25.09.06 07:58 Uhr
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Supermarkt-PC mit Linux

Der Discounter Real scheint vom 25.9. bis zum 30.9. wieder einen Multimedia-PC mit Linspire Linux als Betriebssystem für rund 200 Euro anbieten zu wollen. Zur weiteren Softwareausstattung soll die Büroanwendungs-Suite "Open Office 2.0" gehören.

Der angebotene PC soll einen Pentium Celeron-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, DVD-Brenner, Kartenleser sowie eine 200-GB-Festplatte unter der Haube haben. Die Grafikeinheit soll sich auf dem Mainboard befinden.

Real testete bereits im März in der Vertriebsregion Ost den Verkauf von PCs mit Linspire Linux, was jedoch zu keinem großen Erfolg führte. Dies scheint nun ein zweiter Versuch zu sein.


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WebReporter: balee
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: PC, Linux, Supermarkt
Quelle: www.heise.de

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24.09.2006 22:06 Uhr von balee
 
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Ich finde es gut das Linux auch im verkauf vorinstalliert Verkauft wird und somit die teuren Lizenen für MS-Produkte entfallen.
Hardwareseitig ist der PC ja nicht übermäßig ausgestattet, jedoch bleibt ein Preis von rund 200€ fair.

PS: Meine erste News ;)
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25.09.2006 08:17 Uhr von jens3001
 
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Gut geschrieben :): Bei mir ist ein Real-Markt gleich um die Ecke..
werde mir wirklich überlegen das Teil zu kaufen. Aber trotzdem vorher nochmal anschaun :)
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25.09.2006 10:30 Uhr von _BigFun_
 
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verbaut iss: Ausstattung

* Linspire Linux
* Celeron 850 MHz
* 512 MB DDR-RAM Marken-Arbeitsspeicher PC3200
* 200 GB Festplatte 7200rpm
* DVD-Brenner (alle Angaben sind Maximalwerte):
o Schreibgeschwindigkeiten: 4x DVD-R, 2x DVD-RW, 4x DVD+R, 2.4x DVD+RW, 16x CD-R, 10x CD-RW
o Lesegeschwindigkeiten:nbsp;nbsp;16x DVD, 40x CD
* Grafik on board
* 2 channel Audio on board
* 10/100MBit LAN on board
* IEEE1394 Fire Wire on board
* PS/2 Maus
* PS/2 Tastatur

ConnectXL - Das clevere Anschlussmodul an der Frontseite, incl. Anschlüsse: 2 USB 2.0, 1 Firewire, 1 Audio In, 1 Kopfhörer Jack, 1 Mic in, 8 in 1 Kartenleser
Schnittstellen gesamt

* 2 USB 2.0
* 1 RJ-45 LAN
* 1 IEEE 1394 Firewire
* 1 S-Video Out
* 1 Composite Video Out
* 1 Scart Out
* 1 Line out
* 1 Line In
* 1 SPDIF out

Software

* OpenOffice - Office-Suite Version 2.0
* Mozilla - Webbrowser inkl. Plugins
* Mail - und Organizerfunktion
* Lsongs - Musik Player
* Gaim Messenger - All in one instant Messenger for variant Protocol
* Gizmo - Internet Telefonie
* Intervideo - DVD Player
* KPlayer - multimedia Player
* KGhostview - PDF Reader
* RealPlayer 10
* Smal entertaining Games
* NVU - HTML Editor

Abmessungen und Gewicht

Abmessungen ca. 500 x 240x 550 mm (nur PC)

Gewicht : ca. 12 kg

quelle: Medion Shop
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25.09.2006 11:06 Uhr von nemesis128
 
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Falsche Zielgruppe: Mit dem Angebot haben sie meiner Meinung nach die falsche Zielgruppe angesprochen. Natürlich ist der Preis gut, aber Leute die so einen billigen PC kaufen haben meist nicht allzuviel Ahnung und wollen dann doch lieber Windows um auf der sicheren und bekannten Seite zu sein.
Wäre es ein PC mit Vollausstattung, würden meiner Ansicht nach mehr Leute zugreifen. Die Lizenzen sind schließlich nicht das Problem.
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25.09.2006 11:21 Uhr von _BigFun_
 
