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DRK-Blutspendedienst rechnet mit einem Ansteigen des Blutbedarfes in der Zukunft

Nach Meinung von Transfusionsmedizinern ist der Bedarf an Blut nicht immer ausreichend gedeckt und in den nächsten Jahren ist des Öfteren mit einem Versorgungsproblem zurechnen.

Da wegen verschiedener Großveranstaltungen weniger Menschen zum Blutspenden kommen, ist dies bedenklich. Auch bei der WM kamen etwa 2.000 Spender weniger zu den Terminen.

In Deutschland gehen nur etwa drei Prozent der Bevölkerung zum Blutspenden. Darum wurde das Höchstalter von 65 auf 68 Jahre angehoben, so Seifried, Ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Zukunft, Blutspende, DRK
Quelle: www.aerztezeitung.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2006 20:24 Uhr von ringella
 
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Ich finde es sehr wichtig, dass viele Menschen zum Blutspenden kommen denn es könnte jeder in die Situation kommen das er auch Blut bräuchte
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21.09.2006 21:00 Uhr von Krusinator
 
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ich würde gerne: darf aber noch nicht, weil ich erst 15 bin, mindestalter ist doch glaub ich 18?
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21.09.2006 21:48 Uhr von Kulle78
 
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yep @ Krusinator: Und nicht nur dass, Du darfst auch nicht an Untergewicht leiden und musst auch eine Mindestgröße haben (wegen der Blutmenge darfst Du hinterher nicht abklappen) und noch ein paar Krankheiten (AIDS, Hepatitis etc.) nicht haben (außer bei Eigenblutspende für eine OP)...
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21.09.2006 22:24 Uhr von Phoebe5035
 
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nur drei prozent? wow, ich hätte echt gedacht es wären mehr.
also ich gehe regelmäßig blutspenden. hab auch schon wieder die benachrichtigung für den nächsten blutspende-termin nächste woche hier rumzuliegen.
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25.09.2006 12:05 Uhr von syberspacer
 
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schade dass wirklich nur so wenige Leute zum Blutspenden gehen. Ist doch eine gute Sache. Nicht nur für die Menschen, die das Blut bekommen, sondern auch für die Spender ist´s sehr gesund, wenn das Blut hin und wieder erneuert wird...
Ich spende regelmäßig seit ich 18 bin und habe noch keinen Termin verpasst :)
Das 25er Juuubiläum steht bald an ;-)
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25.09.2006 13:14 Uhr von opppa
 
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Schade: 1) es ist schade, wenn für notwendige Infusionen Blut fehlt!

2) Das DRK mag zwar noch gemeinnützig sein, ist aber trotzdem ein Wirtschaftsbetrieb!
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25.09.2006 13:28 Uhr von Schwertträger
 
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Ich würde es lieber verkaufen: An einzelnen Krankenhäusern gabe früher 30 Mark für eine Blutabgabe.

Da es sich, wie vom Vorredner richtig bemerkt, beim DRK und allen anderen Blutverwertern auch, um Wirtschaftsunternehmen handelt, sehe ich es nicht ein, mein Blut, für dessen Herstellung mein Körper ja arbeitet, zu spenden, damit sich anderswo der Gewinn optimiert.

Nur das nebulöse Argument, dass mein Blut jemandem das Leben rettet, den ich, würde ich ihn persönlich kennenlernen, vielleicht lieber tot sehen würde, ist keine sehr grosse Verlockung, Arbeit (Blut) kostenlos wegzugeben.

Und da ja jetzt einige aufschreien werden, mich übelst verwünschen, und sagen, dass sie für mich auch nie Blut spenden würden, sage ich: Das stützt nur meine These.

