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Zehnjähriger durch Hundeattacke lebensgefährlich verletzt

In Stendal (Sachsen-Anhalt) wurde ein Zehnjähriger Opfer eines Angriffs durch eine amerikanische Bulldogge. Der Junge erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Das angeleinte Tier riss sich von der Leine, als der Junge mit dem Fahrrad vorbeifuhr. Der Besitzer des Hundes konnte das Tier, das sich in den Hals des Kindes verbissen hatte, nur mühsam vom Opfer wegdrängen.

Als sich das Tier auch nach dem Angriff auf den Jungen nicht beruhigen ließ, wurde es von Polizeibeamten erschossen.


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WebReporter: schlenzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Hund
Quelle: www.mdr.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2006 10:09 Uhr von jens3001
 
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Wenns denn so war Strafe für den Hundehalter wegen schlechter Erziehung.
Gute Handlung des Polizeibeamten.. leider zu spät.
Der arme Hund.
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25.09.2006 10:38 Uhr von schlenzer
 
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jens3001: Gut das du mit dem Hund Mitleid hast. Sollte der Junge den Angriff überleben, war es ja auch nur halb so schlimm.

Die Zucht und Haltung einiger Rassen gehört verboten. Der Halter sollte wegen gefährlicher Körperverletzung (ggf. mit Todesfolge) zur Rechenschaft gezogen werden (Bestand Maulkorbzwang?).
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25.09.2006 11:13 Uhr von Joshi1984
 
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Könnt kotzen Auch diese Hunde sind Tiere und haben Rechte auf ihren Leben, nur es gibst bestimmte Menschen, die einfach solche Rassen nicht erzeiehn können. Es würde einmal reichen solch einen Hund zu schlagen, der Merkt sich das und Rächt sich nach einer Weile, wenn ihm etwas nicht Passt.

Mir Persönlich ist das von dem Halter eine unverantwortliche Haltung gewesen und dafür muss er Bestraft werden, ob nun der Hund zugebissen hat oder er selbst, er ist der Halter eines Hundes gewesen, der nicht mal wusste, wie man mit Menschen um zu gehen hat ...

Say god bye ...

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25.09.2006 11:17 Uhr von Amina_Koyayim
 
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Gabs da keine Eignungsprüfung/Wesenskontrolle? "Der Besitzer des Hundes konnte das Tier, das sich in den Hals des Kindes verbissen hatte, nur mühsam vom Opfer wegdrängen."

Wenn man das so liest kann man wohl beides mit NEIN beantworten. Der war doch eindeutig unfähig den Killerköter auszuführen, und das kein Maulkorbzwang für diese Rasse bestand kann doch wohl auch nicht sein.

Mitleid ist gerade in diesem Fall nur für das Opfer angemessen!
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25.09.2006 11:49 Uhr von hady
 
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Aha Tatort: Stendal in Sachsen-Anhalt.
Täter: amerikanische Bulldogge.

Wie der Hundehalter aussah, kann ich mir gut vorstellen. Wird vermutlich schon wieder voll in das Klischee hineinpassen.
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25.09.2006 11:54 Uhr von schlenzer
 
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Ergänzung zur News: Auch der Besitzer des Hundes wurde gebissen.
http://www.bbv-net.de/...

"Nach der Kampfhunde-Attacke in Stendal ist das zehnjährige Opfer wieder ansprechbar. Wie MDR 1 RADIO SACHSEN-ANAHLT vom Stendaler Johanniter-Krankenhaus erfuhr, wurde der Junge erfolgreich operiert. "
http://www.mdr.de/...
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25.09.2006 12:11 Uhr von jens3001
 
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@schlenzer: Spar dir deine Ironie. Ich kenne mich gut genug mit Hunden aus.

Fakt ist das Hunde, egal welche Rasse, vom Prinzip her nicht extrem aggressiv sind. Das wurde ihnen vom Menschen über Jahrtausende hinweg weggezüchtet.

