26.09.06 10:23 Uhr
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Genetisch veränderter Reis in Hessen aufgetaucht

Nun sind auch in Geschäften in Hessen Reissorten aus China und den USA aufgetaucht, die Spuren genetisch veränderter Sorten enthielten.

Die in Europa illegalen Sorten "LL 601" und "BT 63" sind nach Informationen des Verbraucherschutzministeriums in Produkten der Marken "Oryza" und "Swallow Sailing" entdeckt worden.

Erst vor kurzer Zeit sind in Baden-Württemberg genetisch veränderte Reisprodukte aufgeflogen. Eine Gefährdung der Gesundheit halten die Behörden noch für wenig wahrscheinlich.


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WebReporter: dennisk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hessen, Reis
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 10:52 Uhr von Der Erleuchter
 
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Gefahr ist gering! Reis wird gekocht und dabei werden Proteine degeneriert, wodurch das ohnehin niedrige Allergierisiko gesenkt wird. Schlimmer wärs bei Rohkost.
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26.09.2006 11:00 Uhr von Mi-Ka
 
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Ja und Der Erleuchter? Darum geht es primär nicht.
Genreis ist nun mal in der EU verboten.
Und beide Erklärungen, wie der Reis in den Handel gekommen sein könnte, ist für die Genindustrie heikel.
Entweder geschah es mit Absicht oder die Verbreitung von Genreis ist unkontrollierbar.
Und die Unkontrollierbarkeit als Erklärung wäre eine Katastrophe für die Akzeptanz von Genfood.
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26.09.2006 11:45 Uhr von Der Erleuchter
 
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Klar geht es darum @Mi-Ka: Wenn hunderte von Tonnen Lebensmittel vernichtet werden, ist das schon relevant. Man könnte durchaus den Verzehr zulassen. Ich bin bestimmt kein Befürworter der grünen Gentechnologie, aber sinnlos Lebensmittel zu vernichten dient der Sache auch nicht.

Es reicht vollkommen aus die Quelle der Kontamination zu lokalisieren! Ich denke da werden ein paar Container am falschen Ort gelandet sein. Wenn man von Absicht ausginge, wäre der Reis nicht nur in Spuren zu finden. Das wär ja für niemand ein wirkliches Geschäft.

Die Auskreuzung fällt auch raus. Heute wird Saatgut industriell hergestellt und kontrolliert. Es handelt sich ja nicht um Wildreis (oder doch?) Selbst wenn dem so wäre, es ist fast unmöglich dass amerikanische Reispollen bis nach Europa fliegen - zumindest nicht in den Mengen, die noch nachweisbar wären.
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26.09.2006 12:14 Uhr von Mi-Ka
 
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Es geht um die technische Unmöglichkeit.
Ein Verpacker z.B. könnte dann nachdem er es mit Genreis zu tun gehabt hat, dann ohne eine Grundreinigung nicht mehr "normalen" Reis verarbeiten.
Um Pollenflug direkt nach Europa geht es hier nicht.
Wenn schon, dann eventuell um "normal"´produzierende Baueren in der Nachbarschaft der Genanbauer.
Da gab es doch mal einen bizarren Rechtstreit in Kanada, in dem Monsanto einen Bauern verklagt hat, weil er deren Saatgut ungewollt auf seinen Feldern hatte.
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26.09.2006 16:43 Uhr von jesse_james
 
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@urinstein & Erleuchter: Ihr liegt beide FALSCH.

Von gentechnisch veränderten Lebensmitteln geht keinerlei Gefahr.

Und speziell für Urinstein, etwas das du wahrscheinlich nie glauben wirst.
Die Gentechnologie ist die einzige vom Menschen geschaffene Technologie durch die noch nie ein Mensch zu Schaden gekommen ist, seit diese existiert und angewendet wird und das seit ca. 30 Jahren !

Wir alle, essen seit nun mehr 25 Jahren Lebensmittel die gentechnologisch verändert wurden !



Und zu deiner Panikmacherei. Der gentechnisch veränderte Reis ist hier in Europa nicht verboten weil er schädlich sein könnte, sondern einfach nur deshalb weil er nicht in Studien getestet wurde !

Und wäre der Reis schädlich, dann wären alle Amis und Japaner mit roten Pusteln übersäht.

Und solche Ereignisse hätte die Presse längst breitgetreten, würden sie existieren.

@Autor
In deinem Titel heißt es "genetisch" verändert. Das ist so nicht korrekt.
Es hätte GENTECHNISCH heißen müssen, alles andere wäre nichts weiter als Mutation gewesen.
Den genetische Veränderungen durchlaufen alle Lebewesen tagtäglich.

Wollts nur mal erwähnt haben.

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