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@nemesis: finde du hast nicht ganz recht - aber auch nicht ganz unrecht *g

Wenn Noob´s so ein Teil kaufen, haben sie es gleich schwer - ob sie nun Windoof verstehen müssen oder Linux - im Endeffekt - müssen sie sich in Beides einarbeiten - nur wird es sicher einfacher sein, einen Bekannten zu finden der Plan von Windows hat :)

Der Rechner iss übrigends in meinen Augen weggeworfenes Geld - eine 850er celeron CPU - brauch heutzutage ja ne Kurbel um angeworfen zu werden - da wird keiner glücklich mit - und was bei dem Teil fehlt, ums wirklich Interessant zu machen ist eine TV-Karte.

Arm find ich´s, dass es nirgends Infos über Erweiterungsfähigkeit intern gibt - ob man nen PCI Anschluß nutzen kann usw - wieviele Speicherplätze noch frei sind usw.
Ansich erinnert mich das Teil an das bekannte "Hase im Sack" kaufen
Für 400 € bekommt men einen Flotten - besser Ausgerüsteten Barebone - bei Conrad.

Fazit" Ich bin zu Arm um billigen Scheiß zu kaufen"
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25.09.2006 11:58 Uhr von rolf.w
 
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@_BigFun_: "Für 400 € bekommt men einen Flotten - besser Ausgerüsteten Barebone - bei Conrad."

Die Frage ist aber nicht"Was bietet Conrad für 400 Euro?", sondern, "Was bekäme ich dort für nur 200 Euro?". Das man für mehr Geld auch bessere Ausstattung erhält ist jetzt nicht unbedingt ein treffendes Argument gegen den real-Rechner. Ich für meinen Teil halte eine solche Argumentation eher für unklug, da ungleiche Dinge verglichen werden sollen.
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25.09.2006 12:55 Uhr von jens3001
 
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@bigfun: Erstmal danke für die Auflistung ;)

Zum anderen glaube ich nicht das der Rechner rausgeworfenes Geld ist.
Warum braucht man denn bei "normalen" PCs so eine hohe Leistung?
Doch hauptsächlich weil MS-Programme soviel Rechnerkapazität in Anspruch nehmen.

Linux ist da genügsamer, verbraucht weniger Ressourcen, etc.
Mit diesem für Windows-Verhältnisse stark veralteten Rechner kommt Linux noch ein ganzes Stück weiter.

Allein schon um sich mit Linux mal anzufreunden finde ich den Rechner ganz gut.
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25.09.2006 12:58 Uhr von Big-Sid
 
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schaut man z.B. auf: eine beliebige Händlerseite sieht man für20 - 30 Ocken mehr deutlich bessere GEräte. Was soll man da noch zu sagen??
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25.09.2006 14:00 Uhr von _BigFun_
 
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@rolf und jens: sicher ist das für 200 Tacken ein Schnäppchen - wenn man weis was man damit anfangen will. Für Anfänger oder als 2t PC der nur Officeaufgaben erledigen soll, ist der Rechner ja nett - aber mal ehrlich - ein MultimediaPC - sollte zumindest das Multimedia können - oder ? Und das schaft der in der heutigen Zeit eher noch grade so - wer so nen Teil kaufen will - bitte hab nix dagegen - nur - in einem Jahr landet der im Keller oder irgendwo in der Ecke.
Wäre das Teil ein klein wenig besser ausgerüstet würds richtig was feines sein.
Anfangs hab ich ja auch überlegt mir das Teil untern Fernseher zu stellen - nur es gibt soviel ungeklärtes über die Hardware. Wie laut ist das Teil, kann man es erweitern - wieso ist das alles so ungenau beschrieben?

Und den vergleich mit dem teueren Conrad - oder was weis ich für nen Gerät - es sollte nur dazu dienen, den "Geiz iss Geil"-Junkies einen Punkt zum Nachdenken zu geben - weil oft ist geiz leider dumm zumindest wenns am falschen Platz ist.
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25.09.2006 14:11 Uhr von Aries.Quitex
 
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also wenn das echt ne 850MHz CPU ist: dann ists überteuert.
1.7GHz CPU + Mainboard ( pollin.de ) 70€
512MB Ram 50€
beliebige GraKa 30€
Gehäuse : 30€
HD: 30€
gut - das sind nu 210€ - aber das ding ist doppelt so schnell, und es sind alles einzelteile - was die sache ja teurer macht. Andererseits sind 850MHz ausreichend für DVD gucken und Co....