Fakt ist auch das Hunde Lebewesen wie alle anderen auch sind. Und dementsprechend individuelle Ansprüche haben.
Manche Rassen brauchen eine starke und dominante Hand, andere sind eher Familientauglich und legen sich lieber gleich auf den Rücken als auch nur zu knurren.

Schuld dürfte nach den vorliegenden Informationen der Halter sein und nicht der Hund.
Es ist nichts ungewöhnliches das ein Hund "allergisch" auf sich bewegende Fahrräder reagiert.
Der Halter hätte den Hund einfach an so etwas gewöhnen müssen oder wenn er das nicht schafft ihn so halten das er nicht unbeaufsichtigt mit Fahrrädern bzw. Fahrer in Kontakt kommt.

Er muss den Hund noch nicht mal zu einem "Kampfhund" erzogen haben.. es ist ein natürlicher Instinkt vieler Hunde das sie Fahrräder nicht mögen. Das ist eben alles Erziehungssache wie die Hunde mit dieser Abneigung dann umgehen können.

Jemand der sich einen Hund zulegt bzw. schon einen hat muss sich bewusst sein das Hunde keine Dinge sind, keine Spielzeuge die machen was man will.
Es sind Lebewesen die sich selbst auch als solche verstehen und die einer entsprechenden Führung bedürfen.
Ist der Halter nicht die dominierende Person im "Rudel" (Familie, Haus, etc.) dann kann es durchaus sein, das der Hund versucht diese zu sein.
Passiert das ist es sehr schwer die Position wieder zu erhalten... wenn nicht sogar unmöglich.
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25.09.2006 12:21 Uhr von schlenzer
 
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@jens3001: Ja und, willst du das alles dem Kind erzählen.
Es wird immer Halter geben die ihre Tiere nicht im Griff haben oder bewußt falsch erziehen. Da Helfen auch keine Halterprüfungen, das sind nur Momentaufnahmen.

Also stellt sich die Frage was passieren muss um die Menschen, vor dieser vermeidbaren Gefahr, zu schützen. Als erstes sollte man aufhören die, nach den Attacken in Hamburg, erlassenen Landeshundeverordnungen immer weiter aufzuweichen. Es darf bei so einem Tier keine Ausnahme vom Maulkorbzwang geben (in der Öffentlichkeit). Verstöße müssen richtig geandet werden. Ein parr Hundert Euro sind da sicher nicht genug. Ordnungsamt und Polizei dürfen nicht wegsehen wie sie ein Vergehen erkennen.
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25.09.2006 12:46 Uhr von jens3001
 
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@schlenzer: Meine Güte. Hast du kapiert was ich geschrieben habe oder hast dus nur überflogen weil eine ausführliche Beschreibung des Problems zuviel für dich war?

Also nochmal für dich zum Mitschreiben:

D e r
H u n d
h a t
k e i n e
S c h u l d
!!!

Jetzt kapiert?

Schuld ist der Halter der sich einen Hund zugelegt hat den er nicht im Griff hatte.

Der Mensch muss nicht vor Hunden geschützt werden, sondern vor anderen Menschen die sich ihrer Verantwortung nicht bewusst sind.
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25.09.2006 12:52 Uhr von johagle
 
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jens3001: …immer wieder dasselbe dumme Gewäsch…

„Nicht Waffen töten, sondern Menschen“ sagt dazu die amerikanische Waffenlobby!

In Wirklichkeit ist der Anteil solcher „Hunde“ am Gesamtbestand der Hunde relativ gering. Umso höher sind die prozentualen Vorkommnisse! Mach dir lieber Gedanken darüber warum diese „Getto-Szene“ sich für „Kampfhunde“ entscheidet… wo doch alle Hunde friedlich sind und nur gefährlich erzogen werden müssen!? Warum nimmt man solche Hunde für Hundekämpfe (ja die gibt’s wirklich) und nicht einen Bernhardiner? Der ist viiiiel grösser und kräftiger!

