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Telefonische Seelsorge feiert 50-Jähriges mit ökumenischem Gottesdienst

Am Samstag fand im Berliner Dom eine ökumenische Messe der katholischen und evangelischen Kirche statt. Gefeiert wurde das 50-jährige Bestehen der telefonischen Seelsorge. In einem anschließenden Festakt wurden die Mitarbeiter gewürdigt.

Superintendent Pfarrer Dieter Schütte hielt die Predigt ab und forderte darin unter anderem auf, verzweifelte Mitbürger nicht alleine stehen zu lassen, sondern gemeinsam mit ihnen nach rettenden Wegen und Lösungen zu suchen.

Bei der Telefonseelsorge Deutschland sind etwa 200 Personen fest angestellt. Weitere 7.000 Menschen arbeiten ehrenamtlich für den Dienst, der durch den Berliner Arzt, Pfarrer und Psychotherapeuten Klaus Thomas ins Leben gerufen wurde.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Telefon, Gottesdienst
Quelle: www.rbb-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.09.2006 19:16 Uhr von ciaoextra
 
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Wer´s braucht: "Die Telefonseelsorge hat die kostenlosen Rufnummern 0800-11 10 111 oder 0800-11 10 222".
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16.09.2006 20:12 Uhr von kwikkwok
 
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Naja, habe ich selbst ne Weile lang gemacht: Grundsätzlich ist gegen eine nicht-interventionistische Gesprächs´therapie´ (die Telefonseelsorger sind in aller Regel ja keine voll ausgebildeten Therapeuten) ja nicht viel zu sagen. Oder ganz furchtbar viel. Aber das Konzept sieht nunmal nicht vor, dass da mehr geschieht. Auch wenn es selbstverständlich jede Menge trickreicher Versuche von Wiederholungsanrufern gibt, doch eine ´Beziehung´ zu einem/r bestimmten Seelsorger aufzubauen. Trotz allem eine der besten ´sozialen´ Einrichtungen der Amtskirchen, und wirklich keine, die normalerweise zu Missionszwecken missbraucht wird.
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16.09.2006 21:15 Uhr von firestormtiger
 
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Respekt: Ich hätte nie gedacht, dass es die Telefonseelsorge bereits so lange besteht! Auf jeden Fall weiter so!
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16.09.2006 21:25 Uhr von Teppichratte
 
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Die Arbeit der Mitarbeiter: kann ich nur bewundern, Respekt.
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19.09.2006 02:29 Uhr von borgir
 
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Großen Respekt: an die Mitarbeiter. Immer weiter so. Ist denk ich mir schon heftig, mit welchen Schicksalen man da so konfrontiert wird.

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