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ThyssenKrupp liefert zwei neue Wasserstoff-U-Boote an die Bundeswehr

ThyssenKrupp erhielt jetzt von der Bundeswehr einen Auftrag über den Bau zweier neuartiger mit Wasserstoff betriebener U-Boote der "212A"-Klasse. Der Antrieb ermöglicht auf konventionelle Weise wochenlange Tauchzeiten.

Die beiden U-Boote sollen in sechs und sieben Jahren ausgeliefert werden. Der Kaufpreis beläuft sich nach Presseinformationen des Verteidigungsministeriums auf rund 860 Millionen Euro.

Vier U-Boote dieser Baureihe sind bereits bestellt und teilweise schon in Betrieb. Die neuen U-Boote sollen speziell zum Truppentransport von Eliteeinheiten konzipiert sein und über eine bessere Funktechnik verfügen.


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WebReporter: dennisk
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wasser, Bundeswehr, ThyssenKrupp, Krupp, Thyssen
Quelle: de.news.yahoo.com
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 14:15 Uhr von bonei
 
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rund 860 Millionen Euro eine grandiose Investition...die Uboote haben wir gebraucht...*kopfschüttel*
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26.09.2006 14:17 Uhr von Verdunster
 
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Zeit wirds das die Marine mal bisl in schwung gebracht wird...

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26.09.2006 14:18 Uhr von realdexter
 
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Die neuen U-Boote kann die Bundeswehr: dann ja gleich an Israel weiterschenken. Wir sind nämlich verbündete. Das macht man da so habe ich gehört...
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26.09.2006 14:38 Uhr von bdtneo
 
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@bonei und realdexter: Eure Kommentare sind schon echt heiß.

Ich habt echt beide keine Ahnung wovon ihr überhaupt redet oder? Evtl erst mal informieren und nicht so ne grütze schreiben.

Traurig Traurig
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26.09.2006 14:42 Uhr von maki
 
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he bdtneo - klär mal auf :-): Weisst Du etwa schon was über den nächsten Krieg? Sind da zwei nicht ein bisschen wenig?

On Topic:

Kann man die dann wenigstens schnell zur Wasserstoff-Bombe umprogrammieren?

Schwimmen die dann immer die Oder/Neisse-Grenze auf und ab? Oder wovor solln die uns schützen...
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26.09.2006 14:44 Uhr von htw
 
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@bonei: Die Investition ist doch sinnvoller als die bis zum Jahr 2033 andauernde Untersuchung italienischer Wörter.
In diesem Jahr gibt der Bund und das Saarland dafür immerhin 310.000 Euro aus.
(Quelle Schwarzbuch 2006, http://www.steuerwaechter.de/... )

Wir haben es doch.
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26.09.2006 14:47 Uhr von realdexter
 
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@bdtneo: Wenn etwas falsch ist lasse ich mich gerne von dir berichtigen, bdtneo!

So weit ich weiss hat doch Deutschland an Israel modernste U-Boote verschenkt,
http://shortnews.stern.de/...

OK sorry, so weit ichs jetzt lese verschenken wir sie nicht, sondern haben 330Mio von 1Mrd bezahlt.
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26.09.2006 14:53 Uhr von ottokar VI
 
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HDW: Die U-Boote werden von der HDW gebaut.
Es sagt ja auch niemand, daß General Motors den neuen Astra in Bochum baut.....
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26.09.2006 15:28 Uhr von mcgrasi
 
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nun: wie es scheint, posteten hier als erstes diejenigen, die sämtliche ausgaben im verteidigungsetat verteufeln. am besten verteigen wir uns mit steinschleudern, hat in der steinzeit auf funktioniert und kieselsteine sind günstig...
das geld verschwindet übrigens nicht im nichts, sondern landet bei den herstellenden firmen, wo auch leute arbeiten und geld verdienen... und seit jahren wird nicht mehr in die klassische kriegsführung (panzerschlacht in der norddeutschen tiefebene) investiert, sondern in modernes gerät, welches die bw zu einsätzen aller art befähigen soll. qualität statt quantität. oder findet ihr es sinnvoll, dass wir uns im falle eines falles waffen nutzen müssen, die doppelt so alt sind wie ihre bediener? war so bei meiner wehrdienstzeit. g3, mg3 baujahr 1960, rekruten jahrgang 1980 waren da die regel, keine ausnahme...
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26.09.2006 15:31 Uhr von Iceman05
 