Und komm mir nicht mit der „starken Hand“.. .die braucht jeder Hund!

Fakt ist… so wie Dackel für den Dachsbau gezüchtet sind, sind diese Hunde für die Aggression und den Kampf gezüchtet! Genau aus diesem Grund macht man auch aus Metall Revolver! Beides muss verboten werden!
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25.09.2006 13:01 Uhr von jens3001
 
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@johagle: Meine Güte. Auch du hast nichts verstanden.

Natürlich gibt es Unterschiede zwischen den Rassen.
Wie schon geschrieben gibt es dominantere und willensstärkere Rassen während andere sich von Anfang an auch ohne starke führung unterordnen.

Leider beschäftigen sich die wenigsten Hundehalter damit.
Die meisten scheinen der Ansicht zu sein das der Hund niedlich aussehen muss und das dann ausreicht.

Tatsächlich aber sollte man keinen Terrier kaufen und ihn dann mit seinem Kleinkind spielen zu lassen.
Ein Kleinkind kann sich nicht durchsetzen. Und wenn der Halter dem Tier nicht beibringt in welcher Rangordnung es steht, wird es das Kind vermutlich früher oder später zumindest beissen.

Nimm einen Golden Retriever dagegen. Diese Rasse ist familienfreundlich, verspielt und alles andere als aggressiv. Ihm könntest du Problemlos ein Kleinkind anvertrauen.

Das manche Erwachsene sich eine bestimmte RAsse zulegen hat den selben Hintergrund. Sie wollen einen starken, leicht zu provozierenden Hund.
Das hat aber die selben Auswirkungen wie eine Familie die nach dem "Niedlichkeitsfaktor" geht.
Wenn der Halter den Hund nicht im Griff hat wird er früher oder später jemanden anfallen der ihm als Gefahr erscheint.

Und ja.. es ist jedes mal die selbe Diskussion bei diesen Hundenews. Traurig das sie nötig ist.
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25.09.2006 13:39 Uhr von johagle
 
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ja gut…. ...nur was machen?

Fakt ist, diese Menschen aus der Szene wollen keine Dackel, sie wollen Hunde mit denen sie einschüchtern können. Entweder eine 45er oder eine Bulldoge. Andere schwache Kreaturen kaufen sich einen „starken Hund“ um ihr schwaches Ego aufzuwerten.

Hunde, wie Autos, wie Kleidung, wie einfach alles, spiegeln den Charakter eines Menschen wieder! Ein „normaler Mensch“ wird darum niemals ohne besonderen Grund einen solchen Hund halte! Ich will auch keine Psychos mit Halterführerschein! Darum ist es ganz einfach das Problem in den Griff zu bekommen…. verbieten!
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25.09.2006 13:48 Uhr von sacratti
 
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Es gibt keine Kampfhunderassen: Es gibt auch keine Signifikanz- johagle, du bist doch sonst auch etwas objektiver- dass diese Hunderassen %ual mehr Beissattacken zu verantworten hätten, als Andere. Lediglich die Berichterstattung darüber und die Anzeigenbereitschaft vereintlich und tatsächlich Betroffener ist weit häher, als bspw. bei sogen. Schäferhunden. Spitz und Teckel sind weit beissfreudiger, ChowChow und golden Retriever sind ebenfalls an der Spitze, auch sehr gefährlicher und tragischer Beissattacken.
Dass ein Pitbull eine imense Bisskraft hat, ist etwas anderes,das macht ihn aber nicht zu einem aussergewöhnlich gefährlichen Hund.
Leider ist es so, dass sich jeder einen Hund zulegen kann und darf. So sind Junkies, Dealer, Jungtürken und die Crux der Rotlichtbeschäftigten häufig Besitzer solcher Hunde, auch in der ehem. DDR scheint sich besonders der rechtslastige Pöbel mit derlei Hunden auszustaffieren, was das Ansehen dieser Hunderassen gegen null gehen lässt udn gleichzeitig der Grund für häufige Vorfälle ist, da diese Leute entsprechend mangelhafte Führung dem Tier gegenüber zeigen.
Auch der berühmte Hamburger Fall mit den 10 oder mehr Wesenstests, die obendrein untauglich sind, betrifft eine vorab beschriebene Person.
Es liegt also an der Haltung und nicht an der Rasse.
Ausserdem, ich garantiere, dass nahezu jeder im Polizeidienst tätige Hund, bei jedem Test haushoch durchfallen würde. Und die entsprechenden Hundef´ührer mit.
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25.09.2006 13:59 Uhr von Fopinion
 
