20.09.06 18:26 Uhr
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Umfrage: 56 Prozent der Deutschen glauben an Wunder

Auf die Frage "Glauben Sie an Wunder" antwortete mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Bundesbürger mit "Ja". Besonders optimistisch zeigten sich bei der Frage vor allem Frauen und Protestanten mit jeweils 66 Prozent.

Ein Wunder stellt für 67 Prozent vor allem die Heilung einer schweren Krankheit dar. Einen schweren Unfall zu überleben, gleicht immer noch für 56 Prozent einem Wunder. Selbst die Natur finden immer noch 42 Prozent wundervoll.

Vergleicht man die Zahlen mit einer Umfrage, welche vor sechs Jahren gestellt wurde, so zeigt sich, dass die Deutschen inzwischen viel eher an Wunder glauben. Damals hielten nur 29 Prozent der Befragten Wunder für möglich.


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WebReporter: M:H:S
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Prozent, Umfrage, Wunder, Wunde
Quelle: www.welt.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.09.2006 18:33 Uhr von Teppichratte
 
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Den meisten: bleibt ja auch nix anderes mehr übrig :-(
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20.09.2006 18:46 Uhr von Katerle
 
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Es ist ja schon ein Wunder wenn es teilweise mit der Wirtschaft wieder aufwärts gehen würde.

Ich gehöre zu den Wunderglaubern mit dazu, ganz nach dem Motto Hoffnung besteht immer. Es ist nur die Frage des Zeitpunkts.
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20.09.2006 19:27 Uhr von meru
 
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An Wunder glauben kein wunder das keiner was gegen diese aktuelle Politk unternimmt und alle nur zuschauen wie der Sozialstaat und die Demokratie schrittweise demontiert werden.


Mfg Meru
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20.09.2006 20:06 Uhr von Kampfpudel
 
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Die Arbeitslosenzahlen sinken! Das muß ein Wunder sein! Das ist doch real gar nicht möglich! Ein Wunder...

Sarkasmus Ende
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20.09.2006 22:15 Uhr von Kandis2
 
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... und ich bin Papst!!! und Bundeskanzlerin ... und demnächst schwuler Bundeskanzler ... Wunder sind schon geil ;-))))
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21.09.2006 00:13 Uhr von normalo78
 
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Natürlich glauben die Deutschen an Wunder - sieht man doch jedes mal, wenn Wahlen sind...

Gruß
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21.09.2006 06:42 Uhr von milesmoeller
 
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Sry Leute, ihr kotzt mich an! Jedes Mal wenn ich soetwas lese, wie die Kommentare hier, bekomm ich das kotzen!

Warum denken soviele Deutsche so extrem negativ?

Der Wirtschaft geht es momentan verdammt gut! Sicher könnte besser laufen, das könnte es aber immer...

Schaut euch mal selber die Zahlen an und ihr werdet euch Wundern!

Die Medien verbreiten alles immer negativ, das ist echt zum kotzen!

Als Beispiel die Arbeitslosenzahlen:

Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir aktuell einen RÜCKGANG von 6-8%! Bei den Langzeitarbeitslosen sogar einen Rückgang von 10-12%!

Aber anstatt das hervorzuheben, nein, man berichtet darüber, wieviele Millionen Arbeitslose es ja noch gibt...

Klar ist man noch nicht am Ziel... Aber 6-8 bzw. 10-12% sind nun wirklich keine schlechten Zahlen!

Das gleiche mit Zahlen wie Inflation (im Vergleich zur gefühlten: AUA)

Deutschland geht es nicht mal ansatzweise so schlecht, wie alle sich selber einreden!


Denkt positiv! Denn DU bist Deutschland!
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21.09.2006 09:09 Uhr von g.ott
 
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@milesmoeller: Hallo,

woher willst du wissen, wie die wirklichen Zahlen sind der 10 prozentige Rückgang könnte den 1-Euro-Jobs geschuldet sein, der sionstige Rückgang der Tatsache, dass sich vile noch schnell selbstständig machen um das ALG 1 zu verlängern. Eine objektive Erhebung findet in Deutschland gar nicht statt. Und wenn man dann sieht wie sich Behörden und Verbände über geltendes Recht hinwegsetzen (schau mal nach dem Thema Altgesellenregelung) dann sind die Meinungen in Deutschland Realismus und nicht Pessimismus.

Wir brauchen keine neue Regierung, in der wir wählen dürfen wer uns verrät, wir brauchen ein demokratischeres System !!! (Hallo Verfassungsschutz)

g.ott
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21.09.2006 14:48 Uhr von milesmoeller
 
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@g.ott: Du zeigst, dass du nichts verstanden hast!