Schlimm in meinen Augen ist, das die Linspire und nicht sowas wie Ubuntu nehmen - denn Linspire ist in etwa so sicher und zuverlässig wie Windows, was den ganzen Umstieg ziemlich fragwürdig macht.
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25.09.2006 14:44 Uhr von peld
 
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Mich würde mal interessieren wo die einen NEUEN 850 MHz Celeron hernehmen? Gibts vom Celeron irgendeine Ultra-Low-Voltage-Variante die ich bis jetzt noch nicht kenne oder verwenden die für den PC uralte Hardware, die jahrelang gebunkert wurde?
Zweiteres kann ich mir jedoch nicht vorstellen...
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26.09.2006 13:36 Uhr von wounds
 
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@ Aries.Quitex und Peld: Aries.Quitex:
Und der DVD-Brenner?

Ja, man bekommt für 20-30 Euro mehr bei manchen Händlern einen "leistungsstärkeren" PC... aber nur was die CPU angeht... die haben dann aber nur ein DVD-Laufwerk, 256 MB RAM und ne 80 GB HDD. Und dann muss man noch sein Betriebssystem selber installieren. Plus: die sind alle nicht so Anschlussfreudig.


Peld: Wo ist das Problem? Bis vor kurzem konnte man bei Intel auch noch neue 386er und 486er bestellen.
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26.09.2006 17:54 Uhr von Aries.Quitex
 
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Stimmt: Den Brenner und das Panel hatte ich vergessen. Ich
glaub ich hol mir das Teil und Pfropf das Geode
Board von Pollin rein, wenns passt. Ansonsten
kommt ne DVB-Sat Karte rein.
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26.09.2006 19:04 Uhr von denksport
 
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wenn das Teil zuverlässig arbeitet: im Sinne von Kartenleser muckt nicht beim einsetzen vom MMC-Speicher von meiner Kamera, und es gibt kompatible Drucker / Scanner und ich kann DVD´s brennen, dann ist das doch ok für 200 Euro. Wenn man nicht selber schrauben will und man am liebsten sich garnicht um den Betrieb von dem PC kümmern will. Wer basteln will, kreigt gebraucht und mit etwas freizügigerer Windows-Lizenz (wenn man nur privat arbeitet eigentlich schon recht unbedenklich) bestimmt mehr, aber Ausfallsicherheit und so sind durchaus Aspekte für den ein oder anderen.
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28.09.2006 09:54 Uhr von rolf.w
 
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_BigFun_: "- ein MultimediaPC - sollte zumindest das Multimedia können - oder ?"
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28.09.2006 09:58 Uhr von rolf.w
 
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_BigFun: "- ein MultimediaPC - sollte zumindest das Multimedia können - oder ?"

Dann definiere doch mal "Multimedia". Vor noch gut 10 Jahren war ein Rechner mit CD-ROM Laufwerk und Soundkarte ein "Multimedia-Rechner".
Der Rechner jetzt erfüllt diese Ansprüche und kann zudem noch DVDs abspielen/Brennen und jede Menge Karten verarbeiten. Dank USB 2.0 ist er auch noch erweiterbar, auch wenn man auf die Linuxkompatibilität achten muss.
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28.09.2006 10:05 Uhr von rolf.w
 
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@Aries.Quitex: Da ist nichts überteuert. In Deiner Rechnung fehlt nicht nur der DVD-Brenner,sondern auch noch das Betriebssystem(BS) nebst weiterer Software.

Es ist immer leicht gesagt, dass man Linux kostenfrei aus dem Netz bekommt, aber man könnte zwar das BS und die weitere Software aus dem Internet bekommen, jedoch ist es kaum möglich ohne lauffähigen Rechner(also mit BS) ein BS aus dem Netz zu ziehen, ferner würde man auch noch einen IN-Zugang benötigen der ebenfalls wieder Geld kostet.