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@sacratti: "Spitz und Teckel sind weit beissfreudiger"
Möglicherwiese, aber nach deren Biss Lebe ich noch und liege auch selten auf einer Intensivstation.

"Dass ein Pitbull eine imense Bisskraft hat, ist etwas anderes,das macht ihn aber nicht zu einem aussergewöhnlich gefährlichen Hund."
Doch genau das macht ihn gefährlich. auch ein noch so gut erzogener Hund kann irgend wann einmal "ausrasten". Diese Gefahr ist immer einzukalkulieren.
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25.09.2006 14:07 Uhr von johagle
 
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sacratti: Sowie es Windhunderassen für Hunderennen gibt, gibt es auch Hunde für Hundekämpfe! Windhunde wurden für die Geschwindigkeit gezüchtet und „Kampfhunde“ für ihre Aggression. Denn es gibt wirkliche und echte Hundekämpfe!!

Natürlich kann auch ein Windhund beissen und man kann auch mit einem VW Käfer zu schnell durch die Stadt fahren… dafür brauchts keinen Ferrari! Ich persönlich (ich will jetzt nicht für dich sprechen) lass mich jedenfalls lieber von einem Spitz beissen also von einem Argentinischen Mastino!

Das es mit der Haltung natürlich ein ZUSÄTZLICHES Problem gibt sei dahingestellt und hab ich in meinem letzten Beitrag auch beschrieben.

Nochmal.. umgekehrter Schluss… wenn diese Hunde wie alle anderen Hunde sind… warum werden sie von der Szene bevorzugt? Und wie weit geht die Liberalität? Darf jemand auch einen Wolf, einen Löwen, einen Tiger auf dem Spielplatz spazieren führen wenn er genug über diese Tiere weiss?
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25.09.2006 14:27 Uhr von opppa
 
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Was geschieht mit mir, wenn ich mit einer geladenen und entsicherten Schußwaffe
durch eine Stadt gehe, und wenn durch diese Waffe irgendjemand zu Schaden kommt?

Meiner Meinung nach handelt es sich bei manchen Hunden, die in der Hand von u n g e e i g n e t e n Besitzern sind, um W A F F E N die diese um irgendwelchen Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren, mit sich führen.

Wir werden derartige Attacken von Hunden erst vermeiden können, wenn die Justiz demnächst in allen Fällen die Strafsachen nur noch als versuchten Totschlag ahndet und sich dann auch nicht von der schweren Kindheit des jeweiligen Angeklagten beeindrucken lässt.
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25.09.2006 14:27 Uhr von jens3001
 
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@johagle + fopinion: Na verstehs doch bitte endlich....

Wenn ein Mensch körperlich sehr stark gebaut ist und den meisten anderen damit vom "Kampfgewicht" her überlegen ist... wird er deshalb irgendwann mal ausrasten?
Nicht unbedingt.

Und genauso ist es bei Hunden. Es sind keine "Dinge", "Untiere" oder irgendwas unberechenbares.
Es sind Rudeltiere die sich instinktiv an einer bestimmten Rangordnung orientieren. Der Mensch ist als Halter / Rudelführer dafür verantwortlich diese festzulegen.

"Nochmal.. umgekehrter Schluss… wenn diese Hunde wie alle anderen Hunde sind… warum werden sie von der Szene bevorzugt? Und wie weit geht die Liberalität? Darf jemand auch einen Wolf, einen Löwen, einen Tiger auf dem Spielplatz spazieren führen wenn er genug über diese Tiere weiss?"

