26.09.06 08:51 Uhr
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KFZ-Ersatzteilkosten werden künstlich hoch gehalten

In der Autowerkstatt werden oft nicht mehr einzelne Ersatzteile getauscht, sondern nur noch ganze Komponentengruppen. Die Reparatur wird dadurch vergleichsweise teuer. Dahinter verbirgt sich eine wirtschaftlich herstellerfreundliche Strategie.

"Automobilkonzerne verdienen nicht mit dem Neuwagenverkauf. Der macht nur fünf Prozent des Konzerngewinns aus, der Gebrauchtwagenhandel gar nur ein Prozent", berichtet Fabian Brandt von der Münchner Unternehmensberatung Mercer.

Durch die Rabattschlacht im Neuwagenmarkt sind die Automobilkonzerne gewungen, ihren Gewinn in der Laufzeit des Produktes zu erwirtschaften. Deshalb sollte man beim Kauf eines Automobils laut ADAC auch auf die Folgekosten der Anschaffung achten.


WebReporter: als_mensch_getarnt
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ersatz, KFZ
Quelle: www.heute.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 08:20 Uhr von als_mensch_getarnt
 
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Das ist schon fast wie bei Spielkonsolen oder Druckern. Die Geräte werden oft hart an der Grenze zum Einstandspreis abgegeben, aber
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26.09.2006 08:54 Uhr von als_mensch_getarnt
 
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Autorenkommentar weiter .. :-) der Gewinn wird durch Spiele und Druckerpatronen erwirtschaftet.

sorry für die Umstände.
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26.09.2006 09:03 Uhr von bonei
 
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@ Autor: Muss ich voll zustimmen...komm aus der "Neue Medien" Branche...ist nichts mehr neues. Wer ein Druckerkabel für 7.95 € (1.5m) kauft ist da allerdings selber schuld!
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26.09.2006 09:21 Uhr von summertime
 
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@bonei: Die Drucker ohne Druckerkabel ... auch wieder so ein Mist der sich eingebürgert hat. Aber ich hab noch etliche davon auf Lager ;) Mal abgesehen davon das hier etliche USB-Kabel liegen :)
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26.09.2006 10:11 Uhr von bpd_oliver
 
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Ich: hab ja schon immer pure Absicht darin vermutet, wenn man zwecks Austausch eines Teils das halbe Auto zerlegen muss. Früher war der Wechsel einer Scheinwerferlampe eine Sache von einigen Minuten, heute muss das Ganze in einer teuren Vertragswerkstatt gemacht werden.

Und bei Druckern ist es ja schon längst bekannt, dass die Dinger über die (meist überteuerten) Tintenpatronen subventioniert werden.
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26.09.2006 10:51 Uhr von Mi-Ka
 
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Tja, deshalb geht man auch nicht zum Originalhändler sondern zu Händlern, die in Lizens hergestellte Teile verkaufen (da bekommt auch z.B. nur den Kohlestift für die Zündspule) und sucht sich dann einen Mechaniker, der einem auch Teile einbaut, die man ihn selber mitbringt oder die er selbst bei diesen Händlern kauft.
Ist zwar aufwendiger und der grösste Teil der Mechaniker macht da nicht mit aber einen Türken, der eine alte Tankstelle gekauft hat, lässt sich immer finden. Ist zwar nicht besonders schick in solch einer Werkstatt und sauber ist es logischerweise auch nicht unbedingt aber sie verstehen ihren Job, auch ohne gleich alles austauschen zu müssen.
Funktioniert aber wohl nur bei nicht neuen Wagen.
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26.09.2006 11:08 Uhr von als_mensch_getarnt
 
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@Mi-Ka: Beim Schrauber um die Ecke ist halt die Gewährleistung nicht mehr gegeben. Vermutlich wirkt sich das auch auf den Wiederverkauftswert so eines Vehikels aus.
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26.09.2006 11:17 Uhr von Mi-Ka
 
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als_mensch_getarnt, ich rede nicht von Schwarzmechanikern.
Auch Hinterhofwerkstätten müssen eine Garantie auf ihre Leistungen geben, so weit es möglich ist.
Auf die Teile geben sie keine Garantie aber auf die Richtigkeit des Einbaues. Und die Garantei auf die Teile hat man bei dem Händler. Auch Schrotthändler müssen mittlerweile eine Garantie geben.
Ich habe auch schon eine Reparatur bei Originalpeugeothändler machen lassen, bei dem er mir keine Garantie geben wollte, weil er improvisieren musste.

