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Online-Werbung auf dem Vormarsch - Radio- und Printwerbung bereits überholt

Im Februar 2006 hat der Online-Vermarkterkreis (OVK) Online-Werbeumsätze in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für das Jahr 2006 vorausgesagt. Dieser Wert wurde aufgrund gut laufender Geschäfte auf 1,65 Milliarden Euro erhöht.

Somit läge der Gesamt-Werbeanteil der Onlinewerbung bei rund acht Prozent. Klassische Werbeträger wie das Radio und Zeitschriften wurden in den letzten beiden Jahren überholt.

Der Hauptteil der Online-Werbe-Umsätze ergibt sich aus dem Bereich der Suchwort-Vermarktung, die noch stärker als die klassische Online-Werbung (70-prozentige Steigerung zu 2005) um 80 Prozent wächst.


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WebReporter: ggggtttt
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Online, Werbung, Radio, Vormarsch
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.09.2006 12:02 Uhr von polemikado
 
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Ja, deswegen werde ich auch immer von: so einem Riesenfenster belästigt, wenn ich auf ssn komme.... tja, Computermachen es möglich, Leute noch gezielter mit Werbung zu bombardieren.
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24.09.2006 20:25 Uhr von jd-fun
 
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nimm: den FF, da hasse n popup-blocker drinn.
jedoch hilft der nur vor neuen browserfenstern, aber ncih, wenn auf der seite n werbebild über den text gelegt wird, das man dann schließen kann irgendwo im bild selber.

JavaScript is ne dolle sache, kann aber auch nerven - und einer branche milliardenbeträge einfahren ;)
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25.09.2006 14:57 Uhr von polemikado
 
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ja, eben, es ist ja son Fenster mitten im Text das mit dem "gezielter bombardieren" bezieht sich ja (leider?) auch darauf, dass Amazon zum Beispiel Daten sammelt, wer nach einem bestimmten Buch ein anderes sucht. So können Werbefenster eingeblendet werden, die sehr viel wahrscheinlicher das anpreisen, was der Nutzer wirklich haben will. Tja, aber trotzdem nervig.

Das ist wie diese ProSieben-Werbung, die die mal hatten, da haben die ganze Bildteile laufender Senudngen verdeckt. Gottseidank haben die wohl gemerkt dass das nciht wirklcih beliebt ist, haben ja damit aufgehört.

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