cracker".
Alles andere wäre ja wohl üble Verleumdung und reinste Böswilligkeit.
:o)
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29.09.2006 15:30 Uhr von polemikado
 
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Das ist einfach so, dass man einen Kriminellen einen Kriminellen nennt.
Warum sollte man dann nicht auch einen unterschied zwischen Massenmörder und Soldaten machen? Oder zwischen Geschäftsmann und Erpresser? Ebenso verhält es sich mit Hacker und Cracker, beide unterscheiden sich nur durch ihren Ehrenkodex.
Nur ist es für viele etwas völlig neues, weil dieser Ehrenkodex nicht durch eine Institution durchgesetzt wird, der Cr/Hacker also selbst entscheidet. Nur dass der Hacker eben auch manchmal die Grenzen des Legalen auslotet (so will ich das mal nennen), um seine Zeile zu erreichen (Ein Hacker hat beispielsweise mal eine Telefonkartenverschlüsselung geknackt, um dann die Hersteller auf die Mängel hinzuweisen).

Also: Ganz egal, wie der Begriff entstanden ist (man denke nur an Eskimo oder Indianer), sollte man ihn schon richtig gebrauchen. Sonst pervertiert man massiv in den Intentionen der Handelnden.

zu den Kommentaren: Ja, ein Virus schreiben und dann Gegenmittel anbieten. Könnte sein. Verschwörungen gibt es ja überall. Vielleciht gibt es ja schon längst einen Schwarzmarkt für Viren und Würmer samt Gegenmittel. Haben aber trotzdem genug zu tun, alle anderen freien Viren zu erfassen.
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29.09.2006 17:54 Uhr von fanatiker
 
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@Klaus Ch. Wein: Ja, es hat sich wieder(!) mal gezeigt, dass ich meinen Nick weise gewählt habe *g*
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29.09.2006 22:45 Uhr von hgvogel
 
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Streik: "Wir streiken und wollen bis mindestens 02.10.06 keine News einliefern... Machst Du mit? (mehr zu dem Thema im Forum)

Gruß...."
siehe Forum
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29.09.2006 22:47 Uhr von niroxx
 
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@fanatiker: Deine Argumentationen haben trotzdem keinen Halt.
Dass der CCC sehr wohl ein Recht darauf hat zu bestimmen, was ein Hacker und was ein Cracker ist liegt doch wohl auf der Hand. Wenn ich Google erfinde und sage man ist ein Googler weil man die Suchmaschine(Goo...) benutzt, ja dann ist das ok. Aber wenn man die Ära des hackens erfunden hat, so darf man also nicht sagen was ein Hacker ist ? Wer hat dann ein Recht darauf ? Der Duden ? Schwachsinn !
Den Codex gab es kurz nach der Zusammenschliessung der ersten Hackertreffs-Vereine, somit besteht der Unterschied Hacker/Cracker schon immer und ist nicht neu.Du musst nicht deine Unwissenheit auf andere projezieren, um dich damit profilieren zu muessen. Die Regeln gibts schon immer und daran wirst du auch nichts aendern.

Habe fertig
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30.09.2006 12:41 Uhr von fanatiker
 
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@niroxx: "Dass der CCC sehr wohl ein Recht darauf hat zu bestimmen, was ein Hacker und was ein Cracker ist liegt doch wohl auf der Hand."

Nein, liegt es definitiv NICHT.

"Aber wenn man die Ära des hackens erfunden hat, so darf man also nicht sagen was ein Hacker ist ? Wer hat dann ein Recht darauf ? Der Duden ? Schwachsinn!"

Aha.
Der CCC hat also das hacken erfunden und die Ära des ominösen Hackwettstreits eingeleitet. Interessante These.
Ein Recht darauf die Sprache zu formen hat niemand, WEDER der CCC NOCH der Duden. Der Duden gibt nur den tatsächlichen Sprachgebrauch wieder und Empfehlungen zur Schreibweise/Syntax der Sprache.
Da der Duden aber einen eindeutig(!) qualifizierteren Fundus an Personal zur Verfügung hat, was sich mit nichts anderem beschäftigt als den Sprachgebrauch zu analysieren und zu ordnen ist er wohl die objektivere und seriösere Quelle.
Ausserdem sollte der Duden auch nur ein BEISPIEL sein.
Ich möchte objektive und analytische Quellen.
Alles andere ist Meinungsmache und somit unseriös.

"Den Codex gab es kurz nach der Zusammenschliessung der ersten Hackertreffs-Vereine, somit besteht der Unterschied Hacker/Cracker schon immer und ist nicht neu."

Bitte Link posten seit wann es den Codex gibt, und was er beeinhaltet und wer oder was diesen Codex festgelegt hat. Wenn Du behauptest das dies kurz nach dem ersten Hackertreffen der Fall war, musst Du dafür ja eine Quelle haben. Mir genügt auch ein Verweis auf eine Buchquelle, aber ich werde es nachprüfen.

"Du musst nicht deine Unwissenheit auf andere projezieren, um dich damit profilieren zu muessen."

Würde es nicht andauernd Leute geben die Behauptungen und Halbwahrheiten als Tatsachen in die Welt hinausposaunen um sich in Szene zu setzen, wie ein gewisser User piton, hätte ich kein Wort dazu geschrieben.
Kann sowat nich ausstehen.
Soviel zum profilieren.
Ich habe damit nicht angefangen, klar?
Ich bitte auch konkret darzulegen an welchen Stellen ich Unwissenheit offenbarte,
das nehme ich persönlich.
Diese "Argumente" die Du da hervorbringst sind haltlos, weil unbelegt. Und noch dazu mir schon lange bekannt.
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01.10.2006 23:16 Uhr von ottokar VI
 
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recht: Wenn ich mir angucke, wie meine Eltern als technische Laien mit dem PC umgehen, kann ich nur bestätigen, daß der Endanwender das Schwache Glied ist. Aber who cares.

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