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Temperatur der Erde so hoch wie seit tausenden Jahren nicht mehr

Die Durchschnittstemperatur unseres Planeten hat sich in den vergangenen 30 Jahren pro Jahr um 0,2 Grad Celsius erhöht. Damit ist es auf der Erde heute so warm wie seit mehreren tausend Jahren nicht mehr.

Wie das Magazin "Nature" berichtete, sind infolge der Klimaerwärmung bereits 1.700 Tier- und Pflanzenarten seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts pro Jahr um 6,5 Kilometer in Richtung der Pole gewandert.

Auf der Nordhalbkugel erwärmt sich nach Angaben der Forscher die Erde schneller, weil unter dem schmelzenden Eis mehr Land und Gestein zum Vorschein kommt, welches sich schneller als Wasser aufheizt.


WebReporter: dennisk
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Erde, Temperatur
Quelle: de.news.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 17:25 Uhr von Der Nihilist
 
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Dreck: Irgendwann werden unsere Kinder dafür büsen müssen, ssolange sollten wir jez mal verhindern dass die Amis so viel dreck in die Luft blasen.
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26.09.2006 17:37 Uhr von Zuckerfrei
 
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Mal so als Anmerkung Wenn wir den "Dreck" nicht hätten, der seit Jahrtausenden durch Brandrohdung etc. vom Menschen verursacht wurde wären wir schon mitten in der nächsten Eiszeit ;-)
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26.09.2006 17:48 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Die soll mal einer verstehen: Der eine sagt es gibt eine Hitzeperiode.
Der andere sagt es gibt eine Eiszeit.
Und wieder ein anderer sagt es wird sich nichts grossartig verändern und das was wir verursachen könnte unser Planet wunderbar ab.

Solange die sich nicht einig sind, glaube ich gar nichts.
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26.09.2006 18:36 Uhr von SimTemp
 
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@LinksGleichRechts: Du musst nur globaler und in größeren Zeitabständen denken. Dann passt das schon.
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26.09.2006 18:55 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@SimTemp: Wie denn wenn alle sagen, dass es alles zur gleichen Zeit am gleichen Ort passieren soll?
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26.09.2006 19:16 Uhr von reziprok
 
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Erster Satz falsch: Es muss um 0,2 Grad pro Jahrzehnt heissen und nicht Jahr. Macht also eine Erwärmung von 0,6 Grad in 30 Jahren.

1000 Jahre sind in der Erdgeschichte von 4600000000 Jahren nur ein sehr kleiner Zeitraum.
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26.09.2006 19:41 Uhr von SimTemp
 
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@LinksGleichRechts: Ich glaube kaum das du hier bei SSN wissenschaftlich fundierte Antworten auf deine Fragen bekommst. Eher wirst du verwirrt :-)

Die meisten Wissenschaftler sind sich wohl einig das wir einen Klimawandel bekommen (haben), dass dieser durch den Mensch verursacht ist und weitreichende Folgen hat (News-ID 639011).

Ansonsten such doch erstmal selber:
http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...
http://www.google.de/...
http://www.google.de/...
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26.09.2006 20:21 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@SinTemp: Ich kenne sie alle.
Das ändert aber nichts daran, dass es immer wieder Studien gibt die "beweisen", dass es so oder so ist oder eben nicht so oder so.
Die wiedersprechen sich sehr oft.
Selbst auf Sendern wie dem Discovery Channel kommen verschiedene Dokumentationen die sich alle gegenseitig wiederlegen können.
Und, tut mir leid, aber Wiki sehe ich nicht wirklich als gute Quelle an, gerade für sowas.
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26.09.2006 23:17 Uhr von Jorka
 
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Lieber eine Eiszeit: als dürre trockene Sommer in den keinen Tropfen Regen fällt und es wochenlang an die 40°C hat.

Oh Mann, meine skandinavischen Gene kommen bei mir durch. ;-)
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26.09.2006 23:21 Uhr von muetze84
 
