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Österreich: Julian Rachlin spielt Schostakowitsch

Steiermark: Der geniale Julian Rachlin und sein Begleiter Itamar Golan wagten sich an Werke von Dimitri Schostakowitsch und eröffneten damit die 192. Musiksaison. Das Wagnis wurde vom Publikum lautstark belohnt.

Rachlins Guarneri-Geige lässt die G-Dur-Sonate (1968) die Zwölftonreihen im Andante als Raserei erklingen und die Doppelpassacaglia führte in übersinnliche Erfahrungen. Die C-Dur-Sonate (1975) von Rachlin mit der Bratsche gespielt bediente alle Gefühle.

Zehn Preludes (1933) beglückten sogar Kritiker des angeblichen "regimetreuen" Komponisten. Auftritte von Zürich bis Melbourne werden Julian Rachlin und seinen Begleiter Itamar Golan weiter triumphieren lassen.


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WebReporter: Mario Dolzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich
Quelle: www.kleine.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2006 21:28 Uhr von Mario Dolzer
 
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Am Samstag konnte ich mir selbst einen Eindruck von der Genialität des Vortragenden und des Komponisten im Konzerthaus Dortmund machen.
Die Kompositionen sind nicht jedermanns Sache. Schlichte Musikkonsumenten halten diese Musik für Stalins Todesursache. :-)
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25.09.2006 23:41 Uhr von Extr3m3r
 
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Stalins Todesursache?HAHA,ich dachte diese Macht hätte nur Kübelbock.
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25.09.2006 23:50 Uhr von M:H:S
 
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Mit Stalin-Noten: ist dennoch was anderes gemeint.

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