Sie sind nicht wie alle anderen Hunde. Kein Hund ist wie der andere, keine Rasse wie die andere. Genauso wie der Mensch.
Hunde haben Persönlichkeiten, Charakter, Stärken und Schwächen.

Das stärkere bzw. dominantere Hunderassen von gewissen Personenkreisen bevorzugt werden ist ganz normal.
Oder hast du schonmal einen Türsteher in einer Disco gesehen der nur aus Haut und Knochen besteht?
Ein Bademeister der 200 kilo wiegt?
Natürlich hat jeder Hund, jede Rasse seine Vorzüge. Die von den bevorzugten Rassen ist nunmal die das sie körperlich stärker sind und das sie sich leichter provozieren lassen als andere.

Der Mensch ist dafür verantwortlich den Hund im Griff zu haben. Wenn er das nicht schafft ist er als Rudelführer für Hunde ungeeignet.

Ausserdem vergleichst du
"Windhunde wurden für die Geschwindigkeit gezüchtet und „Kampfhunde“ für ihre Aggression"

Das ist Blödsinn. Was sind denn Kampfhunde bitteschön?
Das ist keine Rasse. Das ist allerhöchstens die pervertierte Form eines Tieres.
Du kannst einen windhund genauso zum Kämpfen bringen wie einen Schäferhund, Schnauz oder Pitbull.

Noch dazu solltest du dich mal über sogenannte "Kampfhunde" informieren. Diese sind nicht natürlich dazu geworden, sondern durch Manipulation (sei es Training, Hormone, Medikamente, etc.) vom Menschen dazu gemacht.

Natürlich muss man verhindern das ein Unfähiger einen Hund in die Finger bekommt.
Wie macht man das am Besten?
Wie funktioniert das denn beim Auto? Bei Medikamenten? Bei Waffen? Bei geschäftlichen Transaktionen?
Man muss dafür ein entsprechendes Alter haben, einen einwandfreien Leumund, geistige Gesundheit, die entsprechende Fähigkeit, etc.
Umzusetzen ist sowas ohne weiteres mit einem "Hundeführerschein". Lediglich auf die Ausführung kommt es an. Mit ein paar lächerlichen Theoretischen Fragen ist das nicht getan.
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25.09.2006 14:30 Uhr von Bibip
 
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Hallo Joshi1984: schon richtig, dass das auch Hunde sind. Doch im Gegensatz zu anderen Hunden, sind diese Rassen dafür gezüchtet worden um Bullen zu bekämpfen. Dazu gehört eine Eigenschaft, die sie extrem gefährlich macht: wenn sie mal zugebissen haben, können sie auch wenn sie wollen, nicht mehr loslassen: das Kiefer verkrampft sich.
Da wir aber heute 1. keine Bullenhunde mehr brauchen und zweiten ihren anderen Zweck verbieten (zu Recht!): Kampfhunde für Wetten, sollte es untersagt werden solche Rassen zu züchten. Sie sind ein ebensolcher Anachronismus wie Saurier.
Außerdem befürworte ich den "Hundeführerschein", selbst für Halter von Zwergpinscher... zum Wohle der Hunde.
Ebenso eine Zulassungsgenehmigung für die Zucht von Hunden. Und Entzug dieser bei Verstößen. Wie z.B. Ausbeutung der Hündinnen durch permanente Schwangerschaften, Nichtaussortierung von sog. Killernachwuchs, usw.
Grüße
Bibip
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25.09.2006 14:39 Uhr von Thalya
 
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ich krieg das kalte Kotzen diese ewige Diskutierei über Bissfreudig oder nicht, gefährlich oder nicht Bisskraft hin und her...

