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Bremen: Falsch eingeparkt - Frau stirbt unter Auto

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich bereits am gestrigen Samstag auf einem Parkplatz in Bremen. Ein 79-jähriger Rentner hatte beim Einparken eine 52 Jahre alte Frau übersehen, die an ihrem Fahrzeug stand.

Die Frau wurde beim Rangieren umgeworfen, geriet unter das Fahrzeug des Rentners und wurde mehrere Meter mitgeschleift.

Am Sonntag starb die Frau an ihren schweren Verletzungen.


WebReporter: dennisk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Auto, Bremen
Quelle: de.news.yahoo.com

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2006 20:48 Uhr von supermeier
 
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Nicht mal bemerkt: dass er gegen ein Hindernis gefahren ist, sondern einfach weiter getuckert. Wenn man so etwas schon nicht mehr mitbekommt ist höchste Zeit das Auto stehen zu lassen. Wann kommt endlich die Fahrtauglichkeitsprüfung für PKW-Fahrer im Alter.
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17.09.2006 21:24 Uhr von BobbyBrown
 
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nicht normal! vollste zustimmung zum vorigen beitrag. alte, senile, oder anders beschädigte gehören auf die couch und nicht hinters steuer!
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17.09.2006 21:29 Uhr von Equitas
 
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ooooooooooooman: also ich finde auch das ältere leute die auffallen in ihrem kranken fahrstill mal zu ner prüfung gehen sollten^^
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17.09.2006 21:50 Uhr von JustMe27
 
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@BobbyBrown: Du suchst Dir wohl gezielt Gruppen raus, die Du angreifen kannst, nicht wahr? Erst der Schreinerlehrling im anderen Thread, hier sinds Alte und Behinderte. Ich habe kein Problem mit einer Fahrtauglichkeitsprüfung ab, sagen wir 60. Verbunden mit Hör-und Sehtest, am besten alle 5 Jahre.

Und was Behinderte angeht: Ich kenne einen Kontergan-Geschädigten, der fährt besser mit den Füssen als 90 aller Autofahrer mit den Händen. Er hat ein spezielles Fusslenksystem. Wers nicht glaubt: Hier ein Bild davon: http://www.contergan-karlsruhe.de/...
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17.09.2006 22:14 Uhr von kimmsen
 
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@just me: er fährt also besser als 90 autofahrer die das fahrzeug mit den händen steuern.
keine wirklich beachtliche zahl. wieviele führerscheininhaber mag es alleine in deutschland geben? und dann fahren nur 90 schlechter als dein kumpel.
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17.09.2006 22:18 Uhr von milliondollar
 
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@kimmsen: vielleicht meinte er 90%, was dann schon etwas logischer wäre.
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17.09.2006 22:25 Uhr von milliondollar
 
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aber: sonst bin ich auch der Meinug, dass so eine Fahrtauglichkeitsprüfung ganz sinnvoll sei. Mein Opa hat Alzheimer und dessen Kinder wollten auch schon immer, dass Meine Oma fährt. Sowie das ich und mein Bruder nicht mehr bei denen im Auto mitfahren, solange nicht meine Oma fährt.
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17.09.2006 22:27 Uhr von olli58
 
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Fahrer Tüv: Jeder Kraftfahrer sollte sich alle 2 Jahre durchecken lassen, egal wie alt.
Aber wenn der Personen TÜV erst staatlich verordnet wird, gibs sicher noch nen Idiotentest dabei, dann fallen sicher 50 prozent durch. Wobei du dann sicher allein schon wegen deines alters, 50 plus, schlechter eingestuft wirst.
An alle die jetzt wieder schreien das mann mit 65 sowieso den Lappen abgeben soll: Ihr werdet auch mal so alt! Ich glaube nicht das ihr dann euren Lappen freiwillig abgebt.
Und es gibt genug 70 jährige die fitter sind wie so mancher 30ig jährige.
Allso: alle 2 Jahre durchchecken lassen, zu eurer und anderer Sicherheit.