Ah ja, und schrieb doch auch, dass ich nicht von Neuwagen ausgehe.
Aber auch das soll sich ändern, wenn sich die EU durchsetzt und auch nicht Originalwerkstätten Inspektionen durchführen dürfen.
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26.09.2006 11:21 Uhr von ferry73
 
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stimmt: ich als mitarbeiter von vw, audi und porsche zentrum muss den vorwürfen zustimmen.
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26.09.2006 11:28 Uhr von ferrari2k
 
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@bpd_oliver: Ich hab mal von einem Peugeot? gehört, bei dem man für das Wechseln der Frontscheinwerferlampe die vordere Stoßstange abbauen musste *g*
Den Konstrukteur sollte man doch...*hier Lieblingsfoltermethode einsetzen*
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26.09.2006 11:35 Uhr von ottokar VI
 
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Ersatzteilpreise: Kohlenstifte löte ich grade noch selber an den Lichtmaschinenregler. Das ist doch Autofahrerehre. Zu den Teilepreisen kann ich nur sage: Ein Teil, daß bei Mercedes 2002 noch 15 Mark gekostet hat, hat direkt nach der Euroumstellung 14 Eur gekostet. Jetzt liegt es bei 18 Eur.
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26.09.2006 14:21 Uhr von mages
 
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stimmt: ich wollt eine blende des nebenlscheinwerfers erneuern, weil diese risse hatte. ich musste einen kompletten nebelscheinwerfer kaufen.
genauso brauchte ich nur den kontakt des fensterhebers neu, ein teil das nicht mehr als ein paar cent kostet. es musste der ganze schalter gewechselt werden und das für 25 euro %-)

ähnlich bei meiner spühlmaschine. ein schaufelrad der pumpe (spritzguss aus kunststoff) war gerissen. war sehr leicht auszubauen und ich hätte es problemlos tauschen können. versandhaus quelle wollte mir aber nur eine baugruppe für 96 euro plus 25 euro versand verkaufen und wurde noch frech, weil ich nein sagte. die gesamte maschine hat ja gerade mal was weiß ich 150 oder 250 euro gekostet %-)

für mich ist das alles eine bodenlose frechheit!
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26.09.2006 16:02 Uhr von Stegor
 
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Frechheit, Schweinerei und alle machen mit Einen schönen guten Morgen,

möchte mich auch mal wieder melden und ein bischen mitschwimmen.

Sehe das genauso wie alle anderen hier, dass ein enormes Schindluder mit dem Verbraucher getrieben wird. Persönlich richte ich mich immer noch dem Motto:
"Preiswert heißt das etwas seinen Preis wert ist, aber billig ist billig und das kann ganz schön teuer werden".

Ich versuche also, genau zu kucken und lieber etwas mehr Geld auszugeben, um etwas mit Qualität zu bekommen.
Was allerdings schwer fällt. Sehr schwer, auch teure Dinge (wie eben die genannten Drucker) werden ja wirklich nur gegen den Verbraucher hergestellt.
Nur ware Luxus-Artikel, wie sehr teure Uhren oder wirklich ausgewählte Elektronikartikel (etc) lassen sich (finde ich jedenfalls) problemlos und einfach reparieren.

Zur Zeit bin ich in Mexiko, schon fast eingemexikanert (nicht nationalisiert, aber man fühlt sich doch heimisch...) und stelle mit Freude fest, dass hier immer noch hauptsächlich sehr gut improvisiert wird.
Es gibt zwar viele sehr reiche Menschen, aber eine enorm große, wirklich arme Unterschicht, die auch bedient werden muß. Und da findet man wirklich für alles einen Handwerker, der einem alles am Auto macht oder die Elektrik im Haus einrichtet.
Und die Sachen laufen wie geschmiert.

Was wäre in Deutschland die Lösung fürs Problem?
Boykott-Käufe?
Vorschlag: Nur noch kaufen, was wirklich Qualität hat und alles andere links liegen lassen.
Ist aber wie immer einfacher gesagt als getan, ich persönlich habe nicht das Geld dafür und stehe damit im Selben Zugzwang wie viele meiner Mitbürger (in Deutschland).

Wir befinden uns in der Zange der Großindustrie, die den Staat kontrolliert (und problemlos erpressen kann) und auch den Verbraucher als Kunde UND Arbeiter in der Hand hat.

So, ich hoffe sehr mich zu irren, aber die Furcht vor der Realität ist doch recht groß....

Viele Grüße und alles Gute,
euer Stegor
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26.09.2006 16:18 Uhr von Delios
 
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@ferrari2k: Das ist nicht nur ein Gerücht wovon du gehört hast... beispielsweise der schon erwähnte Scheinwerfer, der beim Astra G nur gewechselt werden kann, wenn man die Stoßstange vorher entfernt. Oder noch besser: Batteriewechsel beim Corsa B. Da muss vorher der Scheibenwischer und die Spritzwandabdeckung demontiert werden. Es sind also nicht nur die Ersatzteile die immer teurer werden, sondern auch die Zuarbeiten für die Teile.
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26.09.2006 16:32 Uhr von ottokar VI
 
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nochmal zu Mercedes: Mercedes Ersatzteile sind mittlerweile auch nur noch billige Teile aus der Türkei. Eine Schande, was man da für sein Geld bekommt. Da geh ich lieber zum Teileonkel um die Ecke. Von Verschleißteilen weiß ich glücklicherweise die Teilenummern der Hersteller, die Qualität herstellen. Bei Mercedes bekommt man einen Auspuff von Eberspächer. Den kann man gleich in der Familienpackung kaufen, so schnell rosten die durch. Beim Teleonkel hol ich mir das passende Teil von Ernst, Walker oder Gilett. Die sind 30% billiger und halten doppelt so lange.

Soviel zu Originalteilen.
Dumm ist es, wenn man einen Neuwagen hat, bei dem man garantieerhaltend zum Vertragshändler muß.

Aber wer kauft sich bitteschön einen Neuwagen?
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26.09.2006 17:31 Uhr von Mi-Ka
 
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ottokar VII: Da will ich doch auch noch mein Erlebnis konkretisieren.

Mein guter alter Peugeot 106 braucht einen neuen Auspuff.
Bei Stahlgruber eines für unter 40€ bekommen.

Beim Lupo fällt der kleine Plastikgriff zum Umklappen des Sitze ab und geht verlohren. Materialwert vermutlich weit unter 10 Cent.
Muss ihn beim VW-Händler holen.
Das Ding kosten sage und schreibe fast 7€
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26.09.2006 18:17 Uhr von maglion
 
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Ich kaufe gebrauchte Ersatzteile Obwohl ich ein seltenes Auto fahre (Toyota MR2 SW20), habe ich keine Probleme Ersatzteile zu bekommen. Im MR2 Forum sind viele gleichgesinnte, die oft günstig Teile verkaufen. Einige dort kaufen Unfallwagen und verkaufen diese in Einzelteilen.

Gestern habe ich mir ein ABS-Steuergerät für 28,- € (inkl. Versand) gekauft, das bei Toyota ca. 600,- € kostet.

Ich kaufe eigentlich nur Verschleißteile neu und dann immer im Zubehörhandel, über meinen Schrauber, der es mir zum EK-Preis vesorgt - da gibt es mähtig Rabatt (30-60%) auf Teile, die eh schon viel günstiger sind als original Toyota Teile.
Zu dem kann ich auch mit meinen gebrauchten teilen kommen, die er mir dann einbaut - er möchte nur seine Zeit bezahlt bekommen, alles andere ist ihm egal.

Wer sich etwas informiert und nach Alternativen sucht, der findet viele Möglichkeiten, um viel Geld zu sparen.
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26.09.2006 18:46 Uhr von Spaßbürger
 
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Ist ja zum Glück nicht immer so "Mein" Autodealer gibt mir (und Freunden, sonst wüßte ichs nicht, so viel verreckt bei mir ja zum Glück nicht!) schon seit Jahren immer auch eine billigere Alternative an.

Und zum Problem mit dem ein- und ausbauen kann ich nur sagen das sicher kaum jemand ein Auto Neu kaufen will das ein Design wie in den 80zigern hat. Und natürlich will man allen Luxus im Auto haben. Also wohin damit? Aufs Dach schrauben damits im Motorraum aufgeräumt aussieht?

Bei meinem Auto muß der Motor zum Zahnriemenwechsel raus. Hätte ich auch anderst haben können, anderes Auto oder einen anderen Motor bei dem das nicht nötig ist. Nein, ich wollte das Auto und den Motor haben.

Manchmal habe ich das gefühl die Leute informieren sich vor dem kaufenmehr über verschiedene Käse als über so (sau-)teuere Dinge wie ein Auto...
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26.09.2006 21:26 Uhr von Spöröt
 
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Dass die Ersatzteile teilweise das 50fache des eigentlichen Wertes kosten ist klar, beim Anbieter selbst... Es gibt allerdings viele Alternativen, bei welchen man günstiger, bei gleicher Qualität an seine Teile kommt...
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27.09.2006 10:19 Uhr von H5N1
 
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Tank leer: in zukunft kann man das auto gar nicht mehr selber auftanken wennd er tank leer ist muss man in die werkstat und einen neuen orginalbefüllten kaufen und einsetzen
wenn das birnchen am scheinwerfer kaputt ist braucht man einen neuen orginalversigelten scheinwerfer usw usw

woh soll das hinführen ???
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27.09.2006 10:20 Uhr von deezle
 
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@Spöröt: Gib mal bitte ein paar Links und/oder Adressen. An sowas bin ich immer interessiert.

Vielen Dank schon einmal.

Gruß
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27.09.2006 12:19 Uhr von opppa
 
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Das ist doch noch garnichts! Anfang der 70er Jahre war eine normale Opel-Vertragswerkstatt (in Ratingen-Lintorf) nicht in der Lage, die Zündkerzen bei einem großen Open zu wechseln!
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27.09.2006 13:26 Uhr von slice123
 
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das ist nichts neues: das ist jedem klar, der mal nur ein bißchen nachdenkt. Abzockerei gibts überall seit der Erfindung des Geldes, oder was glaubt ihr warum noch normale Glühlampen im Handel sind? Diese Erfindung ist über 120 Jahre alt und funktioniert im Prinzip immer noch so wie damals, leider mit extrem schlechtem Wirkungsgrad. Glaubt ihr allen Ernstes, es gäbe nicht längst etwas Helleres, weniger stromverbrauchendes, haltbareres, ökonomischeres, einfach Besseres?
Der Mist wurde nur noch produziert und weiterentwickelt, weil die Architektur die Haltbarkeit ganz einfach begrenzt und damit das Teil irgendwann erneuert werden muss und wehe man nimmt Billigersatzteile von Drittherstellern. Genauso bei Druckern, Beamern, batteriebetriebenen Geräten (vor Allem solche mit nicht herkömmlichen Batterien), etc., auch in der Pharmaindustrie oder googelt einfach mal nach Stevia und staunt (macht es wirklich). Bringt mal bei Sony eine Kamera zur Reparatur nachdem die Garantiezeit abgelaufen ist. Auf Laptops gibts (in Österreich zumindest) 6 monate Garantie, allerdings nicht auf den Akku und der ist (nach einigen Berichten zufolge) nach regelmäßiger Verwendung bereits nach 4-5 Monaten defekt. Handys detto (Achtung: künstlich erschaffener Begriff für den deutschen Sprachraum, deshalbn nicht "Handies" :o)

Und das alles versteckt sich heute hinter den hochgelobten Begriffen Kundenorientierung und Benutzerfreundlichkeit.

Schade, Welt, alles geht vorbei.
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28.09.2006 21:42 Uhr von dirkka
 
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Kauft euch nen Toyota ;-): Unser Toyota Corolla Liftback hat nun über 170.000 km und ist 14 Jahre alt. Und (ich nehm mal den alten VW-Käfer-Spruch) ... er läuft und läuft und läuft........

Einzige Ersatzteile : 1 Mal Batterie und 1 Mal Bremsscheiben vorne und einen kompletten Satz Bremsklötze...... das wars............
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29.09.2006 13:03 Uhr von mages
 
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@dirkka: mist! ich hab meinen toyota starlet grad vor 2 monaten mit 19 jahren und 280000 km verkauft.
war ein sehr dankbares auto, hatte so gut wie nie rumgemuckt. aber ich hab mich in eine andere karre verliebt und die kostet mich, wie ich feststellen musste, wohl um einiges mehr.
tja, ich wünsch dir jedenfalls allzeit gute fahrt mit deiner kiste ;-)

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