Ausserdem zahlt die Krankenversicherung eines jeden recht gut für eine Bluttransfusion. Demnach fände ich´s in Ordnung, wenn der "Spender", dessen Blut ICH im Bedarfsfall benötige, auch einen guten Teil dieses Geldes bekäme bzw. bekommen hätte.
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25.09.2006 13:55 Uhr von syberspacer
 
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@ Schwertträger & oppa: Evtl. solltet ihr mal beim DRK-Blutspendedienst spenden gehen, damit sie euch mal ein bissel Infomaterial zukommen lassen. Den RIESEN Gewinn macht der Blutspendedienst da nämlich mit Sicherheit nicht dran.
Schonmal dran gedacht, dass auch jede Menge Kosten mit einer Blutspende verknüpft sind?
Was ist mit den Ärzten, die das Blut abnehmen(Stechen) ?
Was ist mit der Einrichtung, wo das Blutspenden stattfindet ?
Seid ihr euch bewusst wieviel Tests und Kontrollen notwendig sind, bevor Blut von Person X verwendet werden darf ?
Darüber sollte man mal nachdenken ;-)
Desweiteren spendet man ja ganz umsonst auch nie beim DRK. Man bekommt immer ein kleines "Geschenk-Körbchen" oder ein Essen oder dergleichen...
Falls jetzt letztlich pro Spender doch noch 1 Euro Gewinn anfallen sollte, dann gönne ich dieses der (meiner Meinung nach) guten Einrichtung durchaus!
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25.09.2006 16:59 Uhr von Phoebe5035
 
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Warum gibt es beim DRK kein Geld ein auszug aus den FAQ zum thema blutspende beim DRK:

"Warum gibt es beim Roten Kreuz kein Geld für die Blutspende?"

"Blut darf nicht zur Handelsware werden."
Blut ist durch nichts zu ersetzen. Deshalb ist Blutspenden eine Hilfe auf Gegenseitigkeit, aus der niemand einen finanziellen Nutzen ziehen soll.
Unterstützt von verschiedenen internationalen Institutionen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) arbeitet das Rote Kreuz weltweit auf der Grundlage strenger ethischer Normen, zu denen auch das Prinzip der Unentgeltlichkeit gehört. Niemand soll aus finanzieller Not zur Blutspende gebracht werden. Auch müssen jedem Patienten - ungeachtet seiner finanziellen Lage - Blut oder Blutprodukte verabreicht werden können.
Blutentnahmeeinrichtungen, die ihre Spender bezahlen, gelingt es trotz Bezahlung nicht, ausreichend Spender zu motivieren. Die Fehlmengen werden von den Blutspendediensten des Roten Kreuzes zur Verfügung gestellt. Insofern ist belegt, dass auch durch eine Bezahlung der Blutspender nicht genügend Blutspenden zur Verfügung stehen. Ganz abgesehen von ethischen Grundsätzen hält es das Deutsche Rote Kreuz auch aus Sicherheitsgründen für unvertretbar, durch finanzielle Anreize Menschen anzulocken, die möglicherweise bestehende Risiken verschweigen, um an das Geld zu kommen.

"Schön, aber man hört immer wieder, dass am Blut verdient wird. Stimmt das?"

"Nein. Die DRK-Blutspendedienste arbeiten gemeinnützig nach dem Prinzip der Kostendeckung."
Das heißt: Kosten, die tatsächlich anfallen, müssen den belieferten Krankenhäusern in Rechnung gestellt werden. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Kosten setzen sich zusammen aus: Blutentnahme, Aufbereitung, Laboruntersuchung, Transport, Forschung und Entwicklung, Personal und Material. Gewinne dürfen DRK-Blutspendedienste als gemeinnützige Einrichtung nach ihren Satzungen und Gesellschaftsverträgen nicht erzielen.
Darüber wachen DRK-Gremien, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und die Finanzbehörden.

"Man hört, dass das DRK Blut an die Plasmaindustrie verkauft. Was steckt dahinter?"

"Das bezieht sich nur auf den Teil von Blutplasma, der aufgrund von Kapazitätsmangel nicht selbst weiterverarbeitet werden kann."
Das gespendete Blut enthält je etwa zur Hälfte Zellbestandteile und Plasma. In diese beiden Hauptbestandteile wird das Blut frühestmöglich aufgeteilt.
Zellkonserven und gefrorenes Frischplasma werden dann an die Krankenhäuser geliefert. Aus dem übrigen Plasma werden in aufwendigen Verfahren dringend benötigte Spezialpräparate hergestellt.
Lediglich ein Teil des Plasmas sowie Zwischenprodukte, die aufgrund fehlender technischer Möglichkeiten oder Kapazitäten nicht beim DRK weiterverarbeitet werden können, werden an pharmazeutische Unternehmen abgegeben. Vom Plasmaaufkommen des DRK sind das unter 30%. Der Erlös daraus wird zur Senkung des Preises für Blutkonserven des DRK verwendet.