Aber wenn du ja so schlau bist: Gründe eine Partei und mach es besser! Unser demokratisches System bietet dir diese Möglichkeit!
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21.09.2006 16:37 Uhr von Enny
 
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56% von wievielen ? Die wichtigste Frage ist doch wieviel Leute befragt wurden.
Man kann nicht einfach irgendwelche Zahlen in den Raum stellen.
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21.09.2006 17:34 Uhr von Tasko
 
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@milesmoeller: Warst Du bei einer Gehirnwäsche?
Daß man der Arbeitslosenstatistik nicht wirklich trauen kann, sollte doch hinreichend bekannt sein. Da werden doch fast nach Belieben Gruppen raus- oder reingenommen.
Und was hilft es dem Volk, wenn´s der Wirtschaft besser geht, aber gleichzeitig immer mehr Leute entlassen werden? Den Unternehmen geht es besser, aber wie geht´s dem Volk? Ist Deutschland vielleicht auch deshalb Export-Weltmeister, weil die Binnennachfrage mangels Kaufkraft zu niedrig ist? Wie oft liest man "Entlassung von 5000 Leuten", wie oft wird auch nur ein Zehntel davon eingestellt?
Ich sehe jedenfalls, daß die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander geht und daß die Kaufkraft u.a. auch dank Euro gesunken ist. Auch da wurde/wird die Statistik benutzt, um zu beschwichtigen. Schließlich wurden Altverträge korrekt umgerechnet, während Preise für Kleinkram um bis zu 100% stiegen. Letztere fallen im Gesamtpaket gegenüber Miete & Co. aber nicht ins Gewicht. Und vom "Gefühl" ganz zu schweigen. Ich habe mich mal mit 3000 DM netto wie ein kleiner König gefühlt. Wenn ich jetzt 2000€ netto hätte, würde ich mir Sorgen machen, ob ich´s bis zum Monatsende schaffe und mir noch einen Urlaub leisten kann. (Naja, ich habe mittlerweile auch andere Ausgaben...;-)
Deutschland als Ganzes geht´s IMO nicht wirklich gut.
Mich würde auch mal interessieren, wie´s in Deutschland aussehen würde, wenn die Banken keine Verbraucherkredite und Ratenzahlungen gewähren würden...
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21.09.2006 17:43 Uhr von M:H:S
 
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@enny: das ging leider nicht aus der quelle hervor. hab aber mal was gegoogelt und empfehle jedem interessierten die viel bessere und umfangereicher seite der faz:
http://www.faz.net/...~EF5209044E1BC4E169FBD752A9993EC34~ATpl~Ecommon~Scontent.html
demnach war die umfrage repräsentativ
leider wird auch da nicht erwähnt wieviele leute befragt wurden.
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21.09.2006 18:29 Uhr von milesmoeller
 
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@Tasko: Keine Bange, man kann auf positiv denken ohne einer Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein!

Fakt ist, dass es Deutschland wieder deutlich besser geht! Zumindest hier in der Gegend geht es den Firmen nicht nur deutlich besser, sondern es werden auch immer wieder Mitarbeiter eingestellt!

Und die Arbeitslosenzahlen waren nur ein Beispiel, es gibt viele Zahlen, die in die richtige Richtung gehen!

Mir geht es aber eigentlich nur darum, dass die Deutschen und voralledem die Medien positiver an Dinge ran gehen sollten!

Die Arbeitslosenzahlen sind hier ein gutes Beispiel um das einfach zu erklären:

Statt "Die Arbeitslosenzahlen sind im August im Vergleich zum Vorjahr um 500.000 Personen auf 4.500.000 zurückgegangen" einfach "Die Arbeitslosenzahlen sind im August im Vergleich zum Vorjahr um 10% auf 4.500.000 zurückgegangen" (Fitive Werte, die genauen, kann jeder selber nachlesen).

Hört sich im ersten Moment gleich an, der Inhalt ist der selbe, aber 10% hört sich besser an als "nur" 500.000 Personen!

Besonders der Arbeitsmarkt lässt sich nicht durch Politik steuern, ist einfach so.

Genauso, wie die Politik nicht direkt steuern kann, wieviel Prozent des Einkommens eine Person wieder ausgeben wird.

Geht es uns gut, geben wir viel Geld aus. Geht es uns schlecht, wird gespart.

Wie extrem die "Uns geht es viel schlechter als es wirklich ist"-Haltung ist, kann man an der gefühlten Inflation im Vergleich zur realen Inflation sehen.

Und die ist bekanntlich momentan extrem hoch. Die reale ist im Vergleich zu den letzten Jahrzenten sehr gering!