(sollte ich vieleicht gleich mal mit anfangen)
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17.09.2006 22:51 Uhr von kimmsen
 
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@milliondollar: das war auch eher ironisch von mir gemeint.

nun zu deinem opa. ich finde es schon ziemlich verantwortungslos, dass eure familie einem alzheimer kranken nicht den führerschein und die autoschlüssel wegnehmt.
wenn die leistungen deines opas im verkehr von euch so eingeschätzt werden, dass ihr gefärdet seid, dann sind nun mal auch alle anderen verkehrsteilnehmer gefährdet.
sollte er einen unfall bauen, und andere personen zu schaden kommen, dann werdet ihr euch bestimmt selbst vorwürfe machen. dann ist es aber schon zu spät.
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17.09.2006 23:01 Uhr von Gunny007
 
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eine überprüfung so ab 60, 65 alle fünf jahre wäre in ordnung. nur sollte sich der tüv dann nicht, wie üblich, eine goldene nase verdienen.
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17.09.2006 23:02 Uhr von 666leslie666
 
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lol: Isch abe´ aber ga
kein Auto.

Und will auch garkeins haben. :-))

Mfg jp
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17.09.2006 23:18 Uhr von milliondollar
 
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@kimmsen: gut dass hatte ich auch gehofft, nur man konnte halt nicht ganz wissen
nun zu meinem Opa, ich glaube, dass er auch nicht mehr fährt, nur bin ich mir nicht so ganz sicher, zumindest immer dann wenn wir da sind oder die bei uns. Das Problem war nur, mein Opa (z.T. da er sich die Krankheit nicht eingestehen wollte) wollte sich das nicht nehmen lassen, meine Oma wollte ihm dass nicht nehmen und war glaube ich auch immer etwas unsicherer bei Auto fahren, soweit ich weiß legen sie zumindest alle größeren Distanzen jetzt mit dem Zug zurück.
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17.09.2006 23:32 Uhr von ben12
 
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einparken: Also, ich kann mir die Situation nicht gut vorstellen das man beim einparken ein Frau überfährt,die an ihrem Auto steht.Vorwärts- nicht möglich und rückwärts - eigentlich auch ...und dann noch mitschleifen... also nee, wie steht man dann da ?
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17.09.2006 23:36 Uhr von kimmsen
 
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@milliondollar: na, dann ist diese story doch ein wink mit dem zaunpfahl, der sache mit deinem opa auf den grund zu gehen.
meinem schwiegervater haben wir aus gleichem grund den autoschlüssel abgenommen. natürlich ist das ein einschnitt in die lebensqualität, aber leider auch unumgänglich.
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18.09.2006 09:19 Uhr von texaner
 
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nicht erst ab 60: sondern generell schon ab Führerscheinerwerb. Denn die Sehkraft lässt u.U. schon wesentlich früher nach, das selbige mit dem Rest des Gesundheitszustandes. Autos haben Tüv (die meisten zumindest ;-) ) also auch der Fahrer sollte einen haben. Selbst bei den Amis gibt es meines Wissens so einen Test. Ich hätte da kein Problem mit, denn mal ehrlich, wer von uns geht ohne besondere Aufforderung zu einem Seh- oder Hörtest, oder lässt sich mal kurz durchchecken ?
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18.09.2006 09:23 Uhr von Deluxe2006
 
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Also muss meinem vorredner: recht geben, ich finde ab einem gewissen Alter sollte man alle 2 Jahre einen Test machen. Finde es ebenfalls schlimm, wenn im Kreisverkehr mal eben schnell auf die Bremse getreten wir obwohl wirklich weit und breit niemand zu sehen ist oder auf Landstrassen mal 50 gefahren wird. Klar ist man dazu angehalten nicht schnell zu Fahren aber wenn es die Verhältnisse zulassen sollte man auf einer Landstrasse weis Gott nicht 50 Fahren ^^ was öfters mal zu gefährlichen Überholmanövern reizt. Aiii und so dinger wie in Bremen dürfen schon mal garnicht passieren. Soll ja auch schon vorgefallen sein das 80 Jährige mal eben am Steuer einen Schwächeanfall hatten und mal eben paar leute überfahren haben... also Führerscheintest und Gesundheitschek alle 2-3 Jahre wäre echt mal sinnvoll ... oder halt Probezeit ab xx Jahren wieder einführen.
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18.09.2006 09:58 Uhr von JustMe27
 