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Kaltzeit: Wir befinden uns am Ende einer Eiszeit und sind somit noch in einer Kaltzeitperiode.Es ist vollkommen natürlich dass jetzt eine Warmphase eintritt, diese wird durch den Menschen lediglich beschleunigt, aber nicht verursacht. Und das mit der Brandrodung ist doch wohl ein Witz. Früher gab es zu wenig Menschen als das sie auf das Klima Einfluss hatten und heute werden die Waldbrände in der zivilisierten Welt zum größtenteil gelöscht. Ohne diese Bekämpfung würden viel mehr Waldgebiete brennen oder schon abgebrannt sein.
Auch wenn ich kein Freund amerikanischer Politik bin muss ich ihnen in der Klimapolitik doch zum Teil recht geben. Diese sagt nämlich dass man sich mit der Klimaveränderung auseinandersetzen sollte und versuchen sollte Möglichkeiten zu finden wie man am besten mit der Veränderung umgeht und man sollte nicht versuchen das unveränderliche und unaufhaltsame noch versuchen zu verhindern. Trotzdem sollte man natürlich die Schadstoffeaustoßung verhindern und eingrenzen, auf Grund der direkten Schäden auf Flora und Fauna, auch wenn die Erwärmung nicht aufzuhalten ist.
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27.09.2006 04:56 Uhr von wuschelkuschel
 
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Solange: der Mensch sich nicht ändert, wird sich nichts ändern. Das die Erde sich erwärmt, ist allen klar. Schade nur, das es vielen sowas von egal ist ...
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27.09.2006 08:11 Uhr von jens3001
 
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Der Klimawandel ist absolut normal. Schon immer hat das Klima auf der Erde sich verschoben, verändert, war mal extrem kalt, dann wieder extrem warm.

Vor sehr langer Zeit gab es in Deutschland eine Steppenähnliche Vegetation. Noch länger zurück haben sich gigantische Eismassen auf dem Boden bewegt auf dem ihr gerade steht/sitzt.

Die Umweltverschmutzung ist in erster Linie ein Problem des Menschen, nicht eines der Natur an sich.
Die Natur erholt sich von selbst immer wieder bzw. passt sich an.
Durch unsere Abgase, den Müll, usw. beschleunigen wir allerhöchstens eine schon vorhandene Entwicklung.
Den Menschen als Ursache für eine so extreme globale Veränderung zu nehmen ist aber doch schon sehr anmaßend.

Hört sich irgendwie so an wie die frühere Annahme das die Erde das Zentrum des Universums ist. ;)
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27.09.2006 10:52 Uhr von gerrit.samson
 
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Ih werdet alle: (in euren Porsche Cayenne Turbo S (66,7 Litern auf 100 km)) sterben und zwar noch in diesem Jahrhundert. Klar das interessiert die etablierte Befölgerung im vorgerücktem Alter nicht die Bohne ... aber die Kids werden es definitv ausbaden. Ob Ihr das nun glaubt oder nicht ist völlig egal - es wird so kommen.
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27.09.2006 11:57 Uhr von johagle
 
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oh gott wir werden alle sterben!

Moment..!?... vor 1000 jahren wars auch so??
Hmmm....
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27.09.2006 13:32 Uhr von jens3001
 
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@gerrit: Unabhängig davon ob so ein Spritschlucker oder ein sparsames 3-L-Auto.

Im Endeffekt ist der Umweltschutz nicht notwendig um eine bereits begonnene Entwicklung aufzuhalten. Das geht nicht.

Es ist zu unserem eigenen Schutz das wir uns nicht selbst mit Abgasen einnebeln, vergiftete Tiere oder Pflanzen essen, usw.

Der Natur ist es herzlich egal ob der Klimawandel nun dieses Jahr oder in 1000 Jahren kommt. Sie erholt sich und kommt wieder.. so wie das schon immer war.

Oder glaubst du das die Eiszeit durch die Feuer der Urmenschen entstanden ist?
Die Wüsten durch die giftigen Dämpfe der Wasserpfeifen der Tuareg?

Es liegt in unserem eigenen Interesse Abgase zu reduzieren. Nur das dadurch die Klimaentwicklung aufgehalten werden kann oder das Ozonloch sich wieder schliesst halte ich für Unsinn.

Klar. Bin kein Experte. Aber wer ist das schon? Nichtmal die Top-Leute auf diesem Gebiet sind sich einig.
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27.09.2006 15:11 Uhr von radar
 
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Klimaveränderungen gab es schon immer: Ehrlich gesagt glaube ich nicht an diesen Schwachsinn das der Mensch daran Schuld ist das sich das Klima verändert. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
Es weiß halt keiner wie lange so ein Klimawandel dauert ob 1000 Jahre oder nur 20 Jahre und wielange dann dieses neue Klima wieder anhält.

Die andere Seite ist die, wie können die wissen wie warm es genau vor 1000 Jahren waren wenn es da noch keine Temperaturmessung gab.
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29.09.2006 13:39 Uhr von last_letter
 
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is doch normal Und irgendwann wirds dann wieder kalt und es kommt wieder eine Eiszeit.

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