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Zeit für Modernisierung Wer bei der Bundeswehr war wird Festgestellt haben das es dringed Zeit für eine Modernisierung in verschiedenen Bereichen ist. Egal ob Heer, Luftwaffe oder Marine. Die Technik die dort (noch) heutzutage eingesetzt wird ist größtenteils vollkommen Veraltet. Die Wartungskosten für die Veraltete Technik überschreiten schon geraumer Zeit den Nutzen. (Beispiel: auf einige Transporthelikoptertypen Fallen für 1std. Flugzeit 15-20 Wartungsstunden an). Diese Kosten lassen sich über einen Absehbaren Zeitraum durchaus mit den Kosten für Neuinvestitionen ausgleichen. Die dadurch verminderten Wartungsarbeiten sorgen auch dafür das im Ernstfall deutlich weniger Personal an Reperaturen gebunden ist. Zusätzlich wird die Sicherheit der eigenen Soldaten durch Einsatz neuer und moderner Technik erhöht. Auch wenn einige hier nur die blanken Zahlen sehen sollte man sich auch mal über das Umfeld bewusst werden. Auserdem wird die Bundeswehr auch in Zukunft öfter Hilfestellung in Konfliktsituationen leisten, und da finde ich Persönlich es richtig die Leute nicht durch Verwendung eine längs überholten Technik in den Tod zu schicken. Durch einsätze in Konfliktländern ergeben sich ausserdem wieder aufträge für Deutsche Unternehmen, was wiederum der Wirtschaft zu Gute kommt. Auch das sollte man bei den Investitionen im Auge haben. Schlussendlich noch ein wie ich finde gutes Sprichwort: Si vis pacem, para bellum „Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg“.
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26.09.2006 15:37 Uhr von mannpferd
 
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@htw: Ach herrje..... wenn das so weiter geht kann ich mir bald nicht mehr für jedes Kinderzimmer einen eigenen Fernseher leisten.... schwere Zeiten....
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26.09.2006 15:37 Uhr von vom_berg
 
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fakten Die öffentliche Hand verschwendet nach Schätzungen des Steuerzahlerbundes (BdSt) jährlich rund 30 Milliarden Euro. Trotz der Finanzierungsnot in den öffentlichen Haushalten sei keine Besserung beim Umgang mit den Steuermitteln zu beobachten, sagte BdSt-Präsident Karl Heinz Däke bei der Vorstellung des Schwarzbuches seiner Organisation in Berlin. Der Bundesregierung warf Däke unter anderem vor, für das Innenministerium einen "kostspieligen Neubau" in der Nähe des Kanzleramtes errichten zu wollen und die Kosten dafür bewusst "kleinzurechnen".
Die Steuerzahler hätten einen Anspruch auf den sparsamen und effizienten Einsatz ihrer Gelder, sagte Däke. Deshalb sei es "völlig unverständlich", dass die große Koalition trotz ohnehin drastisch steigender Steuereinnahmen keinen anderen Weg zur Konsolidierung sehe, "als die größte Steuererhöhung in der Geschichte Deutschlands zu beschließen", betonte er mit Blick auf die Mehrwertsteuererhöhung und andere Maßnahmen.

Die angegebenen Kosten für den Neubau des Bundesinnenministeriums von rund 219 Millionen Euro werden laut Däke wohl nicht ausreichen. Im Gegenzug würde der Kauf des derzeitigen Gebäudes inklusive der aus Sicherheitsgründen nötigen Umbaumaßnahmen wahrscheinlich günstiger als vom Ministerium angegeben. Das Ministerium müsse die Karten auf den Tisch legen, "damit im Interesse der Steuerzahler die tatsächlich kostengünstigste Variante ausgewählt werden kann", forderte Däke.

Die von Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) gewünschte Umbenennung seines Hauses vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) in Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) kostete dem Steuerzahler-Bund zufolge 15.000 Euro. Begründet wurde dieser Schritt laut Däke damit, dass Seehofer sich von seiner Vorgängerin Renate Künast (Grüne) abgrenzen wollte, die den Verbraucherschutz stärker betonte. "Leider ist dies kein Einzelfall", beklagte Däke. Auch in anderen Ministerien sei es nach der Bundestagswahl zu "überflüssigen Umbenennungen" gekommen.


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26.09.2006 16:01 Uhr von htw
 
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@Iceman05: "Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser
als den gerechtesten Krieg. "
(Cicero)

Die Bw wird im Frieden nie die Mittel bekommen, die sie zur Modernisierung braucht.
http://www.geopowers.com/...
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26.09.2006 16:01 Uhr von Iceman05
 
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@vom berg: was hat das mit der bundeswehr zu tun! Modernisierung ist dort wichtig und kann Menschenleben retten, das unsere Regierung an anderer Stelle Geld zum Fenster rauswirft ist ja kein Geheimniss, aber in diesem Fall macht das Sinn.
Und bitte nicht immer auf das Aneinanderreihen von Zahlen Hereinfallen, sondern auch mal mit den Hintergründen beschäftigen.
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26.09.2006 17:23 Uhr von Universum22
 
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Ich rege mich ueber die Leute garnicht mehr auf,: Da mein altes G3 au ch Baujahr 68 war, weiss ich das Investitionen in alle Sparten der Bundeswehr noetig sind.

