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E.ON steht vor Problemen - Konkurrent kauft zehn Prozent von Endesa

Am Montagabend kündigte die spanische Bau- und Dienstleistungsgruppe Acciona an, dass zehn Prozent des spanischen Energieversorgers Endesa übernommen werden.

Damit ist Acciona ein Konkurrent für den deutschen Energieversorger E.ON, der 29 Mrd. Euro für die Übernahme von Endesa geboten hat. Acciona zahlt rund 3,4 Milliarden Euro.

Am Dienstag soll die EU-Kommission darüber entscheiden, ob die Auflagen, die die spanische Regierung für eine Endesa-Übernahme gestellt hat, gekippt werden. E.ONs Aktienkurs verlor am Dienstagmorgen drei Prozent.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Problem, Konkurrent
Quelle: www.rp-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.09.2006 10:44 Uhr von derTechnokrat
 
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Und wer zahlt das Ganze? Frechheit! Das ist unser Geld!
Was soll der MIst, daß Versorgungskonzerne von dem Geld, daß sie in Deutschland an Gewinn machen Energieversorger im Ausland kaufen?
Fussionieren können sie von mir aus, aber gegen sowas sollte die BundesNetzKommission mal vorgehen.
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27.09.2006 13:58 Uhr von opppa
 
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derTechnokrat: Irgendwo muß das Geld, das sie bei uns abgezockt haben, doch hin.

Jetzt soll Spanien abgezockt werden. Wer ist dann der n´Nächste?

Das ist das Schneeballsystem in großem Ausmaß!

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