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Adendorf: Unbekannte Einbrecher knebelten altersschwachen Dackel

Ungebetene nächtliche "Besucher" eines Hauses in Adendorf bei Lüneburg fesselten den 16 Jahre alten Dackel des Hausbesitzers mit Kabelbindern an den Pfoten und banden seine Schnauze mit Klebeband zusammen.

Danach hüllten sie das wehrlose Tier noch in ein Kissen ein und wickelten dieses ebenfalls mit Klebeband zusammen. Offensichtlich sollte verhindert werden, dass sich der Hund durch Bellen bemerkbar machen kann.

Merkwürdigerweise wurden aus dem Haus keine Gegenstände entwendet. Es wird davon ausgegangen, dass "radikale Hundehasser" diese Tat begingen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Einbrecher, Dackel
Quelle: www.e110.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2006 16:20 Uhr von labor_007
 
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Vielleicht war es auch ein genervter Nachbar, der sich durch das Dackelgebelle gestört fühlte und so einen Denkzettel (übrigens der übelsten Art) verpassen wollte. Auf alle Fälle ist es verabscheuungswürdig, sich an einem wehrlosen Tier so zu vergehen.
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17.09.2006 20:31 Uhr von Serien
 
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naja dem Hund ist ja anscheinend nichts passiert.
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17.09.2006 23:07 Uhr von It´s_not_me
 
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das: kann ned wahr sein ...wie kann man sich an so einem armen alten tier vergreifen
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18.09.2006 16:42 Uhr von borgir
 
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sorry: aber wie bescheuert ist das denn?? ob der hund ein kläffer war ist doch auch nciht sicher. außerdem bellen hunde eben, dafür sind sie hunde.

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