Aber Leute die Tag taeglich nicht mit derTrans All fliegen muessen ( Einführung 1967 ) haben ja leicht reden.

Die Leute wissen einfach nicht, das mehr BW Krempel in der Instandhaltung / bzw. vor der Instandhaltung steht als aktiv zu gebrauchen ist, weil es keine Ersatzteile mehr gibt oder diese erst bestellt und Produziert werden muessen.
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26.09.2006 18:49 Uhr von bdtneo
 
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@maki und realdexter (mal wieder): Weiß nicht wie du darauf kommst, aber die alten Uboote die von Deutschland verkauft wurden entsprechen natürlich nicht dem neusten stand der Technik. Außerdem ist die leistungsfähigkeit der alten Boote für die aktuelle Einsätze nicht mehr ausreichend.
Zudem hat Israel eine ausreichend eigene Rüstung. Die bauen teils bessere Boote als die USA.

Da die aktuellen einsätze auch immer mehr von unseren Streitkräften abfordern ist neues Material mehr als sinnvoll.

Ob es sinnvoll ist diese Einsätze zu bestreiten, das ist ja wieder ne politische Frage. Das sehe ich ja auch eher kritisch.
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26.09.2006 19:07 Uhr von horror1
 
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tja: da unsere wirtschaft von waffenproduktion abhängig ist werden wir wohl auch weiter weltweit kriege fördern müssen um nicht unterzugehen.
hauptsache wir müssen die drecksarbeit nicht mehr selbst machen wie früher hehe.
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26.09.2006 21:14 Uhr von CHR.BEST
 
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Es ist doch so entweder man sorgt dafür, daß die Bundeswehr auch weiterhin einsatzfähig bleibt oder schafft sie gleich ganz ab.

Wenn man immer nur rein nach dem Kostenfaktor geht müßte man die Gewehre auch abschaffen und die Soldaten gleich mit bloßen Händen kämpfen lassen. Das ist am Billigsten.

Sicherlich, 860 Mio. Euro sind kein Pappenstil. Aber dafür muß dieses U-Boot sicher auch wieder 30 Jahre herhalten während im Bundestag Jahr für Jahr Milliarden zum Fenster rausgeworfen werden, womit sich korrupte Politiker und Lobbyisten die Taschen stopfen.
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26.09.2006 22:14 Uhr von shadow#
 
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@weimargg: also einfach ein paar atombomben ins meer und schluss ist mit den ubooten - eine phantasie hast du...
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27.09.2006 02:57 Uhr von Sanjiro
 
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Isael kriegt schon U-Boote von uns: und der deutsche ,Staats zahlt auch noch 395 Mio Euro, damit sie genommen werden.
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27.09.2006 05:10 Uhr von wuschelkuschel
 
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da soll nochmal einer sagen wir wären ein Land ohne Ideen. Nur ob diese Idee eine Sinnvolle ist, muß jeder mit sich selbst klar machen.
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27.09.2006 09:35 Uhr von Universum22
 
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@ Weimargg: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Rand halten.
Heutiges Kriegsmaterial ist in weiten Teilen so gebaut das Lebens und Funktionsnotwendige Geraetschaften unempfindlich sind gegen den EPuls bzw. einen Atomangriff.

Klar einen direkten ABomben treffer haelt nichts Stand, aber schon die Entfernung einiger Kilometer reicht und schon ist man Safe.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::

@ bdtneo
Da bist Du aber auch leicht desinformiert, Israel hat Top Moderne und neue U-Boote gekauft und bekommen.
Israel ist ein Land das mittlerweile im Equipment ganz oben mitspielt. Gebrauchtes Material kommt nicht in Frage, Fabrik neu ist die deviese.
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30.09.2006 23:50 Uhr von md2003
 
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also ich finde, dass die Menschheit im 21. Jahrhundert so vernünftig und gescheit sein müsste, dass man eigentlich vollständig auf sämtliche Soldaten und Waffen verzichten können müsste.....
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01.10.2006 18:22 Uhr von Universum22
 
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@ md2003: Schoener Gedanke, aber nicht realisierbar.

Nicht jedes Land der Erde ist in "unserem" Geistigen Status.
In vielen Laendern Herrscht immer noch Kopf ab Buerokratie.

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