19.09.06 12:49 Uhr
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Wird Bushs Politik abgestraft?

Bei den bevorstehenden Wahlen zum Kongress könnten, laut Umfragen und Medienberichten, Bush und seine Partei einen Denkzettel erhalten. 63 % der Bürger seien gegen den Irak-Krieg, so viele Kriegsgegner gab es seit Vietnam nicht mehr.

Selbst aus den Reihen der Republikaner mehrt sich die Kritik an Bushs Politik, insbesondere an den Verletzungen der Menschenrechte. Die allgemeine Unzufriedenheit über die Wirtschaftslage und Korruptionsskandale tut dann ein Übriges.

Die Republikaner haben bereits angekündigt, im Wahlkampf ihre finanzielle Überlegenheit ausspielen zu wollen. Sollte es den Demokraten jedoch gelingen, das Thema Irak-Krieg für sich zu besetzen, dürften sie einen erdrutschartigen Sieg erringen können


WebReporter: mäckie messer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik
Quelle: www.berlinonline.de

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19.09.2006 12:17 Uhr von mäckie messer
 
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Wurde ja langsam Zeit. Die Bürger der ältesten Demokratie der Welt begreifen offenbar endlich ihre Rechte.
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19.09.2006 13:16 Uhr von NoUsernameFound
 
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Alter Hut: das war doch bis jetzt vor den letzten wahlen (präsidentschaftswahlen) auch immer so (oder zumindest ähnlich).
vorher hiess es immer dass die stimmung in der bevölkerung gegen bush zu sein scheint und dann beim wahlergebnis die grosse verwunderung... also ich glaub trotzdem nicht daran dass es die demokraten deshalb irgendwie leichter haben werden.

entweder die republikaner haben einfach zuviel geld und zu starke unterstützung von aller möglichen prominenz um die amerikanische bevölkerung zu manipulieren oder die amis sind einfach nur irgendwie blind (<--- nicht wörtlich gemeint, ich wunder mich einfach nur wie solche wahlergebnisse immer zu stande kommen)
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19.09.2006 13:21 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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bush größter terrorist: in den letzten jahren hat die glanzvolle führung der usa durch bush abgenommen. duch den krieg im irak sind inzwischen tausende soldaten umgekommen, diese leben hätte man vieleicht retten können, wenn bush nicht das zweite mal präsident gworden wäre. nun wird er auf keinen fall mehr präsident, denn ein großteil der amerikaner sind inzwischen gegen die politische führung des landes durch bush.
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19.09.2006 13:52 Uhr von jens3001
 
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@autoren-kommentar: Ältste Demokratie der Welt? Die USA? Im Leben nicht!

Zur News:
Ist nicht unbedingt neu. Eine ähnliche News mit anderer Quelle gabs letztens schonmal.
Allerdings befürchte ich wird Bush als Opferlamm dargestellt und von seiner Partei abgeschoben. So nach dem Motto "DER ist der Böse.. wir sind nur Republikaner die das Wohl des amerikanischen Volkes im Sinn haben".

Traurig.. aber zu vermuten.
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19.09.2006 13:55 Uhr von big-e305
 
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und dann? kommt vielleicht noch so ein idiot an die macht. ich denke bush ist nur eine marionette...von seinem dad, cia...usw.
Sie haben sich den richtigen geholt. Ein dummer Texanischer bauer...der präsi geworden ist. Er ist doch wirklich der hohlste präsi den ich erlebt habe. man sollte einen film drehen...vom doofen bauern bis zum präsi..a lifestory of g.w.bush

ja aber in amerika ist ja alles möglich...diese regierung ist wie überall auf der welt von lügenbolden vertreten.

kaum zu glauben das erst jahre nach seinem auftreten die leute bemerken das er schei*** ist. Alles wegen ÖL und GELD...wie oft hat man zuhören bekommen das der krieg ...jeder krieg den amerika angezettelt hat ein fake war...immer wollten sie frieden und haben sich dann irgendwo einstationiert und sind für immer dort geblieben...ich finde amerika geil und manche amis auch...aber jetzt sehen die patrioten und bemerken das an was die geglaubt haben nur ein schwindel war..und jetzt wollen alle ihn bestrafen...man die sollten sich lieber selber bestrafen, weil sie an so einen geglaubt haben und sein mörderischen lauf durch länder finanziert haben...

sorry für die agnzen fehler usw...aber ich hatte keine lust es zu korrigieren...hehe

PEACE
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19.09.2006 13:55 Uhr von ciaoextra
 
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Ältste Demokratie der Welt?: Wirklich nicht. Die nation an sich ist gut 250-300 Jahre alt und da wußte man in Europa bereits was Demokratie ist.
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19.09.2006 13:58 Uhr von --ZerO--
 
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Jens liest man tatsächlich immer wieder.
Ein Anspruch den übrigens auch die Schweizer für
sich verbuchen möchten...

