17.09.06 14:03 Uhr
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Simbabwe: Jährliche Inflation von 1.204 Prozent

Nachdem Anfang September das neue Jahr in Simbabwe begann, hat das Statistische Amt mitgeteilt, dass es im letzten Jahr eine Inflation von 1.204 Prozent gab. Allein im letzten Monat stieg die Inflation um 211 Prozent.

Damit hat das Land mit 12,5 Millionen Einwohner die höchste Inflationsrate weltweit.

Der Grund für die enorm hohe Inflationsrate liegt in der Wirtschaftskrise, in deren Verlauf eine Zwangsenteignung vieler weißer Landbesitzer stattfand.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Inflation, Simbabwe
Quelle: www.baz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2006 14:59 Uhr von firestormtiger
 
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Arme Schweine Bei solchen Verhältnissen geht es "dem kleinen Mann" stets am dreckigsten. Und wegen der rassisitschen Politik dort wird es sehr unwahrscheinlich sein, das internationale Institutionen die Währung stützen werden. Am Ende dann Hungernot und Bürgerkrieg, traurig aber gebs alles schonmal....
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17.09.2006 15:06 Uhr von Geater125
 
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vielleicht ist deswegen der US-Dollar in solchen Regionen die eigentliche Währung. Ich hoffe nur das es dort bald wieder aufwärts geht!
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17.09.2006 15:46 Uhr von Mithandir
 
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Simbawne die Kornkammer Afrikas? Tja hört sich zwar gemein an aber diese Misere ist selbst verschuldet.
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17.09.2006 23:47 Uhr von DorianArcher
 
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Und bis neues Geld mit dem neuen Präsidenten in Umlauf ist, wurde der schon wieder gestürzt. Ja, wir kennen und mögen sie alle, diese Geschichten.

Allerdings ist es total räudig, weil so eine Inflation grade Grundbesitzer noch reicher macht - in diesem Falle die Regierung, die sie jetzt garantiert nicht mehr los wird. Natürlich sind die Kolonialisten eines der schlimmsten Übel für Afrika gewesen, aber wenn man die alle aus dem Land jagt, dann geht da garnix mehr.

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