mir kommts bald hoch, habt ihr eine Sekunde an das Kind gedacht? Hab ihr eine Sekunde einen Gedanken daran verschwenden wie das Kind mit diesem psychischen Schock jemals fertig werden soll? Habt ihr Euch insbesondere darüber GEdanken gemacht wie die Eltern ihrem Kind beibringen sollen, dass es auch Hunde, Tiere gibt die serwohl weniger agressiv sind als diese Art Hunde? Ich lass einfach nicht gelten, der Hund ist nich erzogen worden, jeder Hund läuft einem Fahrrad nach...... Das ist Bullshit.... Es gab mal einen Test im TV da hat man einen Kinderwagen mit einem Rekorder hingestellt und eine Kinderschreistimme laufen lassen. Ein Pitbull ist wie von Sinnen auf den Ki-Wagen los und hat ihn binnen Sekunden ZERFETZT!!!

Es gibt Hunde die reagieren agressiver auf bestimmte Dinge als andere Rassen, Wieso gibt es besonders Familien geeignete Hunde und weniger geeignete? Weil ihrem Wesen nach einige friedfertiger sind als andere.

Unberechenbar sind sie alle!!! Sogar der Mensch ist unberechenbar und darüber solltet ihr euch mal den Kopf machen. Von jetzt auf gleich kann einer ausrasten und durchdrehen. Ein Tier handelt instinktiv, der Mensch mit dem Verstand.... wenn er ihn benutzt.

FAKT ist...für alle Hunde gehört ein Hunde-Führ-Schein her. Diese Handhabe ist viel zu Lasch und das ist wie alle Dinge in Deutschland.... und das wissen eben auch alle! Deswegen wird das Gesetz schamlos umgangen und ausgenutzt weil es einfach zu viele Lücken gibt.

Schuld ist nicht der Hundehalter sondern dieser verdammte STaat weil er zu dämlich ist....härtere Gesetze und STrafen zu erlassen. Wie viele Kinder, Menschen müssen noch angefallen, verletzt und Entstellt werden bevor man endlich Aufwacht?????????????????????
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25.09.2006 14:58 Uhr von johagle
 
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jens3001: <<<Wenn ein Mensch körperlich sehr stark gebaut ist und den meisten anderen damit vom "Kampfgewicht" her überlegen ist... wird er deshalb irgendwann mal ausrasten?>>>

Gutes Beispiel!

Denn es geht mitnichten um „starke Hunde“ sondern um aggressive! Ich hab kein Problem mit einem Bernhardiner oder einer Doge! Aber diese Hunde will die Szene nicht… WARUM?? Weil jeder weiss wie lammfromm die sind?

<<<Du kannst einen windhund genauso zum Kämpfen bringen wie einen Schäferhund, Schnauz oder Pitbull.>>>

Du hast noch nie Hundekämpfe gesehen, oder? Ich kann dir versichern dort werden keine Pudel verwendet! Schäferhunde auch nicht… und Windhunde schon garnicht!

Ich versteh das Problem nicht! So schön sind die Hunde nicht, dass man sie unbedingt halten muss. Ist es das Risiko wert?

Brauchen wir bessere Kontrollen um zu klären wer privat in der Lage ist mit Senfgas zu hantieren oder gehört das Zeug überhaupt nicht in private Hände?
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25.09.2006 15:03 Uhr von TheWidowmaker666
 
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unglaublich: Wieso muß man eigentlich immer und immer wieder drüber diskutieren?

Natürlich ist die ganze Sache tragisch, das Kind wird vielleicht für sein Leben traumatisiert, die Eltern wohl nicht weniger.

Allerdings @Thalya und ähnlich gesinnte:

Habt IHR Euch mal nur eine Sekunde Gedanken darüber gemacht, dass Hunde eben nicht nur Instinktverhalten haben, zumindest nicht mehr als es bei Menschen der Fall ist.
Es kann doch nicht sein, dass sich hier nur ein Kommentator mal weitergehende Gedanken macht und sich dann gegen den ganzen Rest regelrecht verteidigen muß.

