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Benedikt XVI. fordert Klarheit - Dialog mit muslimischen Würdenträgern

Papst Benedikt XVI. empfängt am Montag Botschafter muslimischer Länder und führende islamische Geistliche. Äußerungen des Papstes während seines Deutschland-Besuchs Mitte September hatten massive Proteste in der muslimischen Welt ausgelöst.

Ziel des Gespräches in der Sommerresidenz Castelgandolfo ist es nach Angaben des römisch-katholischen Kirchenstaates, den Dialog mit der islamischen Welt wieder zu beginnen.

Der Vatikan hatte ein solches Treffen als Teil seiner diplomatischen Bemühungen, die umstrittenen Äußerungen des Papstes zum Islam klarzustellen, angeregt. Die Einladung ist in zahlreichen muslimischen Ländern begrüßt worden.


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WebReporter: axh30100
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Benedikt XVI., Dialog, Klarheit, Würde
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.09.2006 09:48 Uhr von jens3001
 
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Ich will ja nichts überstürzen Aber kanns sein das der Mann doch nicht so einfältig ist wie viele meinten?

Wäre es möglich das er absichtlich mit seiner Rede und der anschliessenden Entschuldigung (die für die kath. Kirche überraschend früh kam) provoziert hat um genau so ein Gespräch herbeizuführen?

Es bleibt abzuwarten
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25.09.2006 10:36 Uhr von denksport
 
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Fordert Klarheit: ja, klar, er wird die moslemischen Geistlichen peinlich ausfragen wie die zu der Sache mit den Anschlägen auf kirchliche Einrichtungen stehen. Das Zeichen setzt hier wohl die islamische Seite, die die Einladung annimmt und den Dialog annimmt. In der Quelle stand als Überschrift "Italienische Nonne in Somalia erschossen"
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25.09.2006 10:40 Uhr von denksport
 
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habe mich vertippt :(: Überschrift der Quelle:
Papst empfängt Vertreter islamischer Länder
Trifft die Situation wohl eher.
Sorry.
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25.09.2006 11:25 Uhr von axh30100
 
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hehe und noch 20punkte für den kommentar eingesackt ;)
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25.09.2006 13:08 Uhr von axh30100
 
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@bensonmam34: du bist hier wohl im falschen artikel gelandet...
papst hier...hund da ;)
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25.09.2006 13:11 Uhr von Mondelfe
 
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@bensonmam34: kann es sein, dass dein Beitrag eigentlich zu dieser News:
http://shortnews.stern.de/...
gehören sollte???

;)
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25.09.2006 14:49 Uhr von Last-Prophet
 
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und ich dachte: er stellt hier gleich noch nen Vergleich zum Papst : Islam an. Naja, entweder ist der gute Bensomam34 da im falschen Artikel gelandet oder die Seite hatte einen technischen Fehler, ähnlich wie die bei Pro7 am Samstag ^^
Finde jedenfalls, dass er recht hat mit dem Hundethema und was den Papst angeht... Naja, wer weiss schon was da alles hinter verschlossenen Türen vor sich geht.
Ganz geheuer sind mir beide Seiten nicht, allerdings kann ich mir eher einen sinnvollen/niveauvollen Dialog mit der kath. Kirche vorstellen als mit zum teil sehr fanatischen Anhängern des Islams, wobei ich auch hier nur die Hälfte von dem glaube, was die Medien mir berichten...
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25.09.2006 18:09 Uhr von opppa
 
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Hoffentlich ist der Zentralrat der Muslime dabei! Laut Videotext des WDR kommt eine Lehrerin in NRW weiterhin mit Kopftuch zur Schule. Die Dame soll gleichzeitig auch noch stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Muslime.
Lt. WRD hat diese Dame kurz vor Einführung des Kopftuchverbots beschlossen, das Kopftuch in der Schule zu tragen.

Und unser Sch....-Staat lässt sich das gefallen, weil er weiß, daß er sich sonst wieder einen Prozess ala Kaplan einhandelt.

Wir machen uns immer mehr l ä c h e r l i c h. Abewr es ist ja inzwischen so üblich, alles was Moslems machen ist richtig oder es wird "Rassismus" geschrien!
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26.09.2006 13:06 Uhr von jesussiegt
 
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Schade, Herr Ratzinger: So sehr Herr Ratzinger mit seiner klaren Aussage zur überragenden Friedfertigkeit der auf Mohamed zurückgehenden Religionen in meiner Achtung stieg, so sehr steigt jetzt meine Verachtung für diesen Menschen wieder an.

