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Positiver Nebeneffekt der Umweltzerstörung: Neue Tierarten können entstehen

Der Präsident der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG), Diethard Tautz, sagte, dass Umweltzerstörung auch einen positiven Nebeneffekt haben könne, da neue Tierarten entstehen können, die sich an die veränderten Lebensbedingungen anpassen.

Dass Tiere sich an veränderte ökologische Bedingungen anpassen, zeigt eine neue Fischart, die in der Verbindung der Flüsse Rhein und Schelde ansässig ist. Diese Fischart lebt in verschmutztem Wasser.

Allerdings, so die DZG, seien die aussterbenden Tierarten älter und besser entwickelt. Des Weiteren besteht eine Gefährung für die Arten in seltenen oder vor der Zerstörung stehenden Lebensräumen. Man schätzt, dass es bis zu 40 Mio. Tierarten gibt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Umwelt
Quelle: wcm.krone.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.09.2006 09:55 Uhr von ferry73
 
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schokolade: irgendwelche mutierten viecher werden entstehen, die ihren lebensraum im verstrahltem müll haben.
ernährung dieser mutanten besteht aus treibgas, feinstaub, strahlung jeglicher art, alles in allem schwer abbaubares umweltgift.

die müsste man züchten, die schlingen den ganzen müll (auch atommüll) weg und scheiden es als schoko treets wieder aus.
<joke>
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17.09.2006 10:30 Uhr von aenima_vegan
 
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was ist denn daran positiv ? noch mehr lebewesen die der mensch ausbeuten kann, oder wie ?
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17.09.2006 10:34 Uhr von Irminsul
 
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soll mich das beruhigen?
Beim nächsten Unfall in nem Chemiewerk soll ich dann denken ach macht ja nix töten vllt paar tiere aber wir bekommen vllt ne neue Tierart?
Wollen Umweltverschmutzer jetzt auch noch applaus weil es jetzt fische gibt die auch in schmutzigen wasser leben?
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17.09.2006 10:37 Uhr von inselaffe
 
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was ist das denn für ein Ansatz: "Hey vielleicht bekommen wir tolle Mutanten"

grad von jemand wie dem Präsident der Zoologischen Gesellschaft hätte ich etwas anderes erwartet.
Die Aussage die er gemacht hat würde ich eher der Chinesischen Regierung zutrauen wenn man wieder so ein Chemieunfall irgendwo war.
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17.09.2006 12:24 Uhr von vst
 
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die frage ist nicht: ob sich tiere so wandeln wie er das ausdrückt, sondern sind tiere die existieren und der mensch in der lage sich zu wandeln?

wohl nicht

sterben wir halt aus. was solls
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17.09.2006 13:54 Uhr von JustMe27
 
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Klar machen wir ein paar neue Tiere, und ziehen uns noch mehr Kulturfolger, die wir dann fast ausrotten können, wie die Spatzen. Ganz toll!
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17.09.2006 13:54 Uhr von delerium72
 
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Was ist daran Positiv, wenn sich neue Tierarten enwikeln durch Umweltverschmutzung???
Hurra wir verschnutzen die Umwelt um neue Tierarten zu schaffen, man man man is mir schlecht.
Das ist wieder so ein BUSH denken, Krieg ist gut damit wir mehr Öl haben.
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17.09.2006 14:04 Uhr von mondwolke
 
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was ist positiv an Mutation? also ich wüsste nicht, was daran positiv sein sollte, außerdem nennt man dass das nicht Entstehen einer neuen Tierart, sondern Mutation... naja Krone als Quelle, bedarf es da noch weiterer Anmerkungen?
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17.09.2006 14:35 Uhr von meru
 
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Ihr fragt was Positiv an Mutationen ist? Dann wißt ihr wohl nicht wie aus Affen Menschen geworden sind, oder?

Mutation ist der wichtigste Bestandteil der Evolution.

Mfg Meru
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17.09.2006 16:05 Uhr von vincentgdg
 
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alle keine Ahnung?! Leute, was regt ihr euch denn auf?!

Bereits mind. zweimal sind auf der Erde durch Katastrophen mehr als 95% aller Lebewesen ausgestorben. Nur dadurch war eine Weiterentwicklung der verbliebenen Arten möglich, wie z. B der Säugetiere, die anfangs nur aus einer kleinen Nagetierart bestanden und sich niemals weiterentwickelt hätten ohne solch ein Massensterben.

Ob nun ein Meteorit die Lebewesen auslöscht oder der Mensch, was solls?
Schon immer haben sich Lebensformen an veränderte Umgebungen angepasst, das nennt man Evolution.

Da sich auf der Erde die letzten 5.000 Jahre nicht viel getan hat, ruht dementsprechend auch die Anpassung. Nun ändert der Mensch die Umgebung, und die Evolution geht wieder los.

So what?

Grüße
Thomas
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17.09.2006 17:14 Uhr von jesse_james
 
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Was ist das bloss für ein Idiot: dem sollte man sein Amt wegnehmen.

Als Präsident der Zoologischen Gesellschaft sollte der besser mal über die Tiere nachdenken die täglich krepieren aufgrund der Umweltzerstörung durch den Menschen.

