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Frankfurt: Mann wollte Nachbarin töten, weil ihn das Hundegebell störte

Am Sonntag stattete ein 52-Jähriger aus Frankfurt seiner Nachbarin einen Besuch ab und kündigte an, sie und ihren Hund mit der Pistole zu töten. Der Mann war der Ansicht, dass der Vierbeiner zu laut bellte.

Die gerufene Polizei führte die Festnahme des 52-Jährigen durch. Die Beamten fanden in seiner Wohnung einen Schreckschussrevolver, die dazugehörenden Schusspatronen und eine Gaspistole vor.

Der Mann wird nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und Verdachts der Bedrohung zur Verantwortung gezogen.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frankfurt, Hund, Nachbar
Quelle: focus.msn.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.09.2006 10:57 Uhr von falkz20
 
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was treibt leute zu sowas`??? im endeffekt ist das doch immer die eigene unzulänglichkeit die einen zu so einem hass treibt. hass auf sich selber und dann wird halt ein sündenbock gesucht, in dem fall hund und frauchen.
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19.09.2006 11:58 Uhr von golddagobert
 
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hmmm Es ist zwar total übertrieben mit einer Schusswaffe oder dem Töten zu drohen. Aber wenn ich da an meine Erlebnisse denke. Vor ca. 9 Jahren habe ich mit meiner Frau in einer Wohnung gelebt und wir hatten eine Nachbarin mit so etwas das einen Hund darstellen sollte. Der blöde Köter hat den ganzen Tag und auch sehr oft in der Nacht nur gebellt und gejault. Die Polizei konnte / wollte nicht tun auch das Ordnungsamt blieb tatenlos. Auf zureden von uns bekamen wir nur eine Abmahnung der Hausverwaltung.

Ich weiß nicht wer von euch in so einer Situation schon einmal war, Du musst jeden Tag 9 -10 Stunden arbeiten gehen und kannst abends nicht richtig schlafen ( gerade im Sommer ) und bitte kommt mir nicht mit den Aussagen Ohropax oder einfach ausziehen, da ich finde das Menschliches Wohlsein über dem einer kleinen Hundes steht.

Schlussendlich sind wir dann doch ausgezogen jedoch nicht wegen dem Hund denn die Frau musste dann doch 2 Wochen vor unserem Umzug den Hund abgeben da alle anderen Mieter auch beschwerden gegen die Dame bzw. deren Hund eingelegt hat.

Ich muss sagen ein wenig Verständnis für den Mann habe ich schon auch wenn ich die Mittel nicht billige.
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19.09.2006 14:58 Uhr von Il_Ducatista
 
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was denn: was nu? den Hund abzuschlachten wäre doch wesentlich effizienter gewesen.
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19.09.2006 15:39 Uhr von MiA.MaX
 
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hund wegklagen ! würde der ne anzeige machen, weil er z.b. nicht mehr richtig schlagen kann, pyschischen stress erleidet usw. müsste die sicherlich den hund abgeben.

wär einfacher und evtl. könnte er sogar noch was rausholen !
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19.09.2006 20:38 Uhr von Volksspeer
 
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Warum sollte denn die Nachbarin sterben?
Da sollte er sich lieber an den Kläffer halten.
So ein Viech gehört auch nicht in eine Wohnung als Kindersatz oder ´Gesprächspartner´.

Die Polizei hätte besser den Übeltäter Hund mit nehmen sollen.

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