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Ifo-Geschäftsklimaindex stabil, dennoch Sorgen für 2007

Der ifo-Geschäftsklima-Index ist im September stabil geblieben und gab nur um 0,1 Punkte auf 104,9 Punkte nach. Analysten hatten mit einem stärkeren Rückgang auf 104,4 Punkte gerechnet.

Trotz der derzeitig stabilen Lage, in der sich die 7.000 befragten Unternehmen sehen, blickt man eher pessimistisch in die Zukunft, nicht zuletzt auch aufgrund der Mehrwertsteuer-Erhöhung Anfang 2007.

Das ifo-Institut selbst sieht allerdings den Aufschwung noch nicht am Ende, viele Branchen entwickelten sich positiv. Der EZB riet man, sich mit Zinserhöhungen zurückzuhalten, um die Konjunkturentwicklung nicht zu gefährden.


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WebReporter: Cpt.Proton
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geschäft, Sorge
Quelle: www.spiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 15:01 Uhr von pippin
 
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Jaja, die Statistiker: Traue keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast!
Und selbst dann sollte man immer skeptisch bleiben.

Die Forschungsinstitute fischen doch meist mehr als weniger im Trüben.
Letztens haben die Ifo-Freaks ein tolles Konzept vorgestellt, wie man auf kommunaler Ebene mal locker 3 Mio Arbeitsplätze schaffen kann!

Sie hätten sich allerdings vorher mit den Kommunen mal unterhalten sollen, die laut Ifo-Konzept diese Arbeitsplätze schaffen sollten!
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26.09.2006 16:15 Uhr von lucky strike
 
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Statistiken sind was feines: die kann man interpretieren wie man will.

z.b. bei jedem 7. tödlichen autounfall war alkohol mit im spiel. das bedeutet sechs tödliche unfälle waren ohne alkohol. daraus kann man schließen, dass besoffen fahren sicherer ist.

oder
2/3 (is jetzt als beispielwert genommen) der sexuellen auf kinder und jugendliche, finden unmittelbar in der familie statt. das würde bedeuten dass ich nachts um zwölf in ner dunklen gasse vom fremden weniger angst haben müsste als vorm eigenen onkel

so ich hoffe mal ihr nehmt die beiden fälle jetzt nicht so ernst.
ich bin trotzdem der festen überzeugung. den schub den die deutsche wirtschaft durch die wm gekriegt hat, wird durch die mehrwehrtsteuererhöhung nächstes jahr wieder vollständig vernichtet werden.
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26.09.2006 16:50 Uhr von opppa
 
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Frau Merkel wirds schon richten! Sie wird in den nächsten Tagen dafür sorgen, daß die Arbeitslosenzahlen hoch genug bleiben, um den Unternehmern noch genug Argumente für Lohnverhandlungen zu geben!
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26.09.2006 19:56 Uhr von Cpt.Proton
 
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Der versammelte Schwachsinn: kotzt sich wieder aus.

Der Erste sagt: "Bla bla Statistiken..."

Der Zweite auch

Und der Dritte fängt wieder an mit Klassenkampf !


ROLF !
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26.09.2006 20:38 Uhr von Geater125
 
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Ich finde das zu geil hier! Der EZB Empfehlungen auszusprechen, nene, wie blauäugig kann man nur sein?

Das ist der letzte gequillte Dreck der da kritisiert wird mit den Leitzinsen. Was passiert wenn die EZB nicht rechtzeitig einschreitet? Hmm...könnte problematisch mit der Inflation werden und dann heulen wieder alle! ;)
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26.09.2006 21:39 Uhr von Cpt.Proton
 
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Geater nur leider muß die EZB auch auf die Inflation von z.B. Spanien oder Griechenland achten, die höher liegen, als die von D.
Nur für Deutschland wären niedrige Zinsen nicht schlecht, weil wir hier in D eine recht niedrige Inflation haben. Dies war also ein recht egoistischer Vorschlag, aber für D genau das richtige.
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26.09.2006 22:15 Uhr von Geater125
 
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joa hast Recht Proton, ich meinte das nur auf die Tatsache bezogen das einige meinen der EZB irgendwelche Empfehlungen auszusprechen. Das diese mehr als nur deutsche Interessen zu beachten hat (obwohl in Frankfurt ansäßig) ist schon klar.