Aber den scheint nur zu interessieren, das die "Zoologischen Gärten" vollgestopft werden mit den vom Aussterben (durch Umweltzerstörung) bedrohten Tierarten und der Entstehung neuer Tierarten die dann auch im Zoo landen werden irgendwann.


Bis dahin wird dieser Präsident aber schon längst verrottet sein, weil der MENSCH sich NICHT anpassen kann an die Umweltzerstörung !
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17.09.2006 17:15 Uhr von Hildico
 
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Toll! Aber was für welche! Na Prost Mahlzeit. Es liegt nicht fern dass wir durch den Konsum dieser Mutanten auch mutieren
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17.09.2006 17:20 Uhr von chaoslogic
 
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Evolution in kurzer Zeit: Diese Meldung sollten sich mal die "Intelligent-Design"-Anhänger genau durchlesen.
Warum sollte Gott (o.ä.) die Welt erschaffen haben, wenn doch der Mensch indirekt schon evolutionärer Faktor ist.
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17.09.2006 18:18 Uhr von dare_13
 
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ja super! erzaehlt allen, dass wir mit der umweltzerstörung der umwelt helfen, härter zu werden :P Bescheuert, diese Verhältnisse werden nie soviele Tierarten hervorbringen wie sie ausrotten!
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17.09.2006 20:56 Uhr von Sting24
 
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Gozilla lässt grüssen, schon bald...
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17.09.2006 22:43 Uhr von kimmsen
 
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nachrichten ruhig mal hinterfragen. das was auf dieser seite passiert, ist doch nichts anderes, was zum beispiel gerade zwischen dem vatikan und teilen der islamischen welt abgeht.

die zeitung krone hat einen kleinen bericht auf ihrer seite mit einer aussage des präsidenten des dzg. diese aussage ist sachlich und befürwortet nicht die umweltzerstörung. es werden lediglich geringe positive auswirkungen von umweltzerstörung und naturveränderungen angesprochen.
es ist doch typisch, dass jetzt gleich drauf los gepöbelt wird, ohne:
- den bericht genau gelesen zu haben.
- zu bedenken, dass die zeitung mit diesem bericht wohl genau so eine reaktion erzeugen zu wollen.
- sich selbst mit dem thema befasst zu haben.

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18.09.2006 10:01 Uhr von cloud7
 
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Gibts schon lange z.B. der dreiäugige Fisch der in Springfield lebt! ;-)
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18.09.2006 10:22 Uhr von Kahmoon
 
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das ist hoffentlich ein Witz: den was wir mit unserem Planeten anstellen ist ein Witz...
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18.09.2006 12:16 Uhr von falkz20
 
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Schöpferische Zerstörung - Schumpeter: So nah können Biologie und Volkswirtschafft zusammenliegen. Zumindest von der Theorie her. denn Alte umweltunfreundliche Wirtschaftszweige zu zerstören ist sicher besser als alte Tierarten zu vernichten. Wobei diese Wirtschaftszweige mehr oder weniegr direkt in Zusammenhang mit den aussterbenden Tierarten stehen.


http://de.wikipedia.org/...
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19.09.2006 12:48 Uhr von Schwertträger
 
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@XXX-Waldegg: Endlich mal ein Vernünftiger hier, der seinen Kopf und nicht sein sentimentales Herz zum Denken benutzt!!!



Was ist so schlimm daran, wenn der Präsident der Zoologischen Gesellschaft sagt, dass es AUCH einen positiven Nebenaspekt haben könne, wenn wir irgendwo die Umweltverschmutzung nicht in den Griff bekommen?
Das ist ja kein Freibrief, die Umwelt zu verschmutzen!
Schliesslich kann man sich ja nicht darauf verlassen, dass es neue Arten schaffen, sich schnell genug zu entwickeln.
Seine Aussage nimmt absolut niemanden (!) aus der Pflicht, sich so intensiv wie möglich für eine Reinerhaltung der Umwelt einzusetzen !!!

Und wenn wir ehrlich sind, sind wir doch alle froh, dass sich bereits Öl fressende Bakterien entwickelt haben, da wir sonst den schlimmsten Folgen jedes Tankerunglücks, was kaum unter aktiver Umweltverschmutzung einzuordnen ist, für immer ausgesetzt wären.

Ganz abgesehen davon hat Deutschland in Sachen Sauberkeit seiner Flüsse ja nun bereits Riesenfortschritte gemacht.



@aenima_vegan: Jedes Lebewesen der Natur würde den Mensch ebenfalls ausbeuten, fressen, schmarotzen, wenn es ihm möglich wäre, nur der Mensch hat dabei ein Problem, und zwar weil er weiss, was er tut.
Aber hat er deshalb die Wahl etwas anderes zu tun?

Und ja, wenn man ein Wesen züchten könnte, dem es SPASS macht, Feinstaub zu fressen, dann wäre das eine absolut positive Entwicklung. Von Ausbeutung würde ich aber schon bereits nicht mehr sprechen, wenn es den Feinstaub lediglich ganz profan als Nahrung benötigen würde, ohne Spass beim Fressen zu haben.

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