Dieser Mann sollte sowohl die Bibel als auch die Religionsgeschichte kennen. Von der Zeitgeschichte will ich bei ihm ohnehin nicht reden.

Zeitgeschichtlich muss man unbedingt ignorieren, dass in nahezu allen kriegerischen und terroristischen Problemen heute Muslime der verschiedensten Richtungen überproportional vertreten sind. Sagen darf man es natürlich auch nicht.
Jedenfalls nicht wenn einem sein Leben lieb ist.

Bemerkenswert ist hier, das Hr. Ratzinger nicht sagte die Moslems hätten den gleichen GOTT wie die Christen.
Wenn ich das Interview richtig im Kopf habe sagte er sie hätten auch einen Gott.

Sehr gut. Denn der GOTT der Bibel, der GOTT Abrahams, Isaaks und Jakobs ist nicht der Gott Mohameds.

Der ist nämlich nur ein gewöhnlicher Mondgott.
Ur in Chaldäa war Zentrum eines Götzendienstes besonderer Art, nämlich des Mondgottes Nannar, Suen oder Sin, welcher fast in ganz Arabien verehrt wurde.


Fakt ist, dass «Allah» ein vorislamischer Götze war bzw. ist. Er war ein mit der Sonnengöttin verheirateter Mondgott, und die Sterne waren seine Töchter, u.a Ischtar.
Die besten Nachweise dieser Aussage sind Abertausende von Tontafeln der Sumerer, einer der ältesten Zivilisationen der Welt, nach biblischer Zeitrechnung ca. 1700 v.Chr., damit mehrere hundert Jahre vor Abram!

Überall im gesamten Vorderen Orient haben Archäologen dem Mondgott geweihte Tempel freigelegt. Dieser hatte zwar unterschiedliche Namen, was aber nur eine geringe Wertigkeit hatte (wie Jupiter und Zeus etwa).

Dieser Mondgott wurde grundsätzlich mit einer Sichel, also dem Halbmond (!), oft zusätzlich auch mit Hörnerkrone dargestellt , wie es zahllose Figuren bei Ausgrabungen bestätigten.
In Ur, auf einer Grabstelle, befin¬det sich das Symbol der Sichel am Kopf der Götterriege, da der Mondgott als der oberste der Götter galt.

Heute führen auch nahezu alle islamistischen Staaten den Halbmond in ihren Landesfahnen als Zeichen ihrer religiösen, nationalen Stellung.

Wenn auch die Beliebtheit des Mondgottes anderswo abnahm, so blieben die Araber doch ihrer Überzeugung treu, dass der Mondgott der größte aller Gottheiten sei. Solange sie an der Kaaba in Mekka 360 Götter verehrten, war Allah ihre größte Gottheit. Mekka war, wie bekannt als Heiligtum für den Mondgott gebaut worden.

Solange der Mondgott «Sin» genannt wurde, war sein Titel, zahlreichen Inschriften zufolge «al Ilah», d.h. «die Gottheit»; dieser Titel zeichnete ihn als den (angeblich) obersten unter den Göttern aus.
Heidnische Araber verwendeten diesen sogar als Teil von Namen für ihre Kinder; so besaßen bereits der Vater und der Oheim von Mohammed «Allah» als Teil ihres Namens.
Was beweist, dass «Allah» selbst noch zu Mohammeds Zeiten der Titel des Mondgottes war.

Das bedeutet, das dass was Mohammed mit dem Islam schuf, für die Araber nichts wirklich Neues war, sondern er verwendete nur das, was diesen schon unter «Allah» bekannt und vertraut war. Er verbannte lediglich die übrigen Gottheiten, also «Frau Allah» und die anderen Götter! In gewisser Weise verhielt er sich hier wie einst die Väter der katholischen Kirche. Sie übernahmen ja auch Riten und Traditionen sowie die Verkleidungen des Mitraskultes , der wiederum seinerseits mit der babylonischen Religion verwandt war.
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26.09.2006 13:50 Uhr von Der Weiser
 
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Eine Verse aus dem Kuran: Streite dich nicht mit deinen Feinden denn du weist nicht ob sie Morgen deine Freunde sind.

Alleikumselam.
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27.09.2006 15:57 Uhr von opppa
 
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jesussiegt: Wo hast Du Deinen Stoff gekauft?

Bei dem wirren geschwafel muß der ja unschlagbar sein!

Wenn Du wieder runter bist, lies doch mal bitte, was Du geschrieben hast.
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27.09.2006 17:13 Uhr von Koyan
 
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Anscheinend sind die Ohren Taub für islamische: Erklärungsversuche...

Hier ein jüdisches...

Mohammeds Schwert......

http://www.arendt-art.de/...

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