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Britischer Spammer beschert Microsoft 66.500 Euro Schadenersatz - Rekord

Microsoft hat in den Nutzungsbedingungen für den Hotmail-Dienst festgelegt, dass das Programm nicht zum Versenden unerwünschter E-Mail-Werbung genutzt werden darf.

Weil man sich vor Gericht darauf berief anstatt auf das britische Anti-Spam-Gesetz, konnte ein Schadensersatz in Höhe von 66.500 Euro erreicht werden, die der Versender der Spam-Mails nun an Microsoft zahlen muss.

Der Spammer hatte über eine kostenpflichtige SMS-Hotline ein Kennwort für eine Pornoseite vertrieben und so über 100.000 Pfund eingenommen.


WebReporter: H.O.L.Z.I.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Microsoft, Rekord, Schaden, Schadensersatz
Quelle: www.onlinekosten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2006 17:46 Uhr von Knossi76
 
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Das ist nur ein kleiner Sieg im Kampf gegen Spam wenn man bedenkt das in den Staaten Spamverteiler sogar von einem Gericht recht bekommen und diesem Typen auch noch 11 Mio Dollar zu gesprochen wurden!

http://de.news.yahoo.com/...
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17.09.2006 21:07 Uhr von evilboy
 
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Naja: Überlastete Gerichte, die nicht unbedingt die kompetentesten sind, die Urteile sprechen, die nur einer kleinen Gruppe nützen, gibt es auch in Deutschland.

http://www.buskeismus.de/

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