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USA/Leverkusen: Lebensgefährliche Risiken bei lebenswichtigem Medikament

Bereits zehn Todesfälle und eine hohe Anzahl von allergischen Reaktionen, die auf das von der Fa. Bayer in Leverkusen produzierte Medikament Trasylol zurückzuführen seien, beunruhigen die US-Gesundheitsbehörde FDA.

Um den Blutverlust bei Herzoperationen zu verringern, wird den Patienten Trasylol zugeführt. Trasylol ist in den USA seit 1993 zugelassen und hat dem Bayer-Konzern 2005 einen Umsatz von 230 Millionen Euro eingebracht.

Das "New England Journal of Medicine" ließ bereits im Januar verlauten, es sei unklug, das Bayer-Medikament weiterhin zu verabreichen, da es zwei billigere Alternativ-Präparate ohne diese Risiken aber mit gleicher Wirkung auf dem Markt gebe.


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WebReporter: wuschelkuschel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Leben, Gefahr, Medikament, Leverkusen
Quelle: www.n-tv.de

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