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USA: Urteil um Schadensersatz gegen Spamjäger aus Großbritannien

Ein US-Gericht hat die britische Vereinigung "Spamhaus" zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 11 Millionen verurteilt. Die Organisation will das Urteil ignorieren.

"Spamhaus" erstellt eine Datenbank über vermeintliche Spammer, die als Grundlage für Spamfilter genutzt werden. In dieser Datenbank befanden sich auch die Daten eines US-Unternehmens. Der Firmeninhaber sah sich zu Unrecht in der Datenbank und klagte.

"Spamhaus", während des Prozesses selbst nicht vor Ort, will das Urteil ignorieren, da es auf britischem Boden keine Bedeutung habe und forderte den Unternehmer zu einer Klage in Großbritannien auf.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Großbritannien, Urteil, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.wienerzeitung.at
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17.09.2006 21:10 Uhr von Bibip
 
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richtig so! Diese Spammer sind eine Plage.
Wenn er unberechtigt in der Liste wäre, dann hätte er sich an die Datenbank wenden könnennund um Löschung bitten können. er hätte nur nachweisen brauchen, dass er keine Spam versendet. Das konnte er aber nicht. Also ist er zu Recht drin.
US-Gerichte urteilen hier mit zweierlei Maß: wär das eine US-Datenbank, er hätte verloren. so aber....
Grüße
Bibip

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