In Wirklichkeit waren die Griechen schneller(5. Jhd)...
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19.09.2006 13:59 Uhr von mäckie messer
 
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@jens: Nicht die älteste Demokratie? Dann nenn mir doch mal ein Land, das vor 1776 schon eine Demokratie hatte ;-) Und versuchs nicht mit den Griechen, abgesehen davon, dass die griechischen Stadtstaaten nicht mehr existieren (also nicht die ältesten, höchstens die ersten sein könnten), hatte, entgegen dem Volksglauben, dort kein Staat eine Demokratie.
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19.09.2006 14:35 Uhr von dare_13
 
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also naja: Natürlich ist Bush böse, aber glaubt hier wirklich einer, dass der schlau genug ist, soviel zu organisieren und einzufädeln? Ich glaube nicht, der ist wahrscheinlich am Ende genauso Marionette wie viele andere. Und naja, ich denke mal, dass die USA nicht die erste Demokratie waren, immerhin gab es in der Antike schon stark Demokratische ansätze, also man WUSSTE schon immer, was eine Demokratie ist, es hatte sich nur im großen Maßstab (siehe Rom) nie bewährt, weil es immer welche gab, die nach mehr Macht strebten. Aber mal zum Thema: Nicht nur in den USA wählen die Menschen nicht nach gutem Wissen sondern nach Sympathien und Verhetze teilweise. Wenn nur die USA so "dumm" sind, dann erklär mir mal, wie wir tollen Deutschen die NPD in immer mehr Landtäge wählen können, obwohl es OFFENSICHTLICH ist, dass diese Partei garkeine demokratischen Absichten hat. Die Politik auf der ganzen Welt ist verkommen, seht euch den Bundestag an, es wird nichtmehr nach bestem Wissen und Gewissen abgestimmt, nein nach Fraktionen. Keiner geht in eine Partei, weil er die Ziele unterstützt, nein er unterstützt die Ziele, weil er in der Partei nach oben kommen will und das ist der Fehler in der Demokratie, es sind eigentlich immer nur ein paar Leute, die alles in der Hand halten.
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19.09.2006 14:51 Uhr von --ZerO--
 
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@dare: Wen soll man denn sonst noch wählen?
Bleibt einem doch gar nichts anderes mehr
übrig als die NPD zu wählen.

Die unterscheiden sich auch nicht im Geringsten
zur CDU/SPD/GRÜNE/FDP die man alle nicht mehr wählen kann... - Nur das die halt offiziell die
bösen Rechten sind.
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19.09.2006 14:53 Uhr von jens3001
 
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@mäckie: Zum einen hat ciaoextra das schon beantwortet.
Zum anderen hat wikipedia dazu folgendes zu sagen (Ausschnittsweise):
"Als erste Verwirklichung einer Demokratie in der Geschichte wird die antike Attische Demokratie angesehen..."

Des Weiteren
"Die wohl früheste "nationale" demokratische Bewegung setzte erst wieder mit der Entstehung des britischen Unterhauses im 13. Jahrhundert ein. Dieses anfangs rudimentäre Parlament hatte nur sehr wenige Rechte und war der Macht des Monarchen fast schutzlos ausgeliefert. Mit der Entwicklung der absoluten Monarchie verringerten sich die Einflussmöglichkeiten sogar noch. Erst mit dem englischen Bürgerkrieg entstand im 17. Jahrhundert mit dem besagten Unterhaus eine Volksvertretung mit umfangreichen Rechten. Die erste neuzeitliche Demokratie war entstanden"

Später wird zwar erwähnt das die USA die bereits vorhandenen demokratischen Grundsätze erweiterten und zur ersten modernen Demokratie brachten aber deine Aussage das die USA die älteste Demokratie besitzt stimmt so nicht.

Naja. Ob Demokratie überhaupt die beste Regierungsform ist wage ich zu bezweifeln. Bestenfalls die Beste die wir derzeit kennen.
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19.09.2006 14:56 Uhr von Sonicspeed
 
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@jens: wollte auchgrade auf die Wikipedia verweisen.

und nee - die beste Regierungsform ist die Diktatur - mit mir als Diktator ;-).

was man da allein beim Wahlkampf an Steuergeldern sparen kann.
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19.09.2006 15:15 Uhr von evil_weed
 
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demokratie: demokratie = volksherrschaft
wo gibts das hier?

dass demokratie bedeutet, dass man wählen darf wer die nächsten paar jahre regiert, ist doch nur eine phrase um das volk zu beruhigen. man tut so, als hätte man schon das beste system, eine vollkommene demokratie.

dabei würde eine echte demokratie bedeuten, dass das volk auf die politik einfluss nehmen kann. dass mehrheiten im volk darüber bestimmen, wie es mit dem land weitergehen soll.
wenn die politiker ohne probleme die meinung des volkes ignorieren können (ausser natürlich bei den wahlen), dann geht da doch nicht die macht vom volke aus?

solch einen minimalen einfluss des volkes auf die politik demokratie zu nennen ist doch volksverdummung.
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19.09.2006 15:17 Uhr von real.stro
 
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Amerika - Die Entwicklung der Barbarei zur Dekadenz ohne Umweg über die Kultur ( Georges Clemenceau, franz. Politiker)
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19.09.2006 15:40 Uhr von jens3001
 
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@evil_weed: In den Grundzügen ist die Demokratie schon in Ordnung.
Das gilt allerdings auch für die Diktatur, Monarchie, Theokratie, Sozialismus, usw.