ich hasse es, wenn irgendwelche idioten, ohne sich vorher überhaupt informiert zu haben, hier irgendwelchen schwachsinn von wirtschaftsbetrieb und gewinnoptimierung von sich geben. habt ihr überhaupt eine ahnung, welchen aufwand organisationen wie das DRK haben, um für EUCH blut aufzubereiten? ja genau, denn leider werden solche ignoranten ar***löcher wie ihr auch versorgt, wenn eine bluttransfusion benötigt wird.

@ schwertträger:
wenn du mal blut benötigst, dann wird aber nicht erst rumgefragt, ob denn vielleicht jemand bereit wäre, sich von der krankenkasse eine spende bezahlen zu lassen. wenn du am verbluten bist, wird das blut genommen, das da ist. und ohne fleißige spender wäre da überhaupt nichts da.
auch wenn ich dich schon ohne dich überhaupt zu kennen nicht leiden kann, würde ich trotzdem IMMER blut für dich spenden, wenn du es brauchen solltest. selbst die größten idioten würde ich in solchen fällen nicht lieber tot sehen, als zu spenden.
das hat nämlich was mit menschlichkeit zu tun. menschen helfen einander, der starke hilft dem schwachen. es ist ja noch nicht mal anstrengend. man beantwortet ein paar fragen, liegt mal eben ein paar minuten da und kriegt hinterher auch noch was zu essen. und ich könnte es absolut nicht mit meinem gewissen vereinbaren, wenn menschen sterben, nur weil ich ihnen eine einfache kleine blutspende verweigert habe. und das gilt auch für dich.
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25.09.2006 21:15 Uhr von Schwertträger
 
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Hooo, langsam Phoebe! Beruhige Dich wieder und schmeiss nicht gleich mit Beleidigungen um Dich, nur weil Dir ein paar Meinungen nicht gefallen.

1.) habe ich Blut schon sowohl verkauft, als auch gespendet - für irgendjemand war also schon mal was da.

2.) hatte ich diesen Umstand oben im Text schon verklausuliert. Das scheinst Du aber überlesen zu haben.

3.) ist mir der Grund, warum man eben auch in den von mir erwähnten Krankenhäusern kein Geld mehr bekommt, klar und einleuchtend (nicht genügend Kontrollmöglichkeiten bzw. zu hohe Kosten bei Ausschöpfung aller nötigen solchen für die Personenkreise, die durch eine Bezahlung u.a. angelockt werden).

4.) solltest Du nicht von der Äusserung einer Vorliebe (lies meine Überschrift nochmal genau) auf das folgende Verhalten schliessen, wenn Du nichts darüber weisst. (Den Punkt des Nichtwissens wirfst Du mir ja auch vor).

5.) ist es sehr interessant, dass ein Mensch, der was von Miteinander und Gegenseitigkeit erzählt, jemand anderen nicht leiden kann, weil der kein Blut für ihn spendet.

6.) zahle ich für das Blut, was ich vielleicht mal bekomme, notfalls persönlich.

7.) wenn kein´s da sein sollte, werde ich den Anstand haben zu sterben.

8.) klingt es für mich idiotisch, wenn Du für mich Blut spenden wolltest, obwohl Du mich nicht leiden kannst. Da ist wohl die Anonymität und die Wahrscheinlichkeit, dass es ja auch einen netten Mensch erwischen kann, den Du magst, die bessere Begründung.

9.) Hätte ich auf Grund meiner Lebenserfahrung keine grösseren Schwierigkeiten damit, einem Idioten oder Schwein eine Blutspende zu verweigern, auch wenn die Parameter tausendmal passen würden.

10.) Komm einer realistisch veranlagten Person nicht mit Sätzen wie "Menschen helfen einander"!
Menschen töten einander auch. Menschlichkeit umfasst nicht nur die guten Taten!