Deine Zusammenstellung ist, wenn sie so bleibt, ein nutzloser Haufen Elektroschrott, weil ebend kein BS dabei ist. Wer Deinen Rechner so kauft beisst sich am Ende in den Hintern.:-)
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28.09.2006 11:41 Uhr von Aries.Quitex
 
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@rolf.w: Jaaaa - is´ ja okay - Asche über mein Haupt!

Das BS, da hab ich soo einen Berg von DVD´s
rumliegen, von tausenden von Zeitschriften, das ich
das garnicht bedacht habe. Was als wirklicher
Knackpunkt daher kommt, den ich übersehen habe,
ist die Kompatibilität mit SD-Karten - ich habe zwar
einen Berg SD-Kartenleser, aber unter Linux läuft
keiner davon.

Da ich derzeit nicht in Deutschland bin, kann ich mir
das Teil leider nicht holen - denn mittlerweile bin ich
mir sicher das das Teil Rattengeil ist - schliesslich
kann man ja auch CPU´s tauschen...
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29.09.2006 19:46 Uhr von think_twice
 
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also ich hab das teil getestet: mein vater war so schlau auf die werbung reinzufallen.
(ich selber hab ja nur ne it-firma, also wozu fragen ist doch billig)

die kiste ist wahrlich kein schnäpchen.

prozessor ist extrem langsam,
der kartenleser kann zwar viele karten lesen, nur leider ist bei den meisten nach 256 mb ende im gelände,
brenngewschwindigkeit des brenners ist für gelengtlich noch zu ertragen,

die 512 mb arbeitsspeicher machen sich nicht bemerkbar (handling entspricht nem 500er athlon mit 64mb as und win 98 )

das tolle betriebssystem hat mit linux nicht mehr viel gemein, ist zusehr drin rumgefuscht.

die graka kann maximale auflösung 800x600 bei 60 hz, alles andere läuft nicht stabil.

einziger vorteil: er ist extrem leise
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12.10.2006 04:20 Uhr von Razorback2
 
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Linux braucht auch nicht SO eine starke Hardware da Linux Recourcenschonender mit der Hardware umgeht.
In Linux sind nicht 100000ende animierte Klingel-Bildchen drin wie bei Windows. Linux ist aber eher als Server-System einsetzbar, weniger als im Desktop Bereich für User die damit arbeiten wollen wie an ner Windows-Workstation.

Die DirectX - Plattform implementiert noch nicht alle Anwendungen, das heißt, aufwändige 3D Games sind nicht so einfach zu starten und Nutzen wie mit Windows. Dazu gesagt ist Linux als DESKTOP-System eher ein LIEBHABER-SYSTEM, für Leute die sich auch stundenlang mit solch einem eher ungewohnten System auseinandersetzen können/wollen.

Wenn man bei Windows ein neues Gerät einbindet installiert man einfach dessen Treiber... oder installiert eine Software (z.B. neues Arbeitsprogramm)

Bei LINUX dagegen bekommen man meist die notwendigen Treiber gar nicht mit dem Peripheren anzuschliessende Gerät mitgeliefert, sondern muß sich im Internet den SOURCE-CODE für den Treiber für SEINE LINUX-DISTRIBUTION heraussuchen und runterladen... Doch damit nicht genug! Wenn man dann nicht weiß, was der Unterschied ist zwischen SourceCode und "installationsfertiger ".exe" - Datei wie bei Windows ja so üblich", der wird vergebens versuchen den SourceCode einzubinden, was natürlich nicht geht, ohne ihn vorher mit einem Compiler (z.B. bei Linux der gcc bzw g++) C++ Compiler zu kompilieren und ihn dan erst als Modul nachladen zu können.

Ich vermute daher auch das DIESE gerade aufgezählten Gründe als Hintergrund für den schwachen Marktabsatz, da nicht jeder User bereit ist, sich wirklich aufopfern zu müssen, wenn er LINUX als sein neues Lieblings-OS wählt.

Ich hatte über 1 Jahr Linux als Hauptsystem laufen (Debian-GNU-Linux) und der Umstieg ist nicht innerhalb weniger Wochen zu bewerkstelligen.

Linux ist was feines, es erfordert aber wirkliche Aufopferung, es richtig kennenzulernen und vor allem richtig benutzen zu können!

Gruß

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