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Entsorgung in Afrika: Estland hält niederländisches Giftmüll-Schiff fest

Auf Anfrage der Behörden der Elfenbeinküste hat die Staatsanwaltschaft in Estland gegen den niederländischen Frachter "Probo Koala" Ermittlungen eingeleitet und hält das Schiff, welches sich derzeit dort vor Anker befindet, fest.

Nachdem die Behörden die Abwässer des Schiffes in der estnischen Hafenstadt Paldiski untersucht hatten, konnten sie identische Chemikalien feststellen, wie sie im August illegal zu hunderten Tonnen in Abidjan abgeladen wurden.

In Abidjan an der Elfenbeinküste starben dabei acht Menschen, zehntausende wurden verletzt. Das niederländische Schiff hat vermutlich die halbe Welt umrundet, um seinen Giftmüll zu entsorgen.


WebReporter: dennisk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schiff, Afrika, Estland, Entsorgung, Giftmüll
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2006 18:15 Uhr von enryu
 
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omg: wenn man schon giftmüll im meer versenken will,warum dann an orten wo es menschen direkt schaden kann?ich meine ich bin zwar gegen giftmüll im meer aber wenn dann schon am richtigen ort -.- um weniger schaden an menschen anzurichten(obqwohl man diese giftmüll leute lebenslänglich einsperren sollte)
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27.09.2006 22:52 Uhr von Saku25
 
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Die müssen mit aller Härte bestraft werden: Ich finde es schon krass, dass einige so verantwortungslos sind und ihren Mist einfach nach Afrika karren und ihn dort im Meer versenken.

Nach dem Motto, ich lad den Kram mal vor den Entwicklungsländern ab und sehe, was sich daraus entwickelt.
Die sterben ja eh, wie die Fliegen da unten.

Einfach zum kotzen, so eine Einstellung.
Der oder die Verantwortlichen müssten lebenslang einfahren und jeden Tag etwas von der Brühe zu saufen bekommen.
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28.09.2006 13:18 Uhr von virtualnonsense
 
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das sind doch nur handlanger wozu nur die kleinen fische bestrafen ? und die großen die dahinter stecken lachen sich doch schlapp..

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