Ich finde es nur immer wieder schön wie einige Institutionen meinen von sich auf andere schließen zu können. Darum ging es mir. Aber vom Grundgedanken hast Du recht!
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02.10.2006 23:59 Uhr von md2003
 
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tja nächstes Jahr wird hier alles zusammenbrechen.......

man muss sich ja vorstellen, dass dieses Jahr alles mit voller Pulle läuft, das dieses Jahr die WM war, das dieses Jahr ein sehr sehr positives Klima herrschte... und dies reichte zu nur 1,5 Prozent Wachstum und 4,5 Mio arbeitslosen Menschen...

Und nächstes Jahr ist keine WM, eine konsumkillende MWST Erhöhung, und ein negatives Klima........

also wird es wieder weit über 5 Mio Arbeitslose geben, und natürlich Stagnation:-((((
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05.10.2006 23:14 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol^: Dr. rer. oec. md2003
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06.10.2006 08:56 Uhr von opppa
 
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Kann mir mal jemand erklären, woher die Firmen diesen Optimismus nehmen.

1) Die Kaufkraft der kleinen Leute wird immer weiter beschnitten. Beispiele:
- Umsatzsteuererhöhung.
- Erhöhungen bei der Est bei Arbeitnehmern
- Erhöhung der Krankenkassenbeiträge
- Abzocke bei Mietnebenkosten

Wie will die Wirtschaft den Leuten immer mehr verkaufen, wenn der Staat und alle anderen von der Lobby vertretenen Gruppen die Leute schon abzocken, bevor sie überhaupt zum konsumieren kommen? Der augenbilckliche Nachfrageschub kommt doch nur dadurch zustande, daß die Verbraucher versuchen. irgendwelche Anschaffungen vorzuziehen, um der höheren Umsatzsteuer zu entgehen. Zusätzlich werden sie jetzt auch noch von der Wirtschaft mit erhöhten Preisen dabei übers Ohr gehauen. Der Einbruch der Nachfrage wird im nächsten Jahr auf jeden Fall kommen!
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06.10.2006 13:54 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Glaubst Du etwa die veröffentlichten Arbeitslosenzahlen?

Übrigens: Die Erde ist eine Scheibe!
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07.10.2006 23:23 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol: Nein, es stimmen immer nur die Daten, die dir passen und die aus deiner heiligen DDR, die natürlich auch nie pleite war.

ROFL wasn Clown.
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08.10.2006 00:23 Uhr von Besitzstandswahrer
 
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Fragwürdig: Ob die Qualität der Ifo-Publikationen verlässlich ist, sei dahingestellt. Gutachter der Leibniz-Gemeinschaft haben zumindest ihre Zweifel
http://shortnews.stern.de/...
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08.10.2006 08:56 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Stört Dich das sehr, wenn wir das so sehen?

Wenn ja, dann liefere doch einfach mal Gegenargumente!
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08.10.2006 09:17 Uhr von opppa
 
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Cpt.Proton: Übrigens, ich war noch nie auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.

Ich wohne seit meiner Geburt in NRW.

Hilft Dir das?
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08.10.2006 15:30 Uhr von kirov
 
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Was nutzt Stimmung der Unternehmer: Ifo macht der EZB Vorschriften über dereb Zinspoltik, wil lustig.

in Deutschland.

Amaranth alleine hat 6 Milliarden Dollar auf dem Gasmarkt dieses Jahr verzockt.
Viele Banken und Fonds stützen sich immer mehr auf sehr hohe Risikoanlagen, wenn diese dann platzen könnte diese große monetäre Schwierigkeiten mit sich bringen. (Gegenseitige Absicherung mit Derivaten)


Steigende Rohstoffpreise seit 2000

Geopolitische Spannungen
(Nahost/Iran/Nordkorea)

u.v.a.

und unsere Exporte dadurch sich veringern könnten.


Der Dax liegt zur Zeit bei über 6000 Punkten, der MDax bei 5800!!!!, eindeutig Höchststände, Korrekturen um 1000 oder 2000 Punkte wären denkbar.

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