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Erste Gerichtsverhandlung im Gammelfleisch-Skandal

Noch lacht Rolf-Hermann K. (40) den Fotografen zu, obwohl er im Landgericht Memmingen auf der Anklagebank sitzt: Er wird wegen des Handels mit Gammelfleisch im großen Stil und mehrerer Verstöße u.a. gegen das Lebensmittelgesetz angeklagt.

Demnach soll er auch Fleischabfälle an Kunden zur Lebensmittelherstellung weiterverkauft haben. Er soll 1.000 Tonnen an Fleischabfällen an die Lebensmittelindustrie veräußert haben.

Bereits vor einem Jahr wurde dies bei Kontrollen aufgedeckt, ihn könnte jetzt eine Strafe von bis zu zehn Jahren Gefängnis erwarten.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Skandal, Gerichtsverhandlung, Gammelfleisch
Quelle: www.bild.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 22:27 Uhr von ringella
 
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Ich finde das solche Personen selbst ihr verkauftes Gammelfleisch essen sollten. das sie sehen wie man sich da fühlt!!
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27.09.2006 10:56 Uhr von gerrit.samson
 
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kurios ist allein das Strafmaß was natürlich sehr mild ausfallen wird. Wenn es nach mir geht sollte man diesen W**** das komplette Vermögen entziehen und in Wohltätige Organisationen pumpen. Außerdem wäre ein Tattoo auf der Stirn cool (Ich habe meinen Mitmenschen vergammeltes Fleisch zu essen gegeben) und nix mit Knast ...
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27.09.2006 11:51 Uhr von mages
 
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ich würde Milde walten lassen: er hat 1000 Tonnen vergammeltes Fleisch verkauft.
Davon haben die doch sicher welches sichergestellt. Ich würde ihn 1 Promill davon unter ärztlicher Aufsicht verzehren lassen. Wenn er damit fertig ist kann er gehen.

Ich frag mich dann immer, wo solche Leute ihre Lebensmittel kaufen... die können die doch unmöglich selber anbauen.!?
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27.09.2006 12:31 Uhr von Cpt.Max
 
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Strafe: Aufgrund der Delikte die ihm vorgeworfen werden und der Anzahl derer ist in diesem Fall durchaus die in Deutschland festgesetzte Höchstfreiheitsstrafe von 15 Jahren möglich.
Betrug in mehreren Fällen, zudem die Verstöße gegen das Lebensmittelgesetz. Das alles summiert sich.
In meinen Augen hat er nichts anderes als die Höchststrafe verdient.

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