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Kahlschlag bei E-Plus: 300 Jobs sollen gestrichen werden

Der Mobilfunkbetreiber E-Plus setzt den Rotstift an. 300 der 2.900 Stellen sollen gestrichen werden. Dabei wird es auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Es werde umgehend mit den Arbeitnehmervertretungen über die Job-Kürzungen gesprochen, teilte E-Plus mit.

Vor allem im Management will E-Plus aufräumen. Hier sollen 40 Prozent aller Stellen wegfallen.


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WebReporter: dennisk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, 300, E-Plus, Kahlschlag
Quelle: de.biz.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.09.2006 17:01 Uhr von matrix089
 
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war klar: Klar blutet E-Plus mit Base. So einen Ableger aufzubauen kostet Geld. Frage mich bloß "wer" E-Plus "ist" um mit dem Management aufzuräumen. Wer beschließt denn eigentlich das "Aufräumen"?
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21.09.2006 19:40 Uhr von Geater125
 
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@ Matrix: E-Plus ist der Ableger des Niederländischen Marktführers. Ist aber klar, dass man das in Deutschland nicht so sieht weil auch eine penible Trennung geführt wird ;)

DAs interessante wäre zu wissen wie die Jobs abgebaut werden. Man kann nämlich auch einen Teil in eine separate Gesellschaft ausgliedern die dann die Dienstleistung E-Plus zur Verfügung stellt. So wurde es mit einem Teil der Mitarbeiter vor einigen Jahren gemacht als E-Plus Call-Center-Agents zu einer Zeitarbeitsfirma geschickt hat welche dann zu einem Dienstleister vermittelt wurden und dann wieder für E-Plus, aber auch für andere Auftraggeber gearbeitet haben!
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22.09.2006 02:36 Uhr von borgir
 
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dass stellen: im management wegfallen sollen überrascht mich jetzt doch. und dann noch so viele.....es geschehn noch zeichen und wunder. obwohl natürlcih jeder wegfallende arbeitsplatz schlimm ist. auch für management-angehörige. aber von den oberen herren fallen so wenige da ist es eben eine überraschung sowas zu lesen.

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