Dadurch dass gefühlt wird, dass alles viel teurer geworden ist, als es real passiert ist, geben die Deutschen weniger Geld aus, was sich wiederum auf die Wirtschaft auswirkt.

Wenn die Firmen negativ denken, wird auch weniger Geld ausgegeben und zwar in Mitarbeiter. Natürlich muss jede Firma gewinnmaximierend denken, aber eine Firma, die gefühlt viel genug Geld hat, wird auch Mitarbeiter einstellen, eine Firma, der es gefühlt schlecht geht, wird das Geld für schlechte Zeiten zurücklegen.

Im Vergleich zu anderen Ländern, geht es Deutschland sehr gut. Kaum ein Land hat eine so hohe Lebensqualität, kaum ein Land hat soviele Negativ-Denker!


Noch ein anderer Punkt, wo hoffentlich klarer wird, was ich meine:

Mitlerweile wird überall gesagt, dass ohne Realschulabschluss man eh keinen Job bekommt, wenn überhaupt mit nem Realschulabschluss.

Die Folge: Die Schüler, die auf die Hauptschule kommen, bekommen eingeredet, dass sie eh keine Zukunft haben werden => Die Schüler vernachlässigen die Schule, da sie ja wissen, dass sie eh keine Zukunft haben, anstatt sich ins Zeug zu legen! Denn wer auf der Hauptschule ist, kann eine Zukunft haben!

Ich hoffe, es ist klar geworden, worauf ich hinaus will!

Denkt positiv! Denn DU bist Deutschland!
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22.09.2006 00:01 Uhr von gift.zwerg
 
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Wunder: "außergewöhnl., den Naturgesetzen oder aller Erfahrung widersprechendes und deshalb der unmittelbaren Einwirkung einer göttl. Macht oder übernatürl. Kräften zugeschriebenes Geschehen, Ereignis; in den Religionen als >Zeichen< der (allumfassenden) göttl. Macht gedeutet; im N.T. immer im Zusammenhang mit der Verkündung Jesu stehend."
(Quelle: Brockhaus, 1999, Band 15)

Ja, für manche ist es eben gerade einfach genug, an Wunder zu glauben, ohne auf die Idee zu kommen, dass Dinge vielleicht auch ohne die Einwirkung von "Gottheiten" oder "übernatürlichen Kräften" geschehen.

Aber was soll´s ... die Naivität der Menschen kennt nunmal keine Grenzen und hält sich hartnäckig ... Religion ist das beste Beispiel.
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22.09.2006 01:35 Uhr von ercon
 
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Armut: Gut, dass eine Mehrheit an "Wunder" glaubt. Ohne das
Phänomen wären wir arm dran. Es wäre so, als wenn die
Hoffnung sterben würde.

Was die Regierung angeht - nun, wenn wir einen Bundestag
zulassen, der zur Hällfte aus dem öffentlichen Dienst kommt,
brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn die
Reglementierungswut zunimmt und keine "wirkliche"
Reformen zustande kommen. Also Arbeitslose und Hartz IVler
gründet eine Wählervereinigung und erhebt Steuern auf die
Konzerne die trotz guter Rendite Leute entlassen und die
doppelte Steuer auf Managerlohnerhöhungen, wenn sie das
dopplte der Arbeitnehmerlohnsteigerungen überschreiten.

Wie gesagt, für eine bessere Regierung brauchen wir kein
Wunder, nur mehr politische konstruktive Aktivität aller
Bevölkerungsschichten. Aber wer sich mit Alimente des
Staates zufrieden gibt und nebenher sein Täschchen auf den
Flohmärkten füllen kann, hat kein Interesse daran und hofft,
dass kein Wunder geschieht, etwas zu ändern.
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26.09.2006 11:05 Uhr von fpanyre
 
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Kaum ein Land hat eine so hohe Lebensqualität? milesmoeller betet uns seine mantras vor, bis wir kotzen.
die schueler sind faul, die nachrichten schlechter als die
wahrheit, doch er ist deutschland.
so stark und korrekt wie frueher im alten europa.
er ganz allein schafft es wohl nicht, deswegen sein aufruf zum
positivismus.
sag uns, was wir denken und fuehlen sollen, bitte.
uebrigens, die renten sind sicher.

legt die arbeit nieder und das wunder wird kommen.
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26.09.2006 22:25 Uhr von md2003
 
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also was der liebe milesmoeller immer zum Frühstück isst, möchte ich mal wissen.......

wahrscheinlich kleine bunte Pillen mit einem Motiv auf der Vorderseite (wenn ihr versteht, was ich meine)
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27.09.2006 22:57 Uhr von marshaus
 
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das ist: was die menschen heute brauchen und das sie wieder aufbaut....der glaube an ein wunder.

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