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Chemnitz: 21-Jähriger wegen Totschlag an einem Säugling vor Gericht

Ein 21-Jähriger steht vor dem Landgericht in Chemnitz, weil er einen sieben Monate alten Säugling erschlagen haben soll. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft, benutzte der Angeklagte dazu die Faust und eine Trinkflasche.

Der mutmaßliche Täter hat die Schläge zugegeben. Aus dem Obduktionsbericht geht hervor, dass der Tod durch einen doppelten Schädelbruch und einer Hirnblutung verursacht wurde.

Der 21-Jährige hatte das Kind seiner Freundin zur kurzzeitigen Pflege zu sich genommen. Er verlor die Fassung, nachdem sich das Kind weigerte seine Milch zu trinken.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Chemnitz, Säugling, Totschlag
Quelle: www.sz-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.09.2006 13:10 Uhr von vst
 
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da ist irgendwie: der natur ein fehler unterlaufen.

die geistige reife und die sexuelle passen nicht zusammen.

die sexuelle läuft voraus, das gehirn kommt nicht hinterher.

wie kann man nur?
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18.09.2006 13:30 Uhr von intruder1400
 
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Lebenslänglich: wäre noch zu mild.Da sollte nach DDR Recht geurteilt
werden.Die Anzahl Mißhandlungen,Mißbräuchen und Sexualstraftaten an Kindern hat nach dem Mauerfall
doch um mindestens um 500 % zugenommen
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18.09.2006 14:29 Uhr von woehmke
 
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Dem sollten man auch stundenlang auf den Schädelhauen mit der Faust und der Trinkflasche und mal schauen wei lange der das durchhält.

Nein, mal ganz im Ernst, wie geistig zurückgeblieben muss man sein, um ein Kind tot zu schlagen, nur weil es seine Milch nicht trinken möchte.
Hoffe dieser Spinner wird nie eigenen Nachwuchs haben, denn um den hätte ich heute schon Angst.

C ya
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18.09.2006 16:55 Uhr von carry-
 
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todesstrafe: wer ausrastet, weil ein baby keine milch trinken will, ist so labil, dass er aus der gesellschaft entfernt werden muss!

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