Alles hat seine Vor- und Nachteile. Wenn man sich die Geschichte ansieht dann merkt man das nicht die einzelne Regierungsform das "Schlechte" war, sondern vielmehr die Menschen die diese angenommen, gelebt bzw. ausgeführt haben.

Eine Lösung dafür sehe ich ehrlich gesagt nicht. Andererseits war es schon immer die grösste Stärke und gleichzeitig Schwäche des Menschen an Krieg, Tod und Gier zu sterben oder stärker zu werden.
Vielleicht ist dieser innere Antrieb alles zu kontrollieren, überwachen um es anschliessend zu zerstören unser tatsächlicher natürlicher Feind.

Man sieht das sehr gut an vielen Beispielen. Ein Land as einen Krieg gewinnt bzw. aktiv führt hat meistens einen unglaublichen wirtschaftlichen Aufschwung. Und wenn nicht dieses Land selbst dann ein anderes das dieses mit Materialien, Waffen, etc. versorgt.

Eine traurige Geschichte der Menschheit. Aber ein deutliches Zeichen dafür das der Mensch wohl nicht für ein friedliches und geregeltes Miteinander geschaffen ist.
Ohne Konkurrenz, Kampf und Selbstzerfleischung scheint "man" nicht auskommen zu können.
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19.09.2006 16:10 Uhr von --ZerO--
 
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@Jens Da fällt mir doch wieder das Zitat von Orwell ein
was Michael Moore in Fahrenheit benutzte...

George Orwell: "Der Zweck des Krieges ist nicht der Sieg, sondern der Krieg selbst...die Hierarchie der Gesellschaft ist nur auf der Grundlage von Armut und Unwissenheit aufrecht zu erhalten. Im Grunde ist der Krieg notwendig, um die Gesellschaft am Rand des Verhungerns zu halten. Der Krieg wird von der herrschenden Schicht gegen ihre eigenen Untertanen geführt und sein Zweck ist nicht der Sieg... sondern die Struktur der Gesellschaft aufrecht zu erhalten."
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19.09.2006 17:34 Uhr von mäckie messer
 
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@jens: 1. Ist das Vereinte Königreich bis heute keine echte Demokratie, sondern eine konstitutionelle Monarchie. Allerdings hat sich die Art der Regierungsführung im 19. Jahrhundert so weit verändert, dass sie heute zu den modernen Demokratien gezählt wird, auch wenn das rein juristisch zu bezweifeln ist.

2. Ist Wikipedia, wie du hier gezeigt hast, eben manchmal etwas unzuverlässig, weil nicht unbedingt Fachleute ihre Meinung da rein schreiben, sondern oftmals Schüler, die grade neben ihren Hausaufgaben noch n bischen Zeit haben und nicht immer genau recherchieren. Ich empfehle dir mal einen Blick hierhinein:
http://demokratie.geschichte-schweiz.ch/...

Dort steht auch, wie lang diese archaischen Formen der Demokratie Bestand hatten. Und das waren nicht annähernd die 240 Jahre, die die USA schon auf dem Buckel haben.
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20.09.2006 09:08 Uhr von jens3001
 
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@zero: Wobei Moore da mit seeeeeeehr viel Vorsicht zu geniesen ist.
Der Mann gaukelt vor gegen die Machenschaften der Regierung der USA zu sein. Tatsächlich ist er lediglich gegen die Republikaner. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

@mäckie
Diskutiere darüber mit wikipedia. Wer den Artikel geschrieben hat weiss ich nicht. Er hört sich allerdings nicht wie von einem "dummen" Schüler formuliert an.
Und die Moderatoren, die diese Einlieferungen überprüfen sind fest angestellte Autoren. Daher ist Wikipedia sehr zuverlässig.

Mal abgesehen davon, das ich bezweifle das die USA eine wirkliche Demokratie ist.

Jemand hat mal gesagt "Wir leben nicht in einer Demokratie sondern in einer Demokratur". Der Satz ist äusserst zutreffend.
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20.09.2006 09:28 Uhr von opppa
 
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Abstrafung ist nur möglich, wenn nicht wieder die Stimmen vom Bruder des Präsidenten ausgewertet werden.

Und der wird wohl der nächste Präsident, denn er hat inzwischen mit Sicherheit die nächste Wahlprüfungs- (oder -fälschungs)kommission genauestens vorbereitet.

ES LEBE DIE DEMOKRATUR!
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20.09.2006 14:36 Uhr von ogma
 
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@mäckie: Du hast doch bloß "älteste Demokratie" in Deinen Kommentar geschrieben, weil Du darauf gewartet hast, dass jemand mit Dir streitet :-)!

Dein Link den Du zur Demokratie den Du eingebracht hast war aber interessent.

Dort wurde auch gleich erklärt, warum Parteien wie die NPD eine Gefahr für die Demokratie dartstellen...

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