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Ach kimmsen Ja, ich meinte 90%. Ich bitte untertänigst um Vergebung für diesen schrecklichen, grausamen Fehler... @all: Nicht wundern, der weiss, wie es gemeint ist...
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18.09.2006 10:09 Uhr von vst
 
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ich bin auch dafür, dass ältere Menschen in gewissen Abständen Tests machen. Augen, Gerhör, Reaktion etc.

Ich bin auch dafür, dass Führerscheinneulinge ab und zu gewisse Dinge machen müssen.
Fahrsicherheitstraining etc.

Ich bin aber auch sehr dafür, dass User die hier News einreichen ab und zu in ein Wörterbuch schauen. Auch ab und zu die eine oder andere Grammatikregel nachlesen wäre nicht verkehrt.
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18.09.2006 10:16 Uhr von Snake9
 
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An meine Vorredner (-schreiber): Mit den Prüfungen habt Ihr garantiert recht!
Allerdings kann man einen Herzinfarkt z.B. auch schon viel früher bekommen oder es gibt oft gesundheitliche Ausnahmesituationen, in denen jeder für sich selbst entscheiden muss und eine gewisse Selbsverantwortlichkeit ist Pflicht.
Meine größte Angst ist dabei nur, das diese Zusatzprüfungen mit Sehtest, Hörtest u.s.w., wieder dazu benutzt werden uns abzuzocken.
Das würde dazu führen, das ärmere Leute bei Kosten für den Gesamtcheck wieder stark benachteiligt würden. Vor Allem jene, die in ländlichen Gegenden leben in welchen es oft eine superschlechte öffentliche Verkehrsanbindung und im Ort nicht mal einen Laden (wie bei uns) gibt.
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18.09.2006 10:44 Uhr von Garviel
 
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Ich hab meinen Opa schon immer bewundert. Der war Außendienstler einer Spedition, also viel unterwegs. Mit 70 hat er zu arbeiten aufgehört und ist zwei Wochen später aufs Kreisverwaltungsreferat, um freiwillig seinen Führerschein abzugeben. Er war der Meinung, man sollte das tun, BEVOR möglicherweise etwas passiert.

Allerdings hat er sich auch insofern leichter getan als andere, als meine Großeltern in München gelebt haben, wo man mit Bus, Tram und U-/S-Bahn im Prinzip überall hinkommt.
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18.09.2006 11:46 Uhr von hady
 
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79-Jähriger am Steuer Dazu sag´ ich besser nix. Es wurde nämlich schon alles gesagt.
Da kann ich Garviels Opa auch nur bewundern. Man sollte wirklich aufhören, bevor etwas passiert.
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19.09.2006 12:35 Uhr von gerrit.samson
 
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... es wird dringend Zeit, mit allem Respekt für alte Menschen, die Fahrtauglichkeit zu Prüfen. Mich hat ein älterer Fahrer vor ca einem Jahr fast umgebracht als er, trotz Fahrt in einer Kolonne und Gegenverkeht, versucht hat mich zu überholen. Ich konnte gerade noch eine Vollbremsung einleiten, sonst hätte der Mann mich auf meinem Moped glatt übern haufen gefahren, beim Versuch sich wieder einzufädeln. An der nächsten Ampel habe ich den Mann zur Rede gestellt. Er meinte zu mir: "junger Mann, Sie müssen schon entschuldigen, ich sehe nicht mehr so gut". Ich habe darufhin die Polizei informiert ... passiert ist aber nichts, der Kerl fähr noch immer und riskiert lieber Menschenleben als mit dem Bus zu fahren.

War hier in Brmen, vielleicht wars ja der Gleiche Typ der die Frau "umgebracht" hat.

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