Absolut JEDER Hund kann zu einem schmusigen Familienhund erzogen werden!

Wenn man sich aber nun einen der sog. "Kampfhunde" ansieht, dann merkt man doch sehr schnell, dass diese körperlich sehr gut entwickelt sind. Bringt man einem solchen Hund nun keine "Manieren" bei in der Erziehung, wächst einem die Sache schnell mal über den Kopf, das ist allerdings auch bei dem als extrem lieb bekannten Golden Retriever nicht anders, erzieht man sie nicht richtig, können sie einem aufgrund ihrer auch nicht zu verachtenden Statur ebenfalls sehr gefährlich werden...
Gleiches gilt nun für Kinder!
Erzieht man sein Kind nicht richtig, bringt ihm keine Werte und Respekt bei, kann aus ihm schnell einer dieser Möchtegern-Gangster werden, die überall herumlaufen, das endet auch schnell mal in der Anschaffung und Benutzung lebensgefährlicher Waffen, die manchmal auch einfach nur die Fäuste sind.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass viele Hundehalter und auch Eltern Autorität mit Härte im Sinne von physischer Gewalt verwechseln - und damit meine ich keine harmlosen Backpfeifen oder beim Tier einen Klapps auf den Hintern - was dann Anfangs nach Respekt aussieht, entpuppt sich dann immer mehr als Respekt aus Angst und das kann in beiden Fällen schnell nach hinten losgehen.

Also liebe Leute, mach Euch mal ein paar mehr Gedanken, bevor Ihr hier ohne nachzudenken rumtrötet.

Menschen sind auch nur Tiere, handeln im gleichen Maße wie diese nach Instinkt, Gefühl, Intellekt und Erziehung.

Also nochmal: tragisch für den Jungen und seine Familie, traurig um den Hund.

Übrigens kann es immer mal passieren, dass sich ein Hund losreißt, auch unter größter Sorgfalt, auch sowas soll bei Kindern schon vorgekommen sein, was dann in schweren Verkehrsunfällen geendet hat.

Was mich immer und immer wieder nervt hier ist, dass es grundsätzlich überwiegend einseitige Kommentare gibt, es gibt immer nur eine mögliche und richtige Sicht der Dinge, natürlich die eigene, alles andere ist falsch, und jeder, der eine andere MEinung hat wird ersteinmal von allen Seiten attackiert.

Das macht für mich asoziales Verhalten aus, Stammtischdenken (und nein, nicht jeder Kneipengänger ist asozial!) halt.
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25.09.2006 15:07 Uhr von TheWidowmaker666
 
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@johagle: Diese sog. Kampfhunde werden einfach benutzt, weil sie einfach ein größeres Spektakel versprechen, nicht aufgrund ihrer Grundaggressivität, sondern wegen ihrer Physis.

Das sagt aber absolut nichts über ihr natürliches Wesen aus.
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25.09.2006 15:14 Uhr von johagle
 
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<<<Diese sog. Kampfhunde werden einfach benutzt, weil sie einfach ein größeres Spektakel versprechen, nicht aufgrund ihrer Grundaggressivität, sondern wegen ihrer Physis.>>>

Aha?? Muss ich das verstehen? Knacken die besonders fröhlich wenn reingebissen wird?
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25.09.2006 15:24 Uhr von TheWidowmaker666
 
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Ja, solltest Du verstehen!
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25.09.2006 15:29 Uhr von schlenzer
 
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TheWidowmaker666: Mit einen Maulkorb hätte sich der Hund nicht in den Hals eines 10 jährigen verbeissen können.

"Absolut JEDER Hund kann zu einem schmusigen Familienhund erzogen werden!"
Und trotzdem bleibt es ein Tier mit natürlichen Instinkten, die nicht immer berechenbar sind.



"Was mich immer und immer wieder nervt hier ist, dass es grundsätzlich überwiegend einseitige Kommentare gibt,"
Du meinst Kommentare von Leuten mit einer anderer Meinung.

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