Mit verblendetem Zuckergesäusel bringst Du mich eher noch ab vom Blutspenden. So einen naiven Kram solltest Du auch anderen Blutspendern nicht unbedingt erzählen, wenn Du nicht willst, dass sie in Scharen davon laufen.
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26.09.2006 10:20 Uhr von Phoebe5035
 
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@ schwertträger: dein punkt 8:
"klingt es für mich idiotisch, wenn Du für mich Blut spenden wolltest, obwohl Du mich nicht leiden kannst. Da ist wohl die Anonymität und die Wahrscheinlichkeit, dass es ja auch einen netten Mensch erwischen kann, den Du magst, die bessere Begründung."


auch wenn es für dich idiotisch klingen mag: wenn du verblutend vor mir liegen würdest und meine blutgruppe hättest, würde ich für dich spenden, auch wenn ich wüsste, wer du bist und dass ich dich nicht leiden kann. das hat nichts mit leiden können oder nicht leiden können zu tun. nicht im geringsten. wenn eine person stirbt, ganz egal wie verhasst, weil ich ihr eine simple blutspende verweigert habe, würde ich mir mein restliches leben wegen dieser unterlassenen hilfe vorwürfe machen.

dein punkt 9 würde für mich also niemals zutreffen.

es ist ja schön, wenn du den anstand hast zu sterben, wenn kein blut da sein sollte. aber stell dir mal vor, du hast nen unfall, brauchst ne bluttransfusion und es ist noch eine konserve für dich da. und drei minuten später kommt ein weiteres unfallopfer, gleiche blutgruppe, aber mit dem unterschied, dass diese person regelmäßig UMSONST blutspenden gegangen ist. und ausgerechnet du hast nun die letzte konserve erhalten und dieser fleißige blutspender muss nun deinetwegen sterben. findest du das nicht ungerecht?
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26.09.2006 16:33 Uhr von opppa
 
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syberspacer: Ich habe früher immer die Leute, die für das DRk arbeiten für ehrenamtlich tätige Helfer gehalten!

Damit war es schnell vorbei, als ich näher mit dem DRK zusammengearbeitet habe!

Beispiele auf Wunsch!
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28.09.2006 22:36 Uhr von Schwertträger
 
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@phoebe: Natürlich könnte man das als ungerecht bezeichnen.

Dafür müsstest Du aber von der Annahme ausgehen, dass er umsonst öfter gespendet hätte, als ich gegen Bezahlung. :-)

Nein, das Leben ist ungerecht, im Allgemeinen und bei so einer von Dir geschilderten Situation dann besonders. Derjenige hätte dann halt Pech, drei Minuten zu spät gekommen zu sein.

Allerdings hat das nichts mit dem BlutSPENDEN zu tun, sondern mit der generellen Bereitschaft Blut abzugeben, egal ob umsonst oder nicht.

Wir als Europäer stehen bildlich gesehen sowieso knöcheltief im Blut, deswegen macht es den meisten Menschen auch wenig aus, lieber zur WM zu gehen anstatt zur Blutabgabe und damit den potentiellen Toten auf dem eigenen Konto noch ein paar hinzuzufügen.
Egal also, ob gegen Geld, oder als Spende, entscheidend für die Versorgung ist, dass man´s tatsächlich tut.
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29.09.2006 14:11 Uhr von opppa
 
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Zum Thema Gemeinnützigkeit: Ich wurde vor langer Zeit mal zwangsweise (zur Vermeidung einer Strafe) dazu überredet, für das Rote Kreuz an der Haustüre zu sammeln.

Als dann abgerechnet wurde, erhielt ich - zu meiner Verwunderung - 10 % des gesammelten Betrages ausgezahlt. Für mich als Kind war das damals ein Haufen Geld! das ich gut gebrauchen konnte.

Aber, wenn ich Sammeln gehe, so mache ich das freiwillig und unentgeltlich und nicht gegen eine "Gewinnbeteiligung"!
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01.10.2006 17:09 Uhr von strumpf61
 
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Blutspenden: Ich darf nicht mehr Spenden weil ich MS habe und der Dr. von DRK Niedersachsen, hat mir ein zettel gezeigt wo das darf stand.
Also darf ich nicht mehr Spenden eigenlich schade..
M.F.G

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