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London/Halifax: Geburt über den Wolken

Ein Passagierflugzeug der British Airways aus London mit dem Ziel Boston/USA musste aufgrund einer Frühgeburt an Bord nach Halifax/Kanada umgeleitet werden. Da eine Rückkehr der Maschine nach London nicht mehr möglich war, gab es eine Kursänderung.

Kurz vor der Ankunft in Halifax halfen Flugbegleitung und wahrscheinlich zwei Studenten der Medizin dem Kind auf die Welt. Sechs Wochen sei das Kind vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt gekommen.

Mutter und Kind wurden in Halifax sofort versorgt. Sind Frauen in der 36. Woche einer Schwangerschaft, gilt ein generelles Flugverbot für diesen Personenkreis seitens der Fluggesellschaft British Airways.


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WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: London, Geburt, Wolke
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.09.2006 10:58 Uhr von Dessi_Dess
 
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viel spass: mit dem papierkram bei ner auslandgeburts

davon abgesehen sollte man doch die letzten 3monate nicht mehr fliegen,
aber naja wers braucht das man im letzten monat noch fliegt ^^
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26.09.2006 16:49 Uhr von Wildchild
 
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Zukunftspläne: Das Baby wird sicher mal Pilot ;)
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27.09.2006 01:13 Uhr von Jorka
 
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Ist das Kind: jetzt eigentlich automatisch Kanadier? Ich nehme jetzt mal an die Mutter ist Britin (steht leider nicht in der Quelle) dann müsste doch das Kind wenn es über kanadischen Staatsteritorium auf die Welt kommt, automatisch Kanadier/in sein?
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27.09.2006 06:39 Uhr von ~domi~
 
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@Jorka: Gibt es in Deutschland zwar nicht, aber du hast mehr oder weniger recht.
Wenn das Baby in/über Kanada geboren ist, hat es die Staatsangehörigkeit von Kanada und England.
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27.09.2006 13:03 Uhr von TriLoGuE
 
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quatsch Das kind hat die nationalitaet der mutter und/oder des vaters, macht erst mal keinen unterschied wo die geburt war. es ist zwar ein papierkrieg, aber da